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hpa
| | Veröffentlicht am Montag, 13. Februar 2006 - 04:13 Uhr: |
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Bitte weiß jemand Bescheid, ob die Software von ROLAND VSC anstelle eines externen Soundmoduls verwendet, für durchschnittliche Ansprüche genügt, bzw. wie würden MIDI-Files, die damit bearbeitet wurden auf einer YAMAHA 3000 od. 8000 klingen? Es wäre nur nur Nachbearbeitung bestehender MIDI-Files gedacht, da die Sounds, gehört über die PC-Soundkarte ungenügend klingen. Auf die Frage, warum ich nicht ein Keyboard dazu verwende: Diese gehören meinem Musikpartner und ich möchte aber getrennt MIDI-Files bearbeiten. Sollte jemand eine andere Idee haben, bin ich dafür sehr dankbar. mfg Helmut |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Montag, 27. Februar 2006 - 19:05 Uhr: |
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Hallo Helmut, meines Wissens ist der VSC ein reiner Software-Synthesizer. D.h. er gibt in einer guten Qualität Midi-Files wieder. Dies ist dann von Vorteil, wenn die eigene Soundkarte den Qualitätsansprüchen nicht genügt oder es sogar überhaupt keinen Midi-Soundchip gibt. Mehr kann der VSC jedoch nicht. Eine Bearbeitung von Midi-Files mit dem VSC ist nicht möglich, da dieser nur die Steuerdaten der Midi-Files in hörbare Töne umwandelt. Für eine Bearbeitung der Midi-Daten benötigst Du einen Midi-Sequenzer, wie z.B. Cubase, Cubasis oder Logic. Der VSC fungiert dabei nur als Wiedergabegerät. Klangliche Unterschiede wird es bei jedem verwendeten Gerät geben. Dies hat jedoch nichts mit dem Midi-Bearbeitungsprogramm zu tun. Fazit: Midi-Files sind reine Steuerdaten, die nur mit einem Sequenzer bearbeitet werden können. Die Wiedergabe von Midifiles erfolgt über Hardware-Synthesizer (z.B. Soundkarten, Soundmodule, Keyboards) oder Software-Synthesizer (z.B. ROLAND VSC). |
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