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mike49
| | Veröffentlicht am Freitag, 02. Januar 2004 - 21:22 Uhr: |
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Hallo zusammen, habe mir ein Musikstück im PDF-Format heruntergeladen. Leider weiß ich nun nicht, wie man dies in Finale bzw. Sibelius öffnet, um es ggf. weit bearbeiten zu können. Im Handbuch habe ich nichts darüber gefunden. Gruß Mike |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Freitag, 02. Januar 2004 - 23:50 Uhr: |
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ein direktes Öffnen zum Bearbeiten ist nicht möglich, da PDF-Dateien ja nur Text- bzw. Grafikdateien sind. Mit PhotoScore Lite (in Sibelius mit dabei) könnest du die Noten nur einscannen - bzw. falls du Adobe hast, kannst du auch die Noten als Grafik (Tiff) exportieren und mit PhotoScore als Noten einlesen. mfg Johannes p.s.: dies geht natürlich auch mit anderer NotenScan-Software wie z.B. VivaldiScan |
   
mike49
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. Januar 2004 - 04:21 Uhr: |
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Hallo Johannes, ich danke dir für die Info. Ich bin nur etwas durcheinandergekommen, da in der Novemberausgabe von "Kontrapunkte" (Capella) zu lesen ist, dass es PDF-Notensätze zu Hauf im Internet gibt. Habe ich dann richtig verstanden, dass ich diese Datei zunächst in z.B. Capella-Scan öffnen muss, dann die Erkennung starten und sie dann als cap-Datei wieder speichern muss, um sie dann nach dem Öffnen bearbeiten zu können? Blöd wäre dann nur, dass eine im Prinzip fehlerfreie Datei wegen einer mangelhaften Erkennung zuvor noch nachbearbeitet werden muss. Gruß Mike |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. Januar 2004 - 04:38 Uhr: |
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Ob Capella-Scan PDF-Dateien direkt einlesen kann - keine Ahnung - glaube ich aber eher nicht... PDF-Dateien sind leider keine Notensatz-Dateien, sondern eben nur portable Text und Bild-Dateien, also ungefähr so, als wenn du das Bild eines Textes hättest, welchen man dann auch nicht direkt mit z.B. Word bearbeiten kann. mfg Johannes p.s.: suchst du jetzt Finale-, Sibelius-, oder Capella-Dateien? |
   
paul
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. Januar 2004 - 05:25 Uhr: |
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Hallo Mike CapellaScan kann Noten im PDF-Format verarbeiten. Die PDF-Datei wird dazu mit Ghostscript in das TIFF-Format konvertiert. Leider gibt es keinen Weg um Noten von einem druckbaren Format ohne Aufwand in ein bearbeitbares Format zu wandeln. Gruss Paul |
   
musiccor
| | Veröffentlicht am Montag, 24. Januar 2005 - 22:44 Uhr: |
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hallo mike, das ist ja eigentlich auch logisch. pdf ist ein dateiformat um einen gewissen kopierschutz für noten (und andere druckbare dateien) zu erreichen. es soll eben nicht jeder daran rumbasteln können. so einfach ist das... leider für uns aber gut für die verlage, gruss musiccor |
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