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coleporter
Mitglied Benutzername: coleporter
Nummer des Beitrags: 1 Registriert: 06-2018
| | Veröffentlicht am Dienstag, 12. Juni 2018 - 15:24 Uhr: |
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Hallo! Vielleicht kann mir jemand helfen, im Handbuch bin ich nicht fündig geworden: Ich habe in einer Partitur zwei Harfensysteme, eines für den Druck und eines für den Klang, in dem ich z.B. Glissandi ausnotiere - letzteres System blende ich aus. Problem ist nun, dass die vielen Noten eines Glissandos im ausgeblendeten System dazu führen, dass der entsprechende Takt extrem breit ist. Weiß jemand, wie ich Sibelius dazu bekomme, das ausgeblendete System bei der Einrichtung des Notenabstands zu ignorieren? |
   
georeg
Mitglied Benutzername: georeg
Nummer des Beitrags: 43 Registriert: 08-2012
| | Veröffentlicht am Dienstag, 12. Juni 2018 - 15:31 Uhr: |
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1. Glissandi, korrekt gekennzeichnet, werden vom System auch als solches klanglich ausgegeben. 2. Unter "Ansicht" den "Mixer" einschalten, dort das Instrument, das man nicht hören will herunter schalten. |
   
coleporter
Mitglied Benutzername: coleporter
Nummer des Beitrags: 2 Registriert: 06-2018
| | Veröffentlicht am Dienstag, 12. Juni 2018 - 19:05 Uhr: |
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Ich glaube, meine Frage wurde falsch verstanden. 1. Mein Glissando wird nicht korrekt wiedergegeben, weil es einen anderen Tonvorrat als den tonartlich gerade gegebenen hat. 2. Ich will ja eben, dass man die Harfe hört, aber nicht sieht - und vor allem, dass die vielen Noten im ausnotierten Glissando die Taktbreite in der Partitur nicht beeinflussen. |
   
georeg
Mitglied Benutzername: georeg
Nummer des Beitrags: 44 Registriert: 08-2012
| | Veröffentlicht am Dienstag, 12. Juni 2018 - 22:43 Uhr: |
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Ich glaube, ich bräuchte einen Abbild der Partitur um eine Lösung zu suchen! |
   
coleporter
Mitglied Benutzername: coleporter
Nummer des Beitrags: 3 Registriert: 06-2018
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juni 2018 - 02:53 Uhr: |
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Hier sieht man die "Hörharfe" (obere) mit den (für die Grafik wieder sichtbar gemachten) Noten des ausgeschriebenen Glissando. Ich möchte, dass der Takt in der Partitur, wenn die "Hörharfe" wieder versteckt ist, so breit ist, als würden die versteckten Noten nicht existieren. Eine Idee...? |
   
georeg
Mitglied Benutzername: georeg
Nummer des Beitrags: 45 Registriert: 08-2012
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juni 2018 - 05:05 Uhr: |
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Du schreibst die unterste Note als Viertelnote, dann die höchste Note wieder als Viertelnote, dann wieder die tiefste. Du holst Dir unter "Linien" ein Glissando (gerade oder gewellt, ist egal) und stellt es zwischen den 2 ersten Noten, wiederholst es zwischen der 2. und 3. Note und fertig ist das Kunststück!  |
   
coleporter
Mitglied Benutzername: coleporter
Nummer des Beitrags: 4 Registriert: 06-2018
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juni 2018 - 14:49 Uhr: |
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Leider ist immer noch nicht verständlich, was ich will... Ich suche keinen Weg, das Glissando zu notieren - das habe ich nur noch nicht getan, weil ich ein selbstgebautes "Wellenglissando" bastle, wenn die Partitur steht. Ich suche einen Weg, dass das ausnotierte Glissando (das ich stellenweise brauche, weil ich durch enharmonische Verwechslung 6/9-Akkorde baue) die Taktbreite NICHT beeinflusst - da muss es doch irgendeine Einstellung geben, oder...? |
   
georeg
Mitglied Benutzername: georeg
Nummer des Beitrags: 46 Registriert: 08-2012
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juni 2018 - 16:33 Uhr: |
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Also, mit dem Befehl (unter layout) "Takte zusammenhalten" alle Takte, die Du in dieser Zeile haben willst, markieren und im Menü "zusammen halten", dann die weitere Taktstriche verschieben, bis es so ausschaut, wie Du es willst. |
   
coleporter
Mitglied Benutzername: coleporter
Nummer des Beitrags: 5 Registriert: 06-2018
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juni 2018 - 16:37 Uhr: |
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Hm, dann gibt es wirklich KEINE Möglichkeit, Sibelius zu sagen, dass es bei der Ausrichtung der Musik einfach ausgeblendete Instrumente ignorieren soll...? Das kommt mir echt merkwürdig vor! |