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JanOrz
| | Veröffentlicht am Montag, 06. Mai 2002 - 23:48 Uhr: |
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Hallo Leute!! Ich habe einige spezielle Fragen zum E-Gitarrenaufnehmen: Wie nehme ich am besten auf? Welche Verstärker sind geeignet (kleiner Fender oder große ENGL 4x12 Box)? Wie stelle ich Tiefen/Mitten/Höhen am besten ein? Sollte der Sound bei der Aufnahme schon perfekt klingen oder ist es eh normal ihn nacher noch anzugleichen (EQ usw.)? Ist es sinnvoll Effekte (wo schon genau feststeht wie sie klingen sollen) gleich mit aufzunehmen oder sollte auf jeden Fall immer nur der Cleansound aufgenommen werden und jegliche Effekte am PC gemacht werden? Wie bekomme ich einen mächtigen, einigermaßen professionellen Verzerrsound hin? -> auch hier clean-Gitarre -> PC-Verzerreffekt oder gleich verzerrt aufnehemen? Wäre echt nett wenn mir jemandein paar grundlegende Tips geben könnte!! Denn die E-Gitarrenaufnahmen, die ich bisher gemacht habe, klangen immer absolut !!!!!! Noch zur Info habe das AKG C 3000B Kondensator MIC und eine Hoontech DSP 2000 und benutze Cubase VST 32 5.1R1 Vielen Dank & Tschüs JanOrz |
   
Bernd
| | Veröffentlicht am Dienstag, 07. Mai 2002 - 00:40 Uhr: |
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Hallo Jan Das ist ein ganz heikles Thema und ich werde mir gleich einigen Ärger einhandeln, aber ich bin der Meinung da wird zu viel aufhebens darüber gemacht, Fakt ist es gibt eigentlich kein Patentrezept mach es wie Du meinst nur nicht zu viel Hall Du solltest Dir aber vorher im klaren sein ob verzerrt oder clean und dies gleich aufnehmen und nicht hinterher verzerren. Gruß Bernd |
   
Bernd
| | Veröffentlicht am Dienstag, 07. Mai 2002 - 01:09 Uhr: |
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Was ich noch vergessen habe ,ich spiele über ein Multieffektgerät direkt ins Logic. Gruß Bernd |
   
bongoman
| | Veröffentlicht am Dienstag, 07. Mai 2002 - 04:30 Uhr: |
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Das wichtigste ist, der sound muss schon vor der Aufnahme gut klingen. Zu sagen "klingt zwar noch nicht gut, aber das mache ich danach", ist keine gute Idee. Dazu gehören auch EQ-Einstellungen am Verstärker und effekte (bei denen du dir sicher bist, dass sie drauf sollen). Wie diese (EQ-)Einstellungen sein sollen, musst du deinen Geschmack fragen, da gibt's keine Regeln! Das AKG C3000 ist ein gutes Mikro, aber ich würde eher ein dynamisches Mikro wie z.B. das sm57 von shure oder das AKG D440 benutzen, da vor allem bei verzerrten Gitarren ja auch der Druck mit aufgenommen werden soll, und dazu sind dynamische Mikrofone meist besser geeignet. Das Mikro dann relativ nahe (ca.10cm.) zwischen mitte und Rand der Box stellen, weil da eine gesunde Mischung von mittigen und druckvollen Frequenzen liegt. Welchen Verstärker du benutzt, musst du selber herausfinden. Bei einer verzerrten Gitarre könnten ruhig einige Röhren drin sein. Bei Röhren-Amps ist es wichtig, dass du während der Aufnahme richtig laut aufdrehst (so RICHTIG laut!), da die Röhren erst dann ihre volle Leistung / ihren vollen Druck geben. Du könntest auch noch einen kleinen Teppich über Mikro und Verstärker legen (natürlich erst nach Einstellen den sounds), um sicher zu gehen, den "reinen" Gitarrensound aufzunehmen. Probier mal ein wenig herum und lass bescheid wissen. Pascal |
   
haka
| | Veröffentlicht am Dienstag, 07. Mai 2002 - 22:03 Uhr: |
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Wenn du nicht die Möglichkeit hast in einem Proberaum oder Studio aufzunehmen, ist einenRecording-Preamp (Tubeman, Line6 POD o.ä.)benutzen. WEffekte, die deine Spielweise beeinflussen solltest du immer mit aufnehmen. Viel Glück Heinrich |
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