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magicben
| | Veröffentlicht am Sonntag, 23. November 2003 - 04:49 Uhr: |
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hallo experten, mal ne anfängerfrage: warum schreibt der dämliche jazz font wenn ich C7/#11/b13 möchte immer C7/#11/B13 (in finale, aber auch in sibelius) . er hat einfach keine kleines b, echt mies. aber in jazzperc ist ja das kleine b drin, muß ich jetzt jedesmal dafür den font wechseln? danke magicben |
   
adonis
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 08:33 Uhr: |
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Der JazzCord-Font vom Finale ist so konstruiert, dass es für alle möglichen Obertöne eine einzelne Taste gibt (so sicher auch für #11, b13). Da erübrigt sich der Bedarf an einem kleinen und hochgestellten b. Im Sibelius gibt man dagegen die ganze Bezeichnung normal als Fliesstext ein. Deshalb ist im Inkpen-Chord-Font das kleine b ja auch vorhanden. Wegen dieser unterschiedlichen Eingabephilosophie (Sibelius ist mir da wesentlich sympatischer), ist der Jazzfont für Akkordbezeichnugen in Sibelius nicht wirklich zu gebrauchen (fehlende Kompatibilität, es klemmt auch noch bei anderen Zeichen). Einen Sibelius-kompatiblen Font für Akkorde, der so aussieht wie der Jazzfont, muss man sich mit einem Fonteditor selber basteln. Gruss, Adonis |
   
magicben
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. November 2003 - 19:14 Uhr: |
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hi, naja der inkpen 2 sieht doch super aus, den nutze ich jetzt. magicben |
   
adonis
| | Veröffentlicht am Dienstag, 02. Dezember 2003 - 00:12 Uhr: |
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...Inkpen 2 ist dem Jazzfont nachempfunden. Ich kann mir aber vorstellen, dass da viele Typograrfen von einer schnell und daher eher schlecht gemachten Kopie sprechen würden. - Grossbuchstaben sind dicker als kleine - Die hochgestellten Zahlen bei Akkordbezeichnungen sind dünner als die Buchstaben - Der Punkt als Phrasierungszeichen ist zu klein - Die Notenköpfe sind für Terzschichtungen zu gross - Zeichen wie Ø oder o für vermindert passen vom Stil her nicht. - E und F sehen zu unterschiedlich aus - viele weitere Kleinigkeiten Grüsse, Adonis |
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