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zartanar
| | Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 2004 - 20:55 Uhr: |
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Hallo zusammen! Ich habe einen Song fertiggestellt und exportiert. Wenn ich mir diesen nun zb. in Winamp anhöre ist er viel leiser als andere Audiodateien. Brenne ich meinen Song jedoch auf CD ist er in der selben Lautstärke zu hören wie Songs auf anderen CDs. Ich denke das das Brennprogramm die Lautstärke anhebt. Ich möchte die Lautstärke meines Songs aber trotzdem noch erhöhen. Wie mache ich das am besten. Oder besser gesagt was muss ich alles beim Mastern machen? Wie stelle ich in Cubase die Pegelspitzen am besten ein usw.? |
   
silke2004
| | Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 2004 - 23:36 Uhr: |
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Hallo! Ich bin zwar relativ frisch in dieser Materie, aber ich vermute (das ist jedenfalls das, was ich bisher erlebt habe), sobald du den Titel exportierst bzw. renders, solltest du ihn auch normalisieren (dabei sucht der Sequencer, in deinem Fall "Cubase", das Amplitudenmaximum des Titels und passt den Rest entsprechend an). Also solltest du darauf achten, dass du die Option "Normalisieren" (so heißt sie in Ableton Live 4.0)aktiviert ist. Leider kann ich dir nicht sagen, wie das genau in Cubase funktioniert. Sollte aber im Manual stehen. Ich vermute, es wird ebenfalls über eine Checkbox aktiviert. Der Effekt, dass es beim Brennen auf die CD lauter wird, liegt wahrscheinlich daran, dass deine Brennsoftware den Normalisierungsschritt bei der Brennvorbereitung (über eine kleine Checkbox mit Häkchen) bereits standardmäßig ausführt. Das kann man aber durch Deaktivieren im Normalfall unterdrücken. Ich hoffe, ich erzähle keinen Mist. Falls "ccc" das hier liest, würde ich ihn bitten, mich zu korrigieren, falls ich mit meinen Tipps falsch liege. Ich lerne auch gern dazu ;-)! |
   
evo
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 01. Dezember 2004 - 04:17 Uhr: |
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Würde mich da mal anschließen, daß im Brennprogramm die Normalisieren Funktion aktiv ist. In Cubase selbst solltest du in den Masterkanal ein kombinierten Kompressor/Limiter einschleifen um somit das Signal maximal auszusteuern. Natürlich müssen vorher die einzelnen Spuren schon durch EQs und Kompressoren gut aufeinander eingestellt sein, damit das Ergebnis auch profes. klingt. Das aber im Detail zu beschreiben wäre viel zu aufwendig und ist auch vom eigenen Geschmack abhängig. Mußte mal bissl was dazu lesen. |
   
armin
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 01. Dezember 2004 - 04:40 Uhr: |
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Hallo, habe unter dem Link schonmal auf diese Frage geantwortet. Normalisieren ist der Vorgang, bei dem die lauteste Stelle im Mix auf 0dB - also Vollaussteuerung - gesetzt wird. Das ist zwar grundsätzlich sehr sinnvoll, aber löst die meisten Dynamik-Probleme nicht, da es sozusagen nur eine lineare Versärkung darstellt. Will man den Mix insgesamt aber "punchiger" oder "luftiger" machen, dann muß man anders ran gehen. Die erwähnten Werkzeuge EQ und Kompressor sind notwendig, aber keine Garantie für ein gutes Ergebnis. Hier noch ein paar Hinweise die mir geholfen haben: 1. Tipp: alle Tracks sollten alleine für sich schonmal gut klingen und den richtigen Druck haben. 2. Gleichzeitig erklingende Tracks sollten sich in unterschiedlichen Frequenzbereichen aufhalten, z.B. ist es oft nötig Gitarre und Klavier nach unten hin abzudämpfen, da sie sonst zu einem verwaschenen Bass führen. Für diese Fälle ist der EQ der beste Freund 3. Mono mischen: Wenn der Mix in Mono schon mal gut klingt, dann bringt das Umschalten nach Stereo oft den Aha-Effekt. 4. Von anderen "Abschreiben": in der Schule verboten, zum Lernen des Mischens aber Pflicht: stell Dir den Song der so klingt, wie Dein neuer Song klingen soll auf einen Spur in deinen Sequencer. Wöhrend des Mischens hörst Du immer wieder mal rein und versuchts das Klangbild nachzumalen. Der Rest steht im Buch ... http://www.musica.at/musikforum/messages/8/10184.html |
   
luedre
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 01. Dezember 2004 - 14:00 Uhr: |
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noch mal kurz zu "normalisieren": der USER SELBST stellt die lauteste stelle im song ein. es muss auch nicht unbedingt 0db sein, jede angabe ist möglich. und jetzt kommt der effekt: um den betrag der jetzt lauter eingestellt ist, hebt die normalisierungsfunktion den gesamten titel an. das heißt, wenn ich 10db lauter gemacht habe, werden auch die leisesten stellen (und damit auch das rauschen wenn vorhanden) um 10db angehoben! man sollte also nicht unbedingt "auf teufel komm raus" normalisieren. lieber erst mal die einzelnen tracks aufbessern (siehe >armin). |
   
zartanar
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 01. Dezember 2004 - 19:44 Uhr: |
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Danke schon einmal für die hilfreichen Antworten. Das normalisieren habe ich jetzt in Cubase schon angewendet, doch ist die subjektive Lautstärke immer noch zu gering. D.h. ich muss sie jetzt noch mit einem Loudness Maximizer erhöhen. Doch wann benutzte ich dieses Plugin? Muss ich es noch vor dem exportieren in das Maastersignal einschleifen oder bearbeite ich erst die exportierte Audiodatei mit dem Loudness Maximizer? Über Antworten würde ich mich freuen! |
   
armin
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Dezember 2004 - 02:07 Uhr: |
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ich würde mir einen Arbeitsschritt sparen und erstmal reinhören wie der Loudness Maximizer (ich kenne den Loudness Maximizer nicht, nehme aber an, daß es sich um im Prinzip um einen adaptiven Kompressor handelt, also einen Kompressor, der seine Parameter dem material selbständig anpasst ... ) in Deinen Main Outs klingt. Wenn es passt, dann exportieren. luedre. das normalisieren verändert im Gegensatz zum Kompressor das Ausgangsmaterial NICHT. Es wird nur lauter. Der Kompressor dagegen ändert das Ausgangsmaterial signifikant ab. Daher ist das Normalisieren nie ein Problem. Der Einsatz eines Kompressors dagegen hat seine Tücken. Grüße, Armin |
   
tantal
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Dezember 2004 - 02:11 Uhr: |
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Hallo ihr, ick hab mal ne ganz knifflige frage und zwar mach ick meine lieder und save die als mp3 oder wav und versuch sie den zu mastern aber im cubase oder nuendo gehts nicht und mit coolpro komm ich nicht richtig klar und da ist meine frage ob es nicht ein deutsch sprachiges programm gibt wat mp3 oder wav mastert.dank euch wenn euch wat einfällt und denn bis denn gruss der stefan |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Dezember 2004 - 02:47 Uhr: |
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Du kannst in Nuendo oder Cubase mastern! Abgesehen davon... ...Du hast Nuendo UND Cubase??? Wow, Kosten zusammen sicher 2000 Euro.... |
   
simonlegrec
| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. Dezember 2004 - 20:48 Uhr: |
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Was du brauchst sind Mastring Tolls like Racks 24 oder Warmer Vintage oder Waves L1. |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Dezember 2004 - 16:20 Uhr: |
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Eines noch zum Mastern! Mastering ist nicht dazu gedacht, einen nicht peppigen Sound aufzupeppen! Der sollte schon VORHER gut sein! Ansonsten könnte ja jeder seinen schwachen Mix einfach durch z.B. den Waves-L2 mit Threshold -10dBFS oder mehr durchfetzen und so einen Mörderdruck zusammenzubekommen. Mastering ist mehr Feinschliff statt Restaurierung bzw. Reparatur. Wenn der Mix nicht das liefert, was man sich wünscht -> zurück zum Start! |
   
simonlegrec
| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. Dezember 2004 - 05:23 Uhr: |
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Genau ccc hat recht der Sound muss schon im Endmix gut abgemischt und laut sein. Aber mittler weile machen die Labels auch das mastering falls du keine Software hast.. |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Montag, 27. Dezember 2004 - 17:45 Uhr: |
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Aber will man sich darauf verlassen??? |
   
simonlegrec
| | Veröffentlicht am Montag, 27. Dezember 2004 - 21:33 Uhr: |
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nee auf keinen Fall, das DEmo solte top sein da das Gehör des A&R sensibilisiert werden sollte. Zudem sollten die Drums bzw Groove richtig grooven und puschen... na ja ich will keinen Vortrag halten nur das waren meine Erfahrungen damals mit den A&R´s |
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