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snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 1 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 05:28 Uhr: |
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Suche ein Programm welches das hier kann: Auf Spur 1 befindet sich z.B. ein Sinuston. Diesen Ton zerteile ich in 20 gleiche Bruchstücke. Auf Spur 2 befindet sich ein Mischton. Diesen zerteile ich in 10 gleiche Bruchstücke, die sodann in ihrer Einzelgröße doppelt so lang sind wie ein Bruchstück des Sinustons auf Spur 1. Nun möchte ich weitestgehend automatisiert erreichen, dass alle kurzen Sinuston-Bruchstücke durch die doppelt so langen Mischton-Bruchstücke ausgetauscht werden. Aber so, dass keine Überlappungen entstehen. Also muss sich die Spur automatisch nach rechts verschieben. Umgekehrt genau so: Also so, dass keine Pausen/Lücken entstehen. Hier muss sich die Spur dann natürlich nach links verschieben.Das Einfärben der Bruchstücke wäre zur visuellen Unterstützung hilfreich (ähnlich Logic 9) Welches Programm kann das ? ? ? |
   
klaus_ww
Mitglied Benutzername: klaus_ww
Nummer des Beitrags: 361 Registriert: 08-2010
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 14:21 Uhr: |
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Gelesen, nicht verstanden. Nochmal gelesen, immer noch nicht verstanden. Was soll das Ergebnis sein? Wenn die Spur 1 Segmente ausgetauscht werden brauchst Du Spur 1 nicht (alle kurzen Sinuston-Bruchstücke werden durch die doppelt so langen Mischton-Bruchstücke ausgetauscht = Sinuston ist weg) Aber ich denke, Du meinst was anderes. Lass es uns wissen. |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 2 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 16:33 Uhr: |
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Super, endlich jemand der beim lesen im Detail mitdenkt. Vielen Dank, war mein Fehler. Hier nochmal genauer beschrieben: Auf Spur 1 befindet sich ein Sinuston. Auf dieser Spur greife ich 10 gleich große Bruchstücke ab und markiere sie. An völlig unterschiedlichen Positionen (es verbleiben also unterschiedlich große Teilstücke zwischen den markierten Bereichen. Auf Spur 2 habe ich einen Mischton und auch von diesem Mischton greife ich 10 gleich große Stücke wahllos heraus. Sinuston-Bruchstücke und Mischton-Bruchstücke haben NICHT die gleiche Länge. Nun möchte ich halbwegs automatisiert die Sinustöne gegen die Mischtöne austauschen. Es sollten weder Lücken noch Überlappungen oder abgeschnittene Bereiche entstehen. Alles muss sich wieder Nahtlos aneinanderfügen. |
   
klaus_ww
Mitglied Benutzername: klaus_ww
Nummer des Beitrags: 362 Registriert: 08-2010
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 17:50 Uhr: |
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Ok, also mal unabhängig von der Länge der Segmente willst Du diese "mischen". Um das mal etwas deutlicher zu machen nennen wir den Sinus S, und die Teilstücke S1, S2, S3 etc. Dein Mischton heißt M, die Teilstücke also M1, M2, M3 etc. Das Ergebnis soll dann irgendwas sein in der Art S1 - M3 - S4 - M2 - S2 - M5 ..... Etwa so? |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 3 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 18:30 Uhr: |
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S1 wird durch M1 ausgetauscht. Der Anfang von M1 legt sich auf den Anfang von S1. S1 muss völlig verschwinden! War S1 kürzer als M1 so entstünde eine Überlappung an der Audioregion(S). Deshalb muss nun die gesamte restliche Audioregion (S) , die vorher an das Ende von S1 geknüpft war nach rechts abwandern um den Anschluss an M1 herzustellen. Denn alle Audioregionen von (S) müssen zum Schluss unversehrt bleiben und ihren Anschluss an die eingefügten M1, M2, M3… Regionen finden. Alle S1, S2, S3… sind dann verschwunden. Ergebnis wäre z.B. S-M1-S-M1-S-M3-S-M1-S-M2- alles nahtlos aneinander ohne dass von (S) etwas verloren geht. Ist S1, S2, S3 größer gewesen als M1, M2, M3, so sollen natürlich alle Audioregionen, die noch Bruchstücke von S1, S2…..enthalten würden (da diese ja größer waren) gelöscht sein. Was aus der Audiospur (M) wird spielt keine Rolle. Abfall/Schrott. Hilft diese Erklärung? Oder hab ich es nur noch komplizierter gemacht? |
   
klaus_ww
Mitglied Benutzername: klaus_ww
Nummer des Beitrags: 363 Registriert: 08-2010
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 18:51 Uhr: |
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Immer noch nicht ganz klar. Ist M1 > S1 wird S1 komplett überschrieben und der Anfang von S2 an's Ende von M1 geschoben. M1 ersetzt also einfach S1 und macht sich vor S2 so breit wie es eben ist. Korrekt? Ist M1 < S1 wird S1 mit der Länge von M1 überschrieben und der Rest von S1 gelöscht. Wenn dann wiederum S1 an's Ende von M1 geschoben wird entspricht das wiederum Fall 1. Oder soll dann eine Lücke zu S2 entstehen? |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 4 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 19:53 Uhr: |
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Fast. Sinn und Zweck ist, dass (S) selbst nicht angetastet wird( S sind die jeweiligen Mittelstücke -Audioregionen- zwischen S1, S2, S3…). Ist also M1 größer als S1 und der Anfang von M1 wird auf den Anfang von S1 gelegt, so hast du recht und S1 wird einfach überschrieben. Aber nun wird zwangsläufig ein Stück von (S) durch M1 überlappt und dieses überlappte Stück soll nicht verschwinden und sich auch nicht mischen. Der komplette Rest der Spur (ab ursprünglichem Ende von S1) sollte sich also automatisch nach rechts verschieben, sodass sich die Überlappung von S und M1 einfach „entlappt“. Die Gesamtlänge der Spur verlängert sich also immer um diese „Entlappung“ . Entstehende Gesamtlänge = ursprüngliche Länge von S inkl. S1,S2,S3…+ „Entlappung“M1+“Entlappung“M2…. ....gut, dass uns hier keiner zuschaut (autsch) |
   
starfishpool
Mitglied Benutzername: starfishpool
Nummer des Beitrags: 135 Registriert: 11-2009
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 20:22 Uhr: |
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Du willst also morphen :-) |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 5 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 20:42 Uhr: |
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Naja, ob man das „morphen“ nennt kann ich nicht beurteilen. Ich kenne „morphen“ nur in der Bildbearbeitung. Info: Wir sind ein Team aus Programmierer, Mediziner und Geschichtenschreiber. Unser Programmierer ist momentan im Ausland und wir haben nun die undankbare Aufgabe zu versuchen ein Programm ausfindig zu machen, welches diese beschriebenen Vorgänge ausführen kann. Toll was? |
   
klaus_ww
Mitglied Benutzername: klaus_ww
Nummer des Beitrags: 364 Registriert: 08-2010
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 21:22 Uhr: |
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Ich glaube, da ist Handarbeit angesagt. Welches ist denn euer aktuelles Audiobearbeitungsmittel? (und den Sinn hab ich auch noch nicht verstanden wozu das gut ist :-)) |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 6 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 21:59 Uhr: |
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Den Sinn zu erklären würde leider den Rahmen hier sprengen. Entweder Logic 9 oder Cubase |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 7 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 22:01 Uhr: |
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Ach ja noch etwas: Das Programm wäre das geringste Problem, dieses würde ich sodann kaufen. |
   
starfishpool
Mitglied Benutzername: starfishpool
Nummer des Beitrags: 136 Registriert: 11-2009
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 22:10 Uhr: |
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http://www.prosoniq.com/audio-plugins/prosoniq-morph/ demo runterladen. mit logic probieren (mac). |
   
starfishpool
Mitglied Benutzername: starfishpool
Nummer des Beitrags: 137 Registriert: 11-2009
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 22:22 Uhr: |
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wenn das nicht reicht kann ich dir nur sagen du musst viel schneiden und arangieren. Somit kommt nur ein mehrspur-audio-sequenzing und recording programm in frage welches wäre - pro tools oder samplitude. Ich verwende pro tools und wenn ich etwas "crossfaden" will geht das sample genau. cubase oder logic geht auch ist aber eher midi gewichtet als audio -whatever.... Also eigentlich wenn ich dich richtig verstanden hab brauchst du nur eine spur ohne crossfade. m1 einfach über s legen und s ist nicht gemischt und wird einfach überschnitten (überlappt durch m) wenn du m weggibst ist s in voller länge wieder da. positionieren kannst du s oder m samplegenau wenn du den raster ausschaltest bei logic oder cubase. mfg Matz |
   
klaus_ww
Mitglied Benutzername: klaus_ww
Nummer des Beitrags: 365 Registriert: 08-2010
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. November 2011 - 22:59 Uhr: |
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Als Cubase Nutzer kann ich nur sagen: die Gewichtung auf Midi hat mit Cubase SX aufgehört. Seitdem ist das ein Audiosequenzer mit (zugegebenermaßen guten) Midimöglichkeiten. Das Verwursten geht in Cubase sicher genauso gut wie in anderen Programmen. Nur mit automatisch wird das nix. Evtl. könnte man schauen ob das per Makro vereinfacht werden kann. Bin ich aber kein Fachmann für. |
   
snake
Mitglied Benutzername: snake
Nummer des Beitrags: 8 Registriert: 11-2011
| | Veröffentlicht am Samstag, 19. November 2011 - 02:35 Uhr: |
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Danke für eure Hilfe, ich weiß da muss einiges von Hand gemacht werde. Leider ist das ein Teil meines Problems. Ich muss alle S1,S2,S3… Audioregionen auf Spur 1 überschreiben mit den größeren Audioregionen M1,M2,M3…, die sich aber auf Spur 2 in völlig anderen Positionen befinden. Und das so, dass sich die entstehenden Überlappungen von M1 zu S1 und M2 zu S2… praktisch wieder „entlappen“. Zwangsläufig verlängert sich so das Gesamtwerk mit jedem Überschreiben ein Stück weiter nach rechts – was es ja auch soll. Da sich nun S1…und M1… auf völlig anderen Positionen auf der jeweiligen Spur befinden, wird es mit dem einfachen „komplett verschieben und überlagern“ nix. Leider Und das ganze sollte halt auch noch halbwegs automatisiert vonstatten gehen. Die ganzen Audioregionen zu kodieren und sie dann gegeneinander auf einen Wisch auszutauschen ohne dass Überlappungen entstehen, das wäre meine Vorstellung. |