| Autor |
Beitrag |
   
peterm
| | Veröffentlicht am Dienstag, 23. Dezember 2003 - 06:11 Uhr: |
|
Gibt es in Sibelius die Möglichkeit, auf unkomplizierte Art Überbindungen zu gestalten, die ins Leere gehen (in beide Richtungen), z.B. Übergebundene Noten vor bzw. nach Wiederholungszeichen, da capos usw. oder muß man die alle einzeln, grafisch einzeichnen? |
   
adonis
| | Veröffentlicht am Dienstag, 23. Dezember 2003 - 08:23 Uhr: |
|
Kannst du ein konkretes Beispiel nennen. Ich nehme an, du sprichst von Haltebögen. Diese kann man oft ganz normal auch in solchen Situationen gebrauchen. |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Dienstag, 23. Dezember 2003 - 17:09 Uhr: |
|
Du kannst einfach dort wo der Bindebogen enden bzw. beginnen soll eine beliebige Noten setzen, den gewünschten Bogen eingeben und dann auf der Seite, wo die Überbindung ins Leere gehen soll, die Noten verbergen, so dass die Note nicht angezeigt wird - der Bindebogen bleibt aber bestehen und endet (bzw. beginnt) dann auch immer an der gewünschten Stelle. mfg Johannes |
   
peterm
| | Veröffentlicht am Freitag, 02. Januar 2004 - 05:25 Uhr: |
|
Zu Adonis: Ein konkretes Beispiel: Ich habe ein Wiederholungszeichen mit 1-er und 2-er Klammer. Die Note unmittelbar vor der 1-er Klammer soll in die 2-er Klammer übergebunden sein. Jetzt bräuchte ich für die erste Note in der 2-er Klammer Haltebögen, die nach links ins Leere gehen, da sie zu der Note vor der 1-er Klammer gehören. Ähnliche Situationen gibt es bei Dal Segno oder Da Capo mit Sprungzeichen, wenn die letzte Note vor dem Sprungzeichen auf die erste Note nach dem Sprungzeichen (erste Note der Coda) übergebunden sein soll. Zu Johannes: Danke für den Hinweis. Könnte klappen. Ich hatte nur noch keine Zeit, es auszuprobieren. Als Musiker hatte ich über die ganzen Festtage etwas Streß. Entschuldigt daher auch meine etwas späte Reaktion. Gruß - Peter |
|