Für orchesterklänge, welches keyboard...
| Autor |
Beitrag |
   
mmuell
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Dezember 2004 - 16:28 Uhr: |
|
hallo, ich möchte gerne mit dem notationsprogramm sibelius klassische stücke eingeben, anhören und recorden. nun stehe ich vor der frage, welchen klangerzeuger soll/kann ich verwenden. hättet ihr tipps, welche soundkarte, welches keyoard sich für meine zwecke (orchesterklänge, pianos, streicher, holz-blechbläser,...) am besten eignen könnte. vielen dank für alle anregungen, michael |
   
nicolic
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Dezember 2004 - 13:39 Uhr: |
|
Hallo, vielleicht hilft dir mein Tip nichts, aber schaden tut er ja auch nicht ;-). Also: Das VST-Instrument "Edirol Orchestra" wäre für deine Wünsche eine Lösung. Leider kenne ich Sibelius nicht und weiß daher auch nicht ob man damit VST-PlugIns ansteuern kann. Grüße Norbert |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Dezember 2004 - 21:32 Uhr: |
|
hallo michael! stücke "einzugeben" und zu bearbeiten, so dass diese auch halbwegs gut klingen ist (fast) unmöglich (egal mit welchem klangerzeuger). wenn, dann müsstest du schon alle spuren einzeln, und gleich mit dem richtigen sound einspielen, so dass auch die dynamik und der klang möglichst 'realistisch' klingt. besonders bei bläser und streichersound ist ja der klang nicht unwesentlich auch von der anschlagstärke und dem 'aftertouch' abhängig (ev. musst du auch das pitch- oder modulation-wheel während der aufnahme verwenden, un einen guten sound / gutes vibrato hinzukriegen). diese midi- bzw. controller-werte dann erst (nach einer noteneingabe) händisch einzugeben, ist zumindest extrem aufwändig. auf alle fälle würdest du dir mit einem midi sequenzerprogramm, welches ja dafür konzipiert ist, sicher leichter tun, als mit einem notensatzprogramm wie sibelius, welches ja in erster linie für den professionellen notensatz und nicht für eine optimale wiedergabe programmiert wurde. |
|
|