Sibelius: Gleiche Größe / Länge aller...
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cldbcb
| | Veröffentlicht am Sonntag, 15. Oktober 2006 - 23:09 Uhr: |
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Hallo, Ich benutze seit Kurzem Sibelius 4. Leider habe ich nirgendwo etwas gefunden, wie ich eine einheitliche Länge aller Takte einstellen kann. Wenn ich z.B. in einigen Takten viele Noten (viele Sechzehntel, Achtel, usw ...) und in anderen Takten nur eine ganze Pause habe, so wird der Takt mit der Pause automatisch deutlich kleiner. Ich möchte aber, dass dieser dann genau die selbe Größe hat, wie der Takt mit den vielen Noten. Besonders bekannt ist diese Art der Notation im Realbook (bei Jazzstandards). Ich hoffe Ihr versteht mein Problem und könnt mir helfen ;) Danke im Vorraus Gruss Clemens |
   
hofes
| | Veröffentlicht am Montag, 16. Oktober 2006 - 05:52 Uhr: |
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Hallo Clemens, das ist ja ein schreckliches Ansinnen, alle Takte gleich lang machen zu wollen - sieht nicht gerade gut aus und fördert auch nicht wirklich die Lesbarkeit... Aber - wenn's denn sein muss - versuche folgendes: Gib unter Stilvorlagen / Notenabstands-Regel unter "Leere Takte" die gewünschte Breite und für die verwendeten Notenwerte die entsprechenden Bruchteile davon ein. Vielleicht musst du auch noch ein paar Mindestabstände auf 0 setzen. Viel Vergnügen! Thomas |
   
cldbcb
| | Veröffentlicht am Sonntag, 22. Oktober 2006 - 15:49 Uhr: |
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Hi, danke erstmal für deine Hilfe. Ich bekomme es schon annähernd so hin wie ich es möchte, allerdings ist dann die erste und letzte Note in einem Takt an den Takt-Rand gequetscht, und z.T. somit die Taktstriche nicht mehr sichtbar. Der Sinn des ganzen? Wenn ich die Themen von Jazzstandards (z.B. in einer anderen Tonart) bei Sibelius eingebe und die Symbole rüberschreibe ist es wesentlich einfacher beim improvisieren (wo man nur noch den Symbolen folgen muss), wenn die Takte gleiche länge haben. Wenn Beispielsweise ein Takt aufgrund vieler Noten doppelt so lang ist wie einer, wo nur eine Ganze enthalten ist und in ersterem Takt wechselt der Akkord (also das Symbol) halbtaktig, im zweiten ist über den gesamten Takt nur ein Symbol, dann neigt man dazu, weil die Akkordsymbole gleichen Abstand haben, jedes Akkordsymbol über einen halben bzw. ganzen Takt zu lesen... Ich hoffe du verstehst wie ich das meine. Hier nochmal ein gnaz einfaches Beispiel, wie ich es gerne hätte: http://johnwesleybarker.madasafish.com/images/MyFunnyValentine_s.png Grüsse Clemens |
   
hofes
| | Veröffentlicht am Montag, 23. Oktober 2006 - 00:07 Uhr: |
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Das Problem mit dem Taktrand verstehe ich nicht - den brauchst du nicht auf 0 zu stellen. Ich hab mal ein kleines Beispiel gemacht und festgestellt, dass es eigentlich ganz einfach geht... Ich schicke es dir per Mail. Gruß, Thomas |
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