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djmoe
| | Veröffentlicht am Freitag, 21. Juni 2002 - 16:25 Uhr: |
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und was kann man damit anfangen, und für was braucht man das? |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Samstag, 22. Juni 2002 - 03:20 Uhr: |
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Etliche MIDI-Klangerzeuger (aber auch z.B. digitale Mischpulte oder sonstige "MIDI-fähige" Geräte) können per SysEx-Daten vielfältig gesteuert werden. 2 Beispiele: Der Synth der EWS64 und das Wavetable-Daughterboard DB50XG von Yamaha. Sehr viele "Klangparameter" dieser beiden Soundkarten können so (und auch ausschliesslich per SysEx-Daten !) z.B. in einem Cubasesong dynamisch verändert werden. Auch die "Effekte" dieser Soundkarten können per SysEx ausgewählt und auch genau eingestellt werden (und vieles andere mehr...). Wenn Du mal einen Eindruck von der "Leistungsfähigkeit" von SysEx-Daten bekommen möchtest, solltest Du Dir z.B. mal meine "Yamaha-XG-Mixermaps" auf meiner Homepage http://www.studio4all.de anschauen: Damit lassen sich mehr als 2000 Parameter (!) von Yamaha-XG-Instrumenten steuern. Über die "üblichen" "MIDI-Controller-" und "RPN-" bzw. "NRPN-Daten" ist soetwas nicht möglich. Prinzipiell bestehen SysEx-Daten aus (durch Kommata getrennte) hexadezimalen "Zahlenkolonnen". Ein Teil diese hexadezimalen Zahlen bestimmt, welches "MIDI-Gerät" überhaupt angesprochen werden soll, weitere Zahlen definieren dann, was bei diesem "MIDI-Gerät" (und auch wie) geändert werden soll. Fazit: SysEx-Daten sind bei MIDI-Geräten, die damit gesteuert werden können, EXTREM leistungsfähig! Falls Ihre MIDI-Geräte aber NICHT damit gesteuert werden können, sind SysEx-Daten SINNLOS. Ob Ihre MIDI-Hardware per SysEx überhaupt gesteuert werden kann, steht (normalerweise) in den Handbüchern. Gruss Werner |
   
djmoe
| | Veröffentlicht am Montag, 24. Juni 2002 - 14:15 Uhr: |
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Danke!, mal wieder was dazu gelernt |
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