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holgstar
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 17:20 Uhr: |
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Hallo an Alle! Ich möchte nun mal meine Plattensammlung digitalisieren und würde gerne wissen, mit welcher Soft und Hardware man die besten Ergebnisse erziehlt! Habe es mit Clean 5 probiert, aber das Ergebniss ist nicht wirklich begeisternd! Bitte helft mir! Gruß Holger |
   
ebill
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 18:05 Uhr: |
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Man muß an der Quelle beginnen ... erste Voraussetzung ist ein hochwertiger Plattenspieler einschließlich Laufwerk, Tonarm und Abtaster. Weiterhin ist ein hochwertiger Phonoentzerrervorverstärker erforderlich - kann auch Bestandteil eines guten Vollverstärkers sein (Vorstufenausgang an Line-In der Soundkarte). Die Soundkarte sollte auch auf hohem Niveau sein, schließlich bestimmen die A/D-Wandler der Soundkarte nicht zuletzt die Soundqualität! Wenn Dir clean 5 qualitätsmäßig nicht reicht (kann ich gut verstehen), kannst Du eigentlich nur auf Profiprogramme wie Adobe Audition 1.5 oder WaveLab 5 gehen. Auch spezielle Audioresaurationsprogramme wie Diamond Cut kommen in Frage. Im Übrigen bringt das gründliche Waschen der LPs weit mehr als jegliche Restaurations-Software!! Siehe auch Archiv, Links zum Thema z. B. hier. eBill |
   
luedre
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 18:14 Uhr: |
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ein guter tip am rande: ich hatte auch mit CLEAN, ADOBE AUDITION ect. experimentiert aber das war alles nichts im gegensatz zu WAVEPURITY. dieses "billige" programm stellt in punkto entknaxen und entknistern ALLES vergleichbare in den schatten. eine 30-tage version gibts kostenlos! |
   
holgstar
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 20:14 Uhr: |
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Erstmal Danke für die Antworten. Worauf sollte man bei Kauf einer Soundkarte achten. Holger |
   
pyhinx
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 20:21 Uhr: |
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was auch hilft ist,den tonnadel säubern u.die platten blitzblang zu (PUTZEN) befohr man sie überhaubt aufnimmt,nicht zu vergessen. wen es möglich ist keine onboard karte nehmen,weil die brummen echt (ALLE). aufnahmepegel so einstellen das er kutz vorm clipping ist... dann erst das rauschen entfernen,dann die knackser,und dann das knistern... gut software gibt es auch von WAVES aber die leider nicht billig! was ebill gesagt hat ist natürlich auch richtig,aber auch nicht grade billig. danke an leudre für den tip da werd ich gech mal nachschauen was die software kostet. gruß micha |
   
pyhinx
| | Veröffentlicht am Samstag, 13. August 2005 - 20:56 Uhr: |
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Worauf sollte man bei Kauf einer Soundkarte achten. Holger ----------------------------------------------------------------- das sie die ein und ausgange hat die du brauchst. auserdem sollte ein ASIO 2 treiber dabei sein. das aufnahmeformat sollte mindestens 96Khz 24Bit sein. die latenz sollte auch nicht zu hoch sein,in KEINEM fall über 12ms,am besten sind die mit 1,5 und weniger,weil mal dann die latenz nahmlich noch hochschrauben kann bis 12ms wenn es eng wird mit der CPU. auserdem kann ich leider keine karten empfehlen die über PCI laufen,weil da jedesmal die analogausgänge BRUMMEN.es sei denn mann hat ein trenntranzformator zu hause stehen,der bei conrad um die 200€ kostet. USB ist zwar schon besser,aber zu langsam. der firewire anschluss ist meiner meinung nach der beste!!! ich hab die (FIREWIRE SOLO)(www.m-audio.com) und bin echt zufrieden,einfach reinstecken,software instalieren und fertig. die ist zwar nicht ganz so billig,etwa 200€ aber dafür mach sie auch kein stress. und die qallität ist auch gut. ob die (RME karten) auch gut sind weiß ich nicht so-genau,aber anschauen solltest du sie dir vieleicht trotzdem mal? micha |
   
ebill
| | Veröffentlicht am Sonntag, 14. August 2005 - 00:02 Uhr: |
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@pyhinx: Bezüglich der Gefahr einer Brummschleife ist zwischen einer Onboard-, PCI-, USB- oder Firewire-Soundkarte absolut kein Unterschied. Brumm entsteht, wenn es über Masseleitung/Abschirmung zu Ausgleichströmen zwischen Geräten kommt - dies kann unter allen Soundkartentypen geschehen. Auch USB- und FW-Geräte sind galvanisch untereinander verbunden! Eine optische Signalübertragung z. B. würde Brumm zu 100% unterbinden. Es gibt auch keinen Grund, eine LP-/CD-Überspielung mit 96kHz/24Bit und ASIO-Treibern aufzunehemen, das geht auch mit WDM-Treibern und 44,1kHz/16Bit. Auch die Latenz spielt bei einem Vinyl-/CD-Transfer eine völlig untergeordnete Rolle. "Aufnahmeformat mindestens 96kHz/24Bit" ... bei 192kHz/24Bit reden wir über Soundkarten im 900,-€ Segment (z. B. LYNX Studio L22) ... dann hat man aber die Möglichkeit, gleich DVD-Audio zu erstellen (entsprechende Programme vorausgesetzt). @holgstar: Eine für die Vinyl-Digitalisierung sehr gut geeignete Soundkarte ist die Terratec EWX 24/96kHz (mit vergoldeten Cinch-Buchsen), die ist bei eBay ab 40,-€ erhältlich. eBill |
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