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Freie Musik für Einzelhandel und Gastronomie

GEMA-freie Musik für Einzelhandel und Gastronomie: So spielen Sie legal Musik ab und sparen Gebühren

GEMA-freie Musik keine Gebühren
Keine GEMA-, keine AKM- und keine SUISA-Gebühren

Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Aufklärung über das Thema GEMA-freie Musik. Sie stellen keine Rechtsberatung dar und können eine individuelle rechtliche Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Fachanwalt nicht ersetzen. Obwohl die Informationen mit größter Sorgfalt recherchiert wurden, wird keine Haftung oder Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte übernommen. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigene Verantwortung.

Kunden verweilen in Geschäften mit ruhiger, angenehmer Musik 38% länger und kaufen 29% mehr ein. Musik wirkt – und das ist messbar. Das Problem: Viele Unternehmer greifen einfach zu Spotify, Radio oder YouTube, ohne zu wissen, dass das gewerblich schlicht nicht erlaubt ist. Wer dabei erwischt wird, zahlt drauf. Gastronomen etwa werden jährlich mit hunderten Euro GEMA-Gebühren belastet – und das nur für die Musik, welche fast umbemerkt im Hintergrund läuft.

GEMA-freie Musik (AKM-frei, Suisa-frei) ist der Weg, der beides möglich macht: Ein professionelles Klangerlebnis und keinerlei laufende Lizenzkosten. Dieser Artikel zeigt, wo Sie solche Musik rechtssicher finden, was Sie dabei beachten müssen und warum der Griff zu gängigen Streaming-Plattformen sehr teuer werden kann.

Warum Spotify, Radio und YouTube im Geschäft keine Option sind

Private Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder YouTube sind für den Privatgebrauch lizenziert – nicht mehr. Wer sie gewerblich nutzt, verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und hat auch keine GEMA-Anmeldung erledigt. Beides sind separate Pflichten. Geschäfte brauchen eine B2B-Lösung, die GEMA-Gebühren und Leistungsschutzrechte der Musiker gemeinsam abdeckt.

Radio wirkt auf den ersten Blick praktisch – ist es aber nicht. Die GEMA unterscheidet klar zwischen der Sendung, für die der Radiosender zahlt, und der öffentlichen Wiedergabe in Ihren Räumen, für die Sie als Unternehmer zuständig sind. Der Rundfunkbeitrag deckt das nicht ab. Dazu kommt: Werbeunterbrechungen und unpassende Inhalte lassen sich schlicht nicht kontrollieren.

YouTube-Playlists mit vermeintlich GEMA-freier Musik sind ein eigenes Problem. Nutzer laden dort regelmäßig geschützte Titel hoch, ohne das kenntlich zu machen. Kommt es zur Prüfung, liegt die Beweislast bei Ihnen – und wer kein Lizenz-Zertifikat für den beanstandeten Titel vorlegen kann, der zahlt.

Wer die GEMA umgehen will, geht ein hohes, finanzielles Risiko ein: Gebühren werden rückwirkend nachberechnet und das auch noch mit Zuschlag ( in der Regel einen Kontrollzuschlag von 100 %). Die eigentliche Frage lautet also nicht, ob Sie Musik abspielen dürfen. Sondern wo Sie GEMA-freie Musik finden, die rechtlich tatsächlich sauber ist.

GEMA-freie Musik als legale Alternative: Vorteile und Kostenersparnis

Die Zahlen sprechen für sich. Ein Restaurant mit 150 Quadratmetern zahlt jährlich zwischen 420 und 630 Euro GEMA-Gebühren – bei drei Standorten summiert sich das auf bis zu 1.890 Euro pro Jahr. Wer komplett auf GEMA-freie Musik umstellt, spart diese wiederkehrenden Kosten vollständig ein.

Aber: GEMA-frei heißt nicht gratis. Die Musik stammt von Komponisten, die nicht bei der GEMA gemeldet sind. Die Nutzungsrechte erwerben Sie direkt beim Rechteinhaber oder über spezialisierte Plattformen. Viele Anbieter arbeiten mit einmaligen Lizenzkäufen oder günstigen Abonnements – Musik Dienste starten ab ca. 40 Euro im Jahr, andere setzen auf monatliche Modelle und wieder andere bieten einen Lifetime-Zugang zu einem einmaligen Preis (eine einmalige Zahlung) an.

Wichtig dabei: Die GEMA-Vermutung greift trotzdem. Das bedeutet, im Zweifelsfall müssen Sie nachweisen, dass die bei Ihnen gespielte Musik tatsächlich GEMA-frei ist. Seriöse Anbieter stellen dafür Nutzungszertifikate aus – Dokumente, die gegenüber der GEMA belegen, dass Sie die entsprechenden Rechte erworben haben. Liegt dieses Zertifikat vor, wird eine etwaige Rechnung nach Prüfung storniert. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Musik Anbieter auch ein Lizenz-Zertifikat für jeden einzelnen Musiktitel (bzw. jedes Album) zur Verfügung stellt, welchen Sie in Ihrem Geschäft, Ihrem Büro oder Bistro abspielen.

GEMA-freie Musik richtig einsetzen: Was Einzelhandel und Gastronomie beachten müssen

Prüfen Sie den Lizenznachweis sorgfältig: Er muss ausdrücklich die öffentliche und gewerbliche Wiedergabe erlauben und die Leistungsschutzrechte der beteiligten Künstler und Produzenten berücksichtigen. Archivieren Sie Lizenzbestätigung, Vertragsbedingungen, Standortangaben, Laufzeit und die Liste der freigegebenen Streams oder Playlists. Hilfreich ist außerdem eine Master-Titelliste – oder eine exportierbare Repertoireübersicht mit Urheberangaben, die Ihnen der Anbieter auf Anfrage bereitstellt.

Zum Angebot selbst: Das Gros der verfügbaren Titel sind Instrumentalstücke aus den Bereichen Dance, Pop, Entspannungs- und Filmmusik. Gesangsaufnahmen sind in diesem Segment die Ausnahme.

Musik-Download oder Musik-Streaming?

Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie nutzen einen Anbieter, welcher Ihnen GEMA-freie Musik Musik als Stream anbietet, Sie wählen (abonnieren) eine Kategorie, klicken auf Play und die Sache hat sich. Einfach und schnell – die Nachteile: Sie benötigen ständig eine gute Internetverbindung und Sie haben keine direkte Kontrolle über die gespielten Musikstücke.
Die zweite Möglichkeit: Sie laden sich genau die gewünschten Musikstücke herunter, erstellen eine Playlist und spielen diese lokal ab. Sie haben die volle Kontrolle, können Ihre Playlist jederzeit beliebig ändern oder ergänzen und benötigen keine aktive Internetverbindung.

Es gibt heutzutage ja auch noch eine dritte Möglichkeit: Die Musik selber mit einer KI erstellen. Sie benötigen dazu nur eine KI, welche Musik erstellen kann. Das Problem ist, dass dies zwar schon recht einfach vonstatten geht, aber das Ergebnis oft dann doch nicht den Erwartungen entspricht, das Ganze sehr zeitaufwändig ist und Sie meist ein professionelles Abo benötigen, um auch die nötigen Rechte an den einzelnen Musikstücken zu erhalten.

Fazit

Wer Musik gewerblich nutzt, kommt um eine klare rechtliche Grundlage nicht herum. GEMA-freie Musik löst dieses Problem – ohne jährlich wiederkehrende Gebühren und ohne das Risiko rückwirkender Nachforderungen. Der finanzielle Unterschied ist spürbar, besonders bei mehreren Standorten.

Entscheidend ist aber nicht nur die Wahl der richtigen Musik, sondern auch die sorgfältige Dokumentation. Nutzungszertifikate, Lizenzbestätigungen und eine vollständige Titelliste sind kein bürokratischer Aufwand – sie sind Ihr Schutz, wenn die GEMA prüft. Wer das im Griff hat, spielt legal, spart Kosten und hat den Kopf frei für das, was wirklich zählt: den Betrieb.

FAQs

Q1. Welche Musik ist tatsächlich GEMA-frei und kann gewerblich genutzt werden?
GEMA-freie Musik stammt von Komponisten, die nicht von der GEMA vertreten werden. Sie erwerben die Nutzungsrechte direkt vom Rechteinhaber oder über spezialisierte Anbieter. Wichtig ist, dass Sie sich dies schriftlich bestätigen lassen. Professionelle Anbieter stellen Ihnen dafür rechtssichere Nutzungszertifikate aus, die Sie bei einer Prüfung vorlegen können.

Q2. Wo finde ich GEMA-freie Musik für mein Geschäft oder Restaurant?
Sie finden GEMA-freie Musik bei professionellen Anbietern, die auf Unternehmensmusik spezialisiert sind. Diese Plattformen bieten häufig einmalige Lizenzkäufe, kostengünstige Abonnements  oder spezielle Lifetime Angebote an. Achten Sie darauf, dass der Anbieter Ihnen Nutzungszertifikate ausstellt, die ausdrücklich zur öffentlichen und gewerblichen Wiedergabe berechtigen.

Q3. Wie viel spare ich mit GEMA-freier Musik im Vergleich zu GEMA-Gebühren?
Ein Restaurant mit 150 Quadratmetern zahlt jährlich zwischen 420 und 630 Euro GEMA-Gebühren. Bei drei Standorten summiert sich das auf 1.260 bis 1.890 Euro pro Jahr. Stellen Sie komplett auf GEMA-freie Musik um, entfallen diese wiederkehrenden Gebühren, was bis zu 100 Prozent Kostenersparnis bedeutet. Stattdessen zahlen Sie lediglich die Gebühren des gewählten Anbieters (z. B. im günstigen Abo oder per Einmalkauf).

Q4. Warum darf ich Spotify oder YouTube nicht einfach in meinem Geschäft abspielen?
Private Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder YouTube sind ausschließlich für den privaten Gebrauch lizenziert. Die gewerbliche Wiedergabe verstößt gegen deren Nutzungsbedingungen und ersetzt keine GEMA-Anmeldung. Geschäfte benötigen eine gewerbliche B2B-Lösung, die sowohl die GEMA-Gebühren als auch die Leistungsschutzrechte der Musiker abdeckt. Bei Verstößen drohen rückwirkende Nachberechnungen und Zuschläge.

Q5. Welche Dokumente muss ich für GEMA-freie Musik aufbewahren?
Archivieren Sie alle Lizenzbestätigungen, Vertragsbedingungen, Standortangaben, Laufzeit und gegebenenfalls die Liste der freigegebenen Streams oder Playlists. Führen Sie eine Master-Titelliste oder lassen Sie sich vom Anbieter eine exportierbare Repertoireübersicht mit Urheberangaben bereitstellen. Diese Dokumente belegen gegenüber der GEMA, dass Sie im Besitz der erworbenen Nutzungsrechte sind und Ihre Musiknutzung vollständig legal ist.

Referenz & Links

Musica.Download – eine Plattform zum Herunterladen und Lizensieren von Musik.

Welche Musik darf ich legal in meinem Geschäft abspielen?

GEMA-freie Musik für Social Media: Mythos oder Realität bei gewerblicher Nutzung?

Wikipedia: GEMA-freie Musik

 

Suno-Datenleck: Persönliche Daten von 55 Millionen Nutzern betroffen

Die Musik KI Suno wurde gehackt – Das Suno-Datenleck

Suno wurde gehacked

Das Suno-Datenleck hat die persönlichen Daten von mehr als 55,3 Millionen Menschen offengelegt. Dieser Cyberangriff ereignete sich bereits im vorigen Jahr, im November 2025, doch die Öffentlichkeit erfuhr erst jetzt, Monate später davon. Was macht diesen Fall besonders brisant? Suno gehackt bedeutet nicht nur gestohlene E-Mail-Adressen. Die Suno AI Datenbank enthielt tatsächlich auch Namen, Telefonnummern und teilweise Kreditkartendaten. Beunruhigend ist: Das Unternehmen schwieg acht Monate lang über den Vorfall und informierte die Betroffenen nicht. Wir zeigen dir, was genau passiert ist, welche Suno AI Data gestohlen wurde und warum du handeln solltest, falls du einen Account bei der Musik KI Suno hast, bzw. voriges Jahr schon hattest.

Was wurde beim Suno-Datenleck gestohlen?

Bei dem Suno hacked Vorfall erbeuteten Angreifer mehr als nur E-Mail-Adressen. Die Suno KI Datenbank enthielt 55,3 Millionen eindeutige E-Mail-Adressen. Telefonnummern waren ebenfalls betroffen, sofern Nutzer sie bei der Registrierung angegeben hatten.

Besonders sensibel wird es bei den Zahlungsdaten. Zehntausende Stripe-Einträge fielen in die Hände der Hacker. Diese Datensätze enthielten Namen, Anschriften und Kaufbeträge. Kreditkarteninformationen waren nur teilweise dabei: Kartentyp, Ablaufdatum und die letzten vier Ziffern. Suno betont, dass keine vollständigen Kreditkartennummern gespeichert waren, was auch glaubwürdig ist, da diese sensiblen Daten grundsätzlich bei Stripe, dem Zahlungsanbieter verbleiben.

Dieser Angriff legte jedoch noch mehr offen. Geleakte Quellcode-Ausschnitte und interne technische Dokumentation gelangten ebenfalls nach außen. Diese Dateien enthüllen, wie Suno seine KI-Modelle trainiert hatte. In den Dokumenten ist von mehr als zwei Millionen verarbeiteten YouTube-Music-Clips die Rede. Die Aufzeichnungen nennen zudem Plattformen wie Deezer, Genius, Freesound, Jamendo und weitere Quellen.

Diese Kombination aus persönlichen Kontaktdaten, Zahlungsinformationen und technischen Details macht das Suno Datenleck besonders problematisch. Selbst ohne vollständige Kreditkartennummern reichen die gestohlenen Informationen für gezielte Phishing-Angriffe und Identitätsdiebstahl aus.

Wie gelang der Angriff auf die Suno AI Database?

Ein Angreifer namens ellie.191 nutzte einen Supply-Chain-Angriff, um in die Suno AI Database einzudringen. Zunächst setzte er dabei auf eine Schadsoftware namens Shai-Hulud. Diese speziell entwickelte Malware funktioniert wie ein digitaler Wurm, der gezielt Zugangsdaten sammelt.

Der Wurm kompromittierte einen Suno-Mitarbeiter und erbeutete dessen Login-Informationen für GitHub und Cloud-Dienste. Mit diesen gestohlenen Zugangsdaten verschaffte sich der Hacker Zugang zu internen Systemen des Unternehmens. Dort fand er nicht nur Quellcode aus den Jahren 2023 und 2024, sondern auch konkrete Belege für Sunos Datensammlung.

Die erbeuteten Dateien zeigten recht detailliert, wie Suno Inhalte von YouTube, Deezer, Genius, Stockmusik-Bibliotheken und Podcast-Feeds abgriff. Der Angreifer erhielt außerdem Zugriff auf Kundenlisten mit E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Stripe-Zahlungsdetails.

Suno bestätigte den Vorfall aus dem November 2025, bezeichnete ihn jedoch lediglich als „begrenzten Sicherheitsvorfall“. Das Unternehmen gibt an, die Situation sei schnell eingedämmt worden. Betroffen sei hauptsächlich veralteter Quellcode gewesen, der nicht mehr genutzt werde. Sensible persönliche Daten seien nicht kompromittiert worden.

Warum schwieg Suno acht Monate über den Hack?

Zwischen dem Angriff im November 2025 und der öffentlichen Bekanntmachung im Juli 2026 lagen acht Monate. Suno informierte die betroffenen Nutzer nach bisherigem Kenntnisstand nicht selbst. Wer darauf wartete, von Suno gewarnt zu werden, wartete womöglich vergeblich.

Gegenüber 404 Media bestätigte Suno einen Sicherheitsvorfall, bezeichnete diesen jedoch als begrenzt und schnell eingedämmt. Das Unternehmen betonte, dass hauptsächlich veralteter Quellcode betroffen gewesen sei. Sensible personenbezogene Daten seien nicht kompromittiert worden. Außerdem habe man keinen Zugriff auf vollständige Kreditkartennummern. Unter aktuellen Datenschutzgesetzen sah sich Suno nicht verpflichtet, einzelne Nutzer zu benachrichtigen.

Diese Einschätzung ist – unserer persönlichen Meinung nach – zumindest fragwürdig. Nach Art. 33 DSGVO muss ein Verantwortlicher unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten der zuständigen Aufsichtsbehörde melden. Nach Art. 34 DSGVO müssen Betroffene benachrichtigt werden, wenn ein hohes Risiko für ihre Rechte und Freiheiten besteht. Verzögerungen zwischen Ereignis und öffentlicher Kommunikation erhöhen die Zeitspanne, in der Angreifer profitieren können. Ob und wie Suno dieser Pflicht nachkommt, wird wohl die zuständigen Aufsichtsbehörden noch beschäftigen.

Schlussfolgerung

Das Suno-Datenleck zeigt, wie gefährlich Supply-Chain-Angriffe sind. 55,3 Millionen Nutzer waren und sind noch betroffen, doch das Unternehmen schwieg acht Monate lang. Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Zahlungsdaten befinden sich in falschen Händen. Du solltest unbedingt prüfen, ob deine Daten bei Have I Been Pwned auftauchen. Ändere deine Passwörter und bleibe wachsam gegenüber verdächtigen E-Mails. Deine Sicherheit liegt letztendlich in deinen eigenen Händen.

FAQs

Q1. Welche Daten wurden beim Suno-Datenleck gestohlen?
Bei dem Datenleck wurden 55,3 Millionen E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Namen, physische Adressen und tlw. Zahlungsinformationen kompromittiert. Die Zahlungsdaten umfassten Stripe-Einträge mit Kartentyp, Ablaufdatum und den letzten vier Ziffern der Kreditkarte. Vollständige Kreditkartennummern waren nicht betroffen.

Q2. Wie können Betroffene prüfen, ob ihre Daten kompromittiert wurden?
Nutzer können auf der Website „Have I Been Pwned“ (haveibeenpwned.com) überprüfen, ob ihre E-Mail-Adresse vom Suno-Datenleck betroffen ist. Dort werden kompromittierte Datensätze aus verschiedenen Datenlecks gesammelt und zur Abfrage bereitgestellt.

Q3. Wie gelang es den Hackern, in die Suno-Systeme einzudringen?
Die Angreifer nutzten eine Schadsoftware namens Shai-Hulud, um die Zugangsdaten eines Suno-Mitarbeiters zu stehlen. Mit diesen kompromittierten Login-Informationen für GitHub und Cloud-Dienste verschafften sie sich Zugang zu internen Systemen, Quellcode und Kundendaten.

Q4. Warum wurden die betroffenen Nutzer nicht sofort informiert?
Suno informierte die betroffenen Nutzer nach dem Vorfall im November 2025 nicht direkt. Das Unternehmen stufte den Vorfall als begrenzt ein und sah sich nach eigener Einschätzung nicht verpflichtet, einzelne Nutzer zu benachrichtigen. Erst nun, acht Monate später wurde der Vorfall öffentlich bekannt.

Q5. Welche Risiken bestehen für betroffene Nutzer?
Das größte Risiko sind gezielte Phishing-Angriffe, da die Kombination aus persönlichen Kontaktdaten und Zahlungsinformationen für betrügerische E-Mails genutzt werden kann. In Verbindung mit anderen Datenlecks können die Informationen auch für Identitätsdiebstahl und personalisierte Betrugsversuche missbraucht werden.

 

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Referenzen & Links

teiss.co.uk – Suno data breach exposed personal information of more than 55 million users

diffus.de – Suno AI gehackt: Leak legt Trainingsdaten offen

heise.de – Suno-Leak: KI-Modelle offenbar mit Musik von YouTube und Deezer trainiert

all-ai.de – Hacker enttarnen fragwürdige Methoden von KI Musikgenerator Suno

heise.de – Suno-Datenleck: Have I Been Pwned ergänzt 55 Millionen Konten

dsgvo-gesetz.de – Art. 33 DSGVO

musicbusinessworldwide.com – Suno scraped YouTube, Deezer to train AI, hacked code reveals – potentially strengthening UMG and Sony’s legal case

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Österreichs Festival-Highlights 2026

Gastbeitrag von Austrian Best Travel
Österreichs Festival-Highlights 2026: Der kompakte Guide

Bereit für den Festival-Sommer 2026? Österreich hat von gewaltigen Rock-Events bis zu charmanten Geheimtipps alles zu bieten. Hier ist dein schneller Überblick über die 12 besten Adressen für Musikfans.

Nova Rock Festival

Nova Rock Festival
Foto: Stefan Kuback, Nova Rock Festival, novarock.at

Das Nova Rock auf den Pannonia Fields (11.–14. Juni 2026) ist das Mekka für alle, die es laut mögen. Erwarte Staub, Moshpits und eine geniale Stimmung. Neben Headlinern wie Volbeat, The Cure und Iron Maiden gibt es coole Side-Events wie eine Roller Disco und jede Menge Action-Areas der Sponsoren.

🔗 Mehr Infos: www.novarock.at

Electric Love Festival

Electric Love Festival
Line-up Screenshot: www.electriclove.at

Am Salzburgring (9.–11. Juli 2026) regiert der Bass. Inmitten der Alpen feiern 180.000 Fans zu EDM, Techno und Hardstyle. Die Bühnen sind legendär und der „Organics Beach“ am nahen See bietet die perfekte Abkühlung vor der nächsten Party-Nacht.

🔗 Mehr Infos: www.electriclove.at

Frequency Festival

Frequency Festival
Frequency Festival, www.frequency.at

In St. Pölten (20.–22. August 2026) trifft Hip-Hop auf Indie und Elektro. Das „FQ“ ist berühmt für sein exzessives Campingleben im Green Park und ein Line-up, das mit Stars wie Twenty One Pilots oder Lorde keine Wünsche offen lässt.

🔗 Mehr Infos: www.frequency.at

Donauinselfest

Donauinselfest
Donauinselfest – Manfred Werner (Tsui), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Wien lädt vom 3. bis 5. Juli 2026 zur größten kostenlosen Party Europas. Auf 4,5 Kilometern Inselgelände gibt es 16 Bühnen mit Programm für jedes Alter – von internationalen Chartstürmern bis zu lokalem Kabarett.

🔗 Mehr Infos: donauinselfest.at

Woodstock der Blasmusik

Woodstock der Blasmusik
Woodstock der Blasmusik – Lederhosnamore, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Vom 2. bis 5. Juli 2026 wird es in Ort im Innkreis gemütlich und laut zugleich. Hier verschmelzen Tradition und moderne Beats. Mit 9 Bühnen und 150 Acts ist es das ultimative Fest für Fans von Blechbläsern und guter Laune.

🔗 Mehr Infos: www.woodstockderblasmusik.at

Lovely Days & Szene Openair

Lovely Days
Lovely Days. Foto: © David Bitzan

Wer auf Classic Rock im Schlossgarten steht, pilgert zum Lovely Days (4. Juli 2026, Eisenstadt). Fans von Indie und Alternative sind beim Szene Openair (30. Juli – 1. Aug 2026) in Lustenau am Alten Rhein perfekt aufgehoben.

🔗 Lovely Days: lovelydays.at

🔗 Szene Openair: www.szeneopenair.at

Szene Openair Festival
Szene Openair Festival, SzeneOenair.at

Geheimtipps & Hochkultur

Das Picture On (7.–8. August 2026) in Bildein punktet mit Dorf-Charme und Genre-Mix, während die Salzburger Festspiele (17. Juli – 30. Aug 2026) Klassik-Fans aus aller Welt anlocken. Wer neue Talente entdecken will, sollte das Waves Vienna (1.–3. Oktober 2026) in den Wiener Clubs nicht verpassen.

🔗 Picture On: www.pictureon.at

🔗 Waves Festival: www.wavesvienna.com

🔗 Salzburger Festspiele: salzburgerfestspiele.at

Fazit

Österreichs Festival-Landschaft 2026 ist bunt, laut und vielfältig. Ob Mega-Event oder kleiner Geheimtipp – plan frühzeitig, denn die Tickets (und Camping-Plätze) sind heiß begehrt und tlw. schon fast asuverkauft!

Links

The Sound of Austria

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