Hiiiiiiiiiiillfeeeeeeeeeeeee
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ricardo
| | Veröffentlicht am Sonntag, 30. Juli 2006 - 17:17 Uhr: |
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Hallo Liebe Forenmitglieder ich habe folgendes Problem: zur Zeit mache ich ausschliesslich mit XGWorks und der Soundkarte SW1000XG von Yamaha Musik, also Noteneingabe und Instrument/sound aus den XG Soundbänken wählen, Effekte über die XGWorkssoftware. Wer das kennt weis wie qualitativ hochwertig und gut zu bedienen das ist. Nun hat Yamaha offensichtlich den XG Standart ad acta gelegt, die Soundkarte wird nicht mehr gebaut. Nun möchte ich umsteigen und habe keinerlei Ahnung wie denn ich habe mich noch nie um andere Möglichkeiten gekümmert. Was ich machen möchte ist weiterhin die Noteneingabe und das wählen von Instrumenten / Sound und zwar möchte ich schon qualitativ bessere und mehr als der GM Standart bietet. Mindestens so gute instrumentensound wie im XG Standart. Ich weiss aber absolut nicht wie ich das machen kann! Ich weiss nicht welche Software und welche Hardware (Soundkarte) ich benötige. Ich werde mir demnächst einen neuen rechner anschaffen bin also was die Soundkarte angeht flexibel. Was ich nicht machen werde sind live Mitschnitte also Aufnahmen von Bands. Ich komponiere haupsächlich Klassik aber auch schon mal Pop und zünftigen Hardrock. Ich möchte allerdings so wie heute auch fertige CD Player fähige Dateien erstellen. Wer kann mir helfen und mir sagen welche Software (notationseingabe sounds/instrumente) ich brauche und wie damit umzugehen ist??? Mit umgehen meine ich in der hauptsache ist es möglich in Notationssystemen fremde Sounds (ausser GM) einzubinden? Ich vermute das diese Fragen für die meisten von euch eine Kleinigkeit ist aber leider für mich nicht. Gruss Ricardo |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Montag, 31. Juli 2006 - 13:51 Uhr: |
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Wenn ich Dich richtig verstanden habe, möchtest Du eine Notationseingabe über Midi (also per Mausklick oder Keyboard) und Wiedergabe hochwertiger Sounds jenseits von GM. Versuch Dich mal mit dem Tehma Softwaresynthesizer näher zu befassen. Was Du benötigst ist: 1. einen relativ leistungsfähigen Rechner 2. eine gute Soundkarte mit geringen Latenzwerten 3. eine Sequenzer-Software (z.B. Cubase) 4. einen oder mehrere Softwaresynthesizer Deiner Wahl Die Softsynths werden als PlugIn im Sequenzer eingebunden. Aktiviert übernimmt dann nicht mehr der Soundchip der Soundkarte die Wiedergabe sondern der SoftSynth. Steinberg z.B. bietet unter dem großen Sammelbegriff Native Instruments spezielle Softwaresynths an, die natürlich auf das eigene Sequenzersystem "Cubase" zugeschnitten sind, z.B. Reaktor. Andere Sequenzer sollten jedoch auch damit klarkommen. Weitere bekannte gute Softwaresynthesizer heißen z.B.: Waldorf Attack, ReBirth, B3, Virus Access, Absynth - alles in allem kommt es aber immer auf DEN Sound an, den man benötigt. Die Noteneingabe erfolgt dann wie bisher gewohnt via Midi im Sequenzer. |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Dienstag, 01. August 2006 - 17:13 Uhr: |
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Wahrscheinlich ist der externe Yamaha MIDI-Expander MU 100 (gibt es auch als MU 100 R = Rackversion) für Dich interessant. Der hat alle Sounds, Drumkits und Effekte des SW1000 XG, sodaß Du alle Deine bisherigen Kompositionen damit weiter verwenden kannst und diese damit genauso wie bisher klingen. Du brauchst dazu dann noch eine hochwertige PCI-Soundkarte mit schnellen ASIO-Treibern und mind. einem MIDI In und Out, etwa eine Terratec EWX 24/96 oder M-Audio Delta Audiophile 2496 (jew. ca 50 EUR bei ebay). Zusätzlich kannst Du natürlich etwa mit Cubase auch VST-Instrumente verwenden - siehe dazu den Beitrag von sanni01. Gruß Werner |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Dienstag, 01. August 2006 - 17:27 Uhr: |
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P.S.: grundsätzlich könntest Du auch die SW1000 XG weiter unter Windows XP verwenden, dazu etwa eine der genannten Soundkarten stecken und deren schnelle Audio-Treiber mit kurzen Latenzzeiten in Cubase und Co. nutzen. Die SW 1000 XG würdest Du dann nur noch über deren zwei MIDI-Ports ansprechen, die eigentlichen Audioaufnahmen davon aber über die andere Soundkarte machen (dazu den analogen OUT der SW 1000 XG mit dem IN dieser Soundkarte verbinden). Die Anschaffung eines MU 100 wäre dann nicht nötig. Gruß Werner |
   
ricardo
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. August 2006 - 01:34 Uhr: |
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hallo vielen dank für die antworten, erst zu werner neeee ich will von dem Yamaha zeug weg, wenn meine soundkarte wegen alterschwäche den geist auf gibt ists eh vorbei. sanne du hast es erkannt, was du schreibst klingt erst mal ziemlich einfach. aber wenn ich synthesizer höre dann klingt das erstmal nach technosound, ich möchte aber vor allem normale instrumente (orchester) möglichst naturgetreu wiedergeben können. ich mache auch pop und hardrock also durchaus auch solche sounds ist cubase nicht zu sehr auf mastern von aufnahmen spezialisiert?? ich habe da mit emagic logic sehr schlechter erfahrungen gemacht was midi eingaben betrifft. das ist so kompliziert und auch nicht sonderlich intuitiv oder benutzerfreundlich das ich mich nach kurzer zeit nicht mehr damit beschäftigt habe. keine frage sind die möglichkeiten bein bearbeiten von wave immens aber für midi taugt das meiner meinung nach nicht. da ich cubase nicht kenne will ich keine vorverurteilung vornehmen nur was ich möchte ist eine eher einfach zu bedienende software ... gibst wohl nicht *GG*. vielleicht kannst du mir noch einen tip geben sanni? gruss ricardo |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. August 2006 - 18:23 Uhr: |
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Hmm, Werners 2. Vorschlag klingt doch auch sehr interessant. Sollte Deine Yamaha-Soundkarte tatsächlich irgendwann ihren Geist aufgeben, hast Du mit der neu angschafften 1. Soundkarte immerhin schon die Hardware-Voraussetzungen, um spätestens dann in die Soft-Synth-Geschichte einzusteigen. Überleg es Dir nochmal. Ob Du mit Soft-Synths soundmäßig immer an XG rankommst, ist nicht unbedingt eindeutig mit "ja" zu beantworten. Einige Hersteller der Software-Synthesizer bieten auch Demos an. Überzeuge Dich selbst mal davon. Übrigens Software-Synthesizer heißt nicht unbedingt, dass Du von Techno-Sounds ausgehen mußt. Gute Natursounds bietet z.B. der Virtual SoundCanvas (VSC) von Edirol. Schau Dir den ruhig mal an - ist auch bezahlbar, finde ich. Am Besten sind natürlich derzeit noch - und auch hier muss ich Werner Recht geben - externe Soundexpander. Wenn Du von Yamaha abrücken willst, kann ich Dir ROLANDS SoundCanvas Serie empfehlen (z.B. SC-8850) Es ist richtig, dass sich der Schwerpunkt von Sequenzer-Software (z.B. auch Cubase) von Midi- auf Audio-Bearbeitung verlagert hat. Das liegt sicher darin begründet, dass es bei der Audio-Bearbeitung viel mehr Entwicklungs- und Verbesserungspotential gibt als bei Midi. Dennoch wird nahezu jeder Sequenzer neben Audio- auch Midi-Bearbeitungsmöglichkeiten anbieten - und diese sind zumindest bei Logic und Cubase excellent. Jedoch wenn Du mit Logic schon schlechte Erfahrungen gemacht hast, wirst Du wahrscheinlich auch mit Cubase oder jedem anderen Sequenzer wenig Freude haben, da sie alle fast ähnlich aufgebaut sind. Du beklagst die mangelnden intuitiven Midi-Eingabemöglichkeiten bei Logic. Diese dürften bei Cubase nicht anders sein. Wie hast Du bisher die Midi-Eingabe vollzogen? Am intuitivsten dürfte doch ein Midi-Keyboard sein, oder? |
   
ricardo
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. August 2006 - 21:43 Uhr: |
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Hi sanni ich habe das mit XGWorks von Yamaha gemacht mit noteneingabe per Maus - hört sich umständlich an ist es aber nicht, ich bin von hause aus gitarrist und kann kein keyboard spielen. Die XGWorks - Software ist auch für MIDI konzipiert und eigentlich fast ideal! Leider ist der Notendruck nicht so gut überhaupt entspricht die Notierung nicht nicht unbedingt dem Standart aber allgemein ist sie schon gut. Ich hatte schon gedacht ein Notierungsprogramm wie sibelius zu nutzen aber mit dem kann ich wohl nur auf die GM soundbänke zugreifen und das reicht mir nicht. Ausserdem gibt es bei der XGWorks Software viele möglichkeiten auf die Midiparameter zuzugreifen und das ist schon eine feine sache *G* Mich stört auch sehr das ich bei logic und cubase o.Ä. software 70% nicht gebrauchen kann aber bezahlen muss und das dadurch die ganze software einfach zu kompliziert wird. Also was ich konkrete suche ist eine sehr gute Midinoteneingabesoftware (auch gut per maus) mit sehr guten zugriff auf alle Midiparameter die auch in der Lage ist mehr sounds (über plug in oder wie auch immer) zu verarbeiten. und sie müsste meine alten dateien auch importieren können (die kann ich von XG standart auf (.XWS auf .MID) konvertieren. Hui ist das alles schwer!!! gruss claudio |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. August 2006 - 22:55 Uhr: |
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Bisher kannte ich XGWorks nicht, aber offensichtlich handelt es sich sogar um einen Sequenzer. Warum behältst Du es nicht, wenn Dir die Eingabemöglichkeiten besser zusagen? Welchen Sequenzer Du verwendest, hat auf den Sound der Produktion letztendliche keinen Einfluss. Die Einarbeitung in ein neues Programm benötigt immer viel Zeit. Zur Erreichung eine besseren Sounds unter Verwendung von XGWorks hast Du m.E. zwei Möglichkeiten: 1. Du hältst Dich an Werners Vorschlag mit dem externen Soundmodul. Dieses schließt Du über Midi an den PC an, routest die Midi-Wiedergabe nicht auf die PC-Soundkarte sondern auf Midi-Out und alles ist so wie vorher nur jetzt mit besserem Sound. 2. Du möchtest Software-Synthesizer (o.a. VSt-Instrumente) verwenden. XGWorks kann diese nicht von sich aus einbinden, es sei denn Du verwendest eine Krücke - ließ Dich mal hier ein: http://www.musikpc.de/vstupd.htm#XGWORKS oder Du produzierst Deine Midis komplett mit XGWorks, exportierst diese dann als *.mid-Datei (sollte eigentlich gehen) und importierst diese dann in Cubase oder Logic, um hier dann VSt-Instrumente einzusetzen. Etwas umständlich, aber machbar. Cubase SX 3 gibts doch schon recht preiswert unter 100,- €. Vergiss die Sache mit der Notationssoftware. Diese wurde geschaffen, um optisch einwandfreie Partituren zu erstellen. Musikproduktionen sind dagegen nicht das vorherrschende Einsatzgebiet. |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Freitag, 04. August 2006 - 22:40 Uhr: |
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Solange Deine SW1000XG noch läuft, würde ich die nicht vorschnell zum alten Eisen abstempeln! Die hat immerhin satte 20 MB Sample-ROM mit vielen wirklich brauchbaren Sounds, für deren Ersatz per professionellem (und jeweils zu bezahlendem!) VSTi-Plugin viel Geld bezahlt werden muß. Zudem sind Soundkarten bei sachgemäßer Anwendung sozusagen fast "unkaputtbar" - bei mir machen so einige "Uralt-Soundkarten" (zwei EWS 64 XL, eine Base 1, eine SW60XG, ein DB50XG uam.) seit fast einem Jahrzehnt Gebrauch immer noch keinerlei Probleme und laufen und laufen und laufen ... (wie der VW Käfer). Falls Du mir nicht glaubst: Wenn Du Deine SW1000XG loswerden willst, dann melde Dich bei mir, da ich die liebend gerne in meinem Musik-PC hätte! Mit XG-Works wirst Du aber zukünftig wohl nicht glücklich werden. Dieses Programm ist zu sehr auf den XG-Standard fixiert und bietet weder professionelle Audio-Bearbeitung noch professionelle MIDI-Notation. Ich kann Dir darum nur Cubase SX 3 empfehlen, auch wenn Du selber glaubst, daß das für Dich sozusagen "Overkill" und zudem überteuert ist. Bei ebay solltest Du das übrigens zu bezahlbaren Kursen erwerben können... Mit diesem Programm kannst Du jedenfalls mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: 1. Du kannst per Mausklick Events in MIDI-Spuren erstellen und deren Dynamikverläufe über den Controller "Volume" leicht per Maus dynamisch gestalten. 2. Der integrierte Notations-Editor genügt auch höheren Ansprüchen und ermöglicht professionelle Notations-Ausdrücke. 3. Cubase SX 3 kann prinzipiell auch Dein SW1000XG sehr präzise ansteuern. Auf meiner Homepage http://www.studio4all.de findest Du beispielsweise viele (übrigens kostenlose) Cubase Mixermaps, Drummaps und Scriptfiles, die zumindest die XG-Standard-Parameter Deines SW1000XG sehr genau einstellen können. 4. Eine zusätzliche Soundkarte mit schnellem ASIO-Treiber vorausgesetzt, bietet SX 3 auch die (inzwischen fast schon unendlich große) Vielfalt an VST-Effekten und VST-Instrumenten, die zusätzlich zur SW1000XG genutzt werden können. Viele dieser Plugins gibt es dabei in brauchbarer Qualität als Freeware, so richtig professionelle Plugins kosten allerdings teilweise richtig Geld (etwa der umwerfende Konzertflügel "Steinberg The Grand 2"). Insofern solltest Du Dir genau überlegen, wie es bei Dir weitergehen soll. Reine Notationsprogramme wie "Capella" helfen Dir wahrscheinlich nicht weiter, ebensowenig XG-Works. Da Emagic Logic nicht für Windows weiterentwickelt wird, bleibt somit letztlich nur Cubase SX 3 als von mir empfehlenswerte Alternative, da damit letztlich alles geht, was man sich vorstellen kann. Natürlich mußt Du Dich in SX 3 einarbeiten, keine Frage. Bei anderen Programmen mußt Du das aber ebenfalls. Immerhin ist SX 3 in diversen PDFs so gut dokumentiert, daß man das meiste selbständig daraus lernen kann. Das ist bei anderen Programmen nicht immer (eigentlich: sehr selten) der Fall. Gruß Werner |
   
ricardo
| | Veröffentlicht am Montag, 07. August 2006 - 21:59 Uhr: |
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hallo sanni, hallo werner, mensch ihr seit echt toll das ihr mir so helft!!! also die sache mit der notationssoftware habe ich mir aus dem kopf geschlagen *gg* ansonsten formt sich wohl ein bild: ich werde wohl versuchen mit der XGsoundkarte und dem XGWorks so lange wie möglich zu arbeiten. Da ich aber einen zweiten rechner anschaffen werde überlege ich hier mit einer normalen soundkarte und dem SX3 zu arbeiten. da werde ich dann wohl mit softsynths arbeiten. Welche soundkarte ist denn so richtig gut und genügt den gehobenen ansprüchen von uns musikern? vielleicht versuche ich auch den Yamaha MU100 R einzubinden Wird der MU100 R noch gebaut oder gibt es den nur gebraucht? Ist der umfangreicher als die Soundkarte? kann ich den auch mit XGWorks steuern? nochne frage zum rechner: früher hiess es immer pc's für musik sollten intel pentium verwenden keinesfalls AMD - gilt das bei den neueren generationen auch? sorry da ich euch so mit fragen bomardiere aber wie gesagt habe ich mich bisher in der einfachen (aber feinen) welt von XG getummelt und nicht über den tellerrand rausgeschaut gruss ricardo |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. August 2006 - 14:18 Uhr: |
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Gute Idee. -> Siehe auch die zwei Postings von Werner vom 1. August in puncto 1 Rechner - 2 Soundkarten und TerraTec bzw. M-Audio. Laut Steinbergs Systemvorausetzungen läuft Cubase auch unter AMD-Prozessoren. Ich selbst arbeite schon viele Jahre ausschließlich mit AMD - hatte nie Probleme. Welches Ausgabegerät vom Sequenzer benutzt wird, stellt man meist unter dem Menüpunkt Optionen -> Midi-Einstellungen ein. Dies sollte auch bei Deinem XGWorks der Fall sein. Da es sich bei dem MU 100 R um ein externes Soundmodul handelt, welches mittels Midikabel am PC angeschlossen wird, müsstest Du den Miditreiber "Midi-Out" wählen. Dann ist es egal, ob es sich bei dem angeschlossenen Gerät um den MU 100 R, einen SC-8850 oder ein Keyboard handelt. Wenn das angeschlossene Gerät midifähig ist, funktioniert es. Zum Soundumfang weiß vielleicht Werner mehr ...? |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 10. August 2006 - 20:36 Uhr: |
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Das MU 100 bzw. MU 100 R hat den absolut gleichen Stimmenvorrat/Effektanzahl/etc. wie das SW1000XG. Insofern fährst Du billiger, wenn Du das SW1000XG weiter mitverwendest. Cubase funktioniert sowohl mit AMD- als auch mit Intel-Prozessoren. Bei einem neuen System solltest Du eine CPU mit zwei Kernen vorziehen, von Intel etwa den neuen Dual Core für Desktoprechner, da Cubase für Multiprozessorsysteme optimiert ist und damit mehr Plugins möglich werden. Gruß Werner |
   
ossi
Mitglied Benutzername: ossi
Nummer des Beitrags: 5 Registriert: 05-2011
| | Veröffentlicht am Montag, 16. Mai 2011 - 18:15 Uhr: |
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Ich kenne Cubase eigentlcih nur als "Tonstudio und Aufnahme Gerät" aber ist da wirklich noch mehr am laufen? |
   
marsusmar
Mitglied Benutzername: marsusmar
Nummer des Beitrags: 1 Registriert: 12-2014
| | Veröffentlicht am Samstag, 06. Dezember 2014 - 16:33 Uhr: |
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Mit XG-Works wirst Du aber zukünftig wohl nicht glücklich werden. Dieses Programm ist zu sehr auf den XG-Standard fixiert und bietet weder professionelle Audio-Bearbeitung noch professionelle MIDI-Notation. |
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