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Album, Titel, Interpret in WAV Dateie...


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  • Tipp: mp3Tag Editor für MP3-Tags (ID3v1 mit Lyrics3 Unterstützung und ID3v2), APE (Monkey's Audio) und Ogg Vorbis Dateien

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hafi
Veröffentlicht am Samstag, 20. Dezember 2003 - 23:21 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Ich habe in MP3-Files (Tag?)den Titel, Album und Interpret "gespeichert". Diese dann in WAV konvertiert und anschließend als AUDIO-CD gebrannt. Leider wird kein Titel, Interpret etc. angezeigt. Auf der CD ist auch nur Track 1 ... Track 17 ...
Was habe ich falsch gemacht?
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Sonntag, 21. Dezember 2003 - 09:05 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Nichts.
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hafi
Veröffentlicht am Sonntag, 21. Dezember 2003 - 21:12 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Was muss man tun, damit Titel, Interpret etc. beim Abspielen von selbstgebrannten Audio-CD's angezeigt werden?
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Sonntag, 21. Dezember 2003 - 21:49 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

a) Einen CD-Text-fähigen CD-Player besitzen.
b) Die Wave-Dateien mit dem Namen anlegen wie die Titel wirklich heißen,quasi die Informationen des ID3-Tag in die Dateinamen übernehmen.
c) Die Audio-CD mit "CD-Text"-Unterstützung brennen (Nero kann das). Setzt voraus, daß AUCH der CD-Brenner CD-Text schreiben kann (NICHT selbstverständlich).
d) Unter Windows wird beim Abspielen trotzdem nicht der Titel angezeigt, weil der Explorer keinen CD-Text kennt und nur track01.cda etc. anzeigen kann. Wenn zum Abspielen der CD eine Jukebox o.ä. benutzt wird, kann diese evtl. aus den Laufzeiten der Tracks und mit Hilfe einer Internetverbindung die Tracktitel etc. online aus dem Internet (freedb.org oder gracenote.com) besorgen - diese Informationen sind aber wahrscheinlich nicht identisch mit den ID3-Tags und nicht identisch mit dem CD-Text.

Ob es für Windows einen "CD-Text-fähigen" Audio-CD-Treiber gibt (was wiederum ein CD-Text-fähiges CD-ROM voraussetzt) habe ich noch nicht untersucht - kannst ja mal selbst googeln.
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hafi
Veröffentlicht am Montag, 22. Dezember 2003 - 00:55 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Versteh ich trotzdem nicht, bin aber wahrscheinlich schon zu alt dafür...
bei kommerziellen CD'S wird ja auch der Titel etc...

Bedanke mich aber für deine Mühe...
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Montag, 22. Dezember 2003 - 04:40 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

> Versteh ich trotzdem nicht, bin aber wahrscheinlich schon zu alt dafür...

Wenn Du richtig fragen könntest, könnte man auch helfen. Aber so ist das zu abstrakt.

>bei kommerziellen CD'S wird ja auch der Titel etc...

Was wird "ja auch der Titel etc.."?? In kommerziellen CDs befindet sich ein gedrucktes Booklet - mehr nicht.

Da Du es selbst im dritten Anlauf nicht schaffst zu formulieren, wo GENAU du von WAS oder WEM oder WIE eine Titelanzeige erwartest, ist eine Hilfe schwerlich möglich. Deine Bemerkung mit den kommerziellen CDs läßt die Vermutung aufkeimen, Du hättest im Wohnzimmer einen CD-Player, der bei ALLEN CDs den jeweils laufenden Titel im Display anzeigt - was ich sehr sehr bezweifele.
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hafi
Veröffentlicht am Dienstag, 23. Dezember 2003 - 01:14 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Ok, ich will Deine Geduld nicht überstrapazieren. Ein letzter Versuch meinerseits:
Ich habe Lieder von LP's auf PC "überspielt" und in Form von MP3-Files abgespeichert (MP3-Files deshalb, weil mein Sohn sie in diesem Format haben wollte).
Ich wiederum möchte aus diesen (in WAV-Format konvertierten) 150 MP3-Files einige Audio-CD's zusammenstellen. Die Audio-CD's sollen auch auf CD-Player und über das CD-Rom Laufwerk abspielbar sein.
Auf den gebrannten CD's möchte ich nicht, dass Track01.cda steht, sondern "01 Green Tambourine".
Beim Abspielen soll dann im Display (Media-Player;CD-Player) "Green Tambourine" als Titel und "Status Quo" als Interpret angezeigt werden.
Beim Brennen von Audio-CD's werden die umbenannten WAV-Dateien auf der Festplatte(Green Tambourine - Status Quo.WAV)wiederum zu Track01.cda auf der CD.
Ich glaubte - in meiner naiven Art - es gäbe ein Programm, mit dem man Titel, Interpret und Album-Namen in WAV-Dateien schreiben kann. Und, dass beim Brennen diese Inhalte in die CDA-Datei "mitübernommen" und somit beim Abspielen (zumindest der Titel) angezeigt werden.
Ich hoffe, dass jetzt meine Absicht verständlich formuliert ist und Deine Geduld für eine Antwort noch ausreicht.
thx
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Dienstag, 23. Dezember 2003 - 05:08 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

>Auf den gebrannten CD's möchte ich nicht, dass Track01.cda steht, sondern "01 Green Tambourine".

Hast Du JEMALS in deinem ganzen Leben schon einmal eine Audio-CD besessen, in der NICHT track01.cda sondern (beispielsweise) "01 Green Tambourine" stand?

Wenn Du die obige Frage mit "JA" beantworten kannst - und mir bitte Titel und Verlag der CD nennen kannst - dann bin ich der Meinung, man sollte ggf. noch mehr dazu erklären, aber wirklich auch NUR dann ...
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marcel
Veröffentlicht am Donnerstag, 25. Dezember 2003 - 05:19 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Wenn Dein Brennprogramm CD-Text unterstützt, findest Du in der Hilfe eine Beschreibung, wie das geht. Nero kann das z.B., WinOnCD ebenso. Der Brenner muss das auch unterstützen.
Wenn Du die CD im in dem PC ausliest, wird der Dateiname trotzdem, Track01.cda heißen, aber ein CD-Text-fähiger Player zeigt das dann richtig an
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hafi
Veröffentlicht am Samstag, 27. Dezember 2003 - 02:04 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Danke
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poppkorn
Veröffentlicht am Donnerstag, 24. Februar 2005 - 07:16 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Moin moin, bin neu hier und hab mit diesem Thema auch meine Probleme. Also ich bin Musikproduzent und hab mir mit diesem zeugs von wegen Id. Tags usw weiter nie Gedanken gemacht. CD-Produziert-ab zur Plattenfirma und gut is. Aber ich möchte doch schon mal wissen warum das nicht so einfach geht. Und zu deiner Frage ob dieser ältere Mensch (so sagt er ja selbst) schon mal eine CD gesehen hat die die Titel 01 abcde anzeigt versteh ich nicht. Selbstverständlich hab ich das auch schon gesehen. Man (oder Frau) kauft sich eine CD und überall werden die Titel/Interpret angezeigt. Ob nun im Mediaplayer oder sonst wo (Kompatibel). Was er warscheinlich einfach nur wissen möchte (und ich auch) wenn ich einen produzierten Titel (in meinem Fall) habe und den als Demo brenne (Normale CD) möchte ich das der Titel usw. auch angezeigt wird und nicht track1, 2, 3 sondern 01. Wolfgang Petry - Verlieben verloren - 3:21 - usw. eben halt das was man bei MP3 als ID3 Tag einfach eintragen kann. Warum ist das denn soooo schwierig bei "Normalen CD´s" ?? Und so dumm war das auch wieder nicht was er da geschrieben hat. Könnte doch sein das es hierfür eine spezielle Software gibt. Mit Wavelab oder Sound Force hab ich das nicht hingekriegt. Mein Fachgebiet liegt auch woanders und vielleicht bin ich ja selbst zu blöd. Aber nicht mal eine renomierte Firma oder Presswerk wollte oder konnte mir da auskunft geben. Nun bin so weit das ich das wissen will. Natürlich setze ich voraus das der Brenner das ünterstützt (Tun die doch meistens heute alle oder?)

Chris Fabian
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Donnerstag, 24. Februar 2005 - 23:41 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

> Warum ist das denn soooo schwierig bei "Normalen CD´s" ??

Für einen "Musikproduzenten" eine bittere Frage...

Nun, warum ist das bei "normalen CDs" (sprich AUDIO-CDs) anders? Weil die Spezifikation einer Audio-CD (von Philips), auch "Red Book Specification" genannt, nicht vorsieht, dass auf einer CD etwas anderes als Musik steht. Im "Inhaltsverzeichnis" der CD (im Fachjargon "TOC" genannt, = Table Of Contents) hat Philips seinerzeit keine Texte definiert. Das ist auch plausibel, denn CD-Spieler gibt es seit 1984, und CD-Spieler zeigten (und zeigen) nur die Nummer und die Dauer des aktuellen Titels an. Aber nicht den Namen - einfach weil es auf der CD nicht drauf steht.

Kenwood hat vor einigen Jahren ein Verfahren entwickelt, wie man eine "unbenutzte" Stelle der Audio-CD "mißbrauchen" kann, um dort doch so etwas wie eine Titelinformation abzulegen - und taufte das Kind "CD-Text". Aber: die Industrie hat es so gut wie nicht aufgegriffen, denn lange Zeit gab es auch nur CD-Player von Kenwood, die diesen "CD-Text" überhaupt hätten anzeigen können. Sprich: es gibt so gut wie keine einzige "Kauf-CD" mit Titelinformationen. Aber die gängigen Brennprogramme (wie Nero), die beherrschen es heute tatsächlich, diesen "CD-Text" (den man aber selbst angeben muss) auf die CD zu schreiben. Inzwischen gibt es auch mehr CD-Spieler, die das anzeigen können, aber die große Mehrheit kann es immer noch nicht. Es ist kein Thema für die Industrie.

Spannende Frage: wieso kann ein "Windows Mediaplayer" Titel und Namen anzeigen, selbst von Industrie-CDs? Denn Tatsache ist, dass auf den CDs selbst diese Information gar nicht drauf steht! Das Stichwort dazu heißt "CDDB" (www.gracenote.com)- heute heißt es "Gracenote CDDB" - und CDDB heißt "CD Datenbank" bzw. "CD Data Base". In dieser Datenbank sind von Anwendern der ganzen Welt von inzwischen nahezu allen CDs die Titel und Interpreten freiwillig eingetragen worden - klingt hammerhart, ist aber so. Das ist eine riesige Datenbank, manuell gepflegt. Wie aber findet der Mediaplayer die Titel einer aktuell eingelegten CD?

Erstens: dazu muss man einen Internetzugang haben und Online sein! Denn sonst kann der Mediaplayer nicht zugreifen, und wenn die aktuelle CD noch nie in diesem Computer abgespielt wurde, dann weiß auch der Mediaplayer nicht, wie die Titel und die CD heißt! Hat die CD schon einmal dringelegen, dann werden die Daten (wenn sie einmal ermittelt wurden) lokal gespeichert und wiedergefunden.

Zweitens: beim ersten Mal kalkuliert der Mediaplayer (bzw. ein Stück Software, welches im Mediaplayer u.ä. Produkten eingebaut ist) aus der Anzahl Titel und deren jeweilige Spieldauer einen eindeutigen sog. "Key", also einen Zugriffsschlüssel, der eine bestimmte CD eindeutige kennzeichnet. Keine 2 verschiedene CDs (mit verschiedenen Titeln und verschieden langen Titeln) haben den gleichen Zugriffsschlüssel. Diese Berechnung ist mathematisch zwar kompliziert, aber das ist Aufgabe von klugen Menschen, so etwas zu entwerfen. Für diesen bestimmten "Key" fragt der Mediaplayer via Internet die CDDB ab, ob es dazu Titelinformationen gibt. Wenn ja (was immer häufiger der Fall ist), dann zeigt er diese Titel an.

Es leuchtet ein, dass ein CD-Spieler im Wohnzimmer diese Möglichkeit nicht hat. Aus Faulheit hat auch Microsoft diese Logik NICHT in den Explorer eingebaut, deswegen zeigt dieser auch immer tapfer dumm "track01.cda" usw. an - er weiß es nicht besser.

Der Player im Wohnzimmer (und auch der im Auto, oder ein Walkman) ist darauf angewiesen, dass die Information auf der CD steht (weil er nicht ins Internet kann) - und deswegen zeigt er so gut wie nie die Titel an, denn es gibt kaum CDs mit CD Text.

Spannende Frage am Schluss: was zeigt der Mediaplayer eigentlich an, wenn eine CD mit CD-Text eingelegt ist? Ich schätze, trotzdem NICHT die CD-Text-Information, sondern er wird gnadenlos bei CDDB nachschauen.

Da CDDB einst kostenlos war, inzwischen von den Softwareherstellern aber Lizenzkosten verlangt (kannst ja mal auf dem Link schauen), gibt es inzwischen populäre Gegenprojekte, die das gleiche Ziel verfolgen, aber wieder kostenlos sind. Am größten und bekanntesten ist dabei "FreeDB", www.freedb.org.

So, nun hoffe ich endgültig, dass Du das Problem an sich verstanden hast, und auch begriffen hast, dass es ein technischer Gewaltakt ist, damit Dein Mediaplayer Titelinformationen anzeigt - und dass die Daten von "ganz woanders herkommen", als es den Anschein hat.

MfG
Rainer

P.S.: Von einem "Produzenten" hätte ich allerdings erwartet, dass er in dieser Materie etwas firmer ist...
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deralte
Veröffentlicht am Donnerstag, 06. Oktober 2005 - 01:34 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

> Von einem "Produzenten" hätte ich allerdings erwartet, dass er in dieser Materie etwas firmer ist...

Auf der Suche nach detaillierteren Information bezüglich ID3-Tags und CD-Text bin ich auf dieses Forum gestoßen. Die Informationen hier waren hilfreich aber der Umgangston eines gewissen "rhalstenbach" hingegen ist schlimm (um andere, treffendere Worte zu vermeiden).

ICH bin Techniker mit eigener EDV-Firma UND nebenbei auch Musiker und KEIN selbsternannter PC-Fuzzi. Die Technik, besonders die EDV, ist ein weites Land und NIEMAND kann sich überall auskennen. Obwohl ich also in BEIDEN Welten zuhause bin (Technik UND Musik), wußte ich nicht GENAU bescheid. Ich sehe mich aber trotzdem weder als "alt" (obwohl bereits 48) noch als Volltrottel.

Ein Forum sollte dazu benutzt werden um Fragen zu stellen und diese nach Möglichkeit beantwortet zu bekommen. Warum man dabei einen Fragestellter geringschätzig runtermachen muß, verstehe ich nicht ganz (Überheblichkeit, schlechte Erziehung?).

Nur mal so zur INFO: Ein Produzent PRODUZIERT Musik ist also in erster Linie Geldgeber, Musiker und Manager im weitesten Sinn und KEIN PC-Fuzzi der Interna von Windows erforscht oder das Red Book als Abendlektüre benutzt. Abgesehen davon gibt es keine dummen Fragen - nur dumme Antworten.

Die Antwort selbst ist sehr detailliert und damit hilfreich - DANKE !

M.f.G.
Der Alte

P.S.: Nichts für ungut - mich stört sowas eben.
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rhalstenbach
Veröffentlicht am Freitag, 07. Oktober 2005 - 03:41 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

>M.f.G.
>Der Alte

Ich bin kein selbsternannter "PC Fuzzi", sondern ich bilde mich weiter, wenn ich etwas wissen will. Nicht nur mit Musik (ich bin auch Musiker, deswegen schreibe ich hier), sondern ich bin auch seit 25 Jahren in der EDV tätig.

Ich finde es immer noch "beschämend", wenn jemand, der als Produzent in der Musikbranche arbeitet, nicht den blassesten Schimmer davon hat, wie eine CD funkioniert - das gehört zur Pflichtlektüre eines jeden Profis auf diesem Gebiet. Das ist weder Überheblichkeit meinerseits (noch schlechte Erziehung), sondern fürchterliche Ignoranz andererseits. Niemand (auch ich nicht) hat das Wissen in die Wiege gelegt bekommen - das muss sich jeder erarbeiten. Und wer wenig weiß tut zu wenig dafür.

Und: es gibt dumme Fragen - der Spruch ist selbst dumm.

MfG
rhalstenbach (Auch "der Alte"? - Oder bin ich mit "nur" 46 dann "super jung"??)
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ccc
Veröffentlicht am Freitag, 07. Oktober 2005 - 15:29 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

ich bin auch der Meinung, daß man sich mit solchen Themen als Musikproduzent auseinandersetzen sollte.
So ein tief greifendes Thema ist dies nun auch nicht, verglichen mit der Entwicklung von (Audio)-Applikationen, Algorithmen etc. ist diese CD-Text Sache vergleichsweise banal und selbst für nicht "EDV-Fuzzis" mit gesundem Hausverstand nachvollziehbar.

Man muß ja als "Produzent" ja nicht wissen was für ein Algorithmus hinter einem Waves Compressor steckt, sehr wohl aber die Funktionsweise eines solchen verstehen, damit die Musik "bockt".
Ebenso sollte sich auch ein "Produzent" über Latenzausgleich, Syncronisation, Dithering andere Dinge auseinandersetzen, die mit der Musik selbst zwar wenig zu tun hat, aber bei Fehlfunktion sich doch nachteilig auf das Endprodukt auswirken kann...