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wernerk
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. September 2003 - 17:40 Uhr: |
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Ich habe eine analoge Aufnahme von Zaunkönig-Gesang digitalisiert. Wenn ich sie mit 48 kHz aufnehme, dann singt das Vögelchen sehr schön. Leider wird beim Brennen auf CD die Sampling-Rate auf 44,1 kHz reduziert. Seither weiß ich was "Aliasing" bei digitalem Audio ist: Der Zaunkönig hat ein breites Spektrum tiefer Töne im Gesang. Weiß jemand einen Trick, wie man 48 kHz-Aufnahmen in 44,1 (CD-Qualität) konvertiert, ohne diesen Effekt????? |
   
rhalstenbach
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. September 2003 - 20:36 Uhr: |
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Eine andere Software nehmen - die scheint richtig schlecht zu sein (welche?). Oder die analoge Aufnahme direkt mit 44,1kHz digitalisieren - dürfte am besten sein. |
   
wernerk
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. September 2003 - 20:51 Uhr: |
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Das mit der direkten Digitalisierung mit 44,1 habe ich natürlich probiert. bringt aber den gleichen Effekt. Meine Software: Aufnahme mit "Creative WAVE-Editor", CD-Brenner: Nero-Burning. Aber wie gesagt: Es ist ein allgemeines Problem, da der liebe Zaunkönig eine Oberfrequenz hat, die oberhalb der halben Sample-Frequence liegt. Man müßte vielleicht diese Oberfrequenz `rausfiltern oder sowas.... |
   
rhalstenbach
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. September 2003 - 03:39 Uhr: |
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>Man müßte vielleicht diese Oberfrequenz `rausfiltern oder sowas.... Genau das tut jeder normale Recorder. Wenn ich mit DAT o.ä. eine Aufnahme mache, wird selbstverständlich ab 22kHz abgeschnitten - vor dem Sampeln. Vielleicht sind die Software-Produkte auf PCs dazu zu schlecht. Ich würde jederzeit einen DAT-Recorder vorziehen. |
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