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voodoo
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. April 2003 - 21:51 Uhr: |
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Hallo zusammen! Ich arbeite momentan mit Cubase 5.1 unter Win XP und überlege mir ein Notebook zuzulegen, deshalb: Was läuft also unter Win bzw. Mac? Und wie ist das untereinander kompatibel? ZB.: leuft Cubase 5.1 auch unter Mac OS? laufen meine VST-Plugins auch unter Mac OS? Oder sollte man gleich auf Logic unter Mac OS umsteigen und welch Systemvoraussetzungen sind da erforderlich? Wie unterschiedlich sind die Systeme Cubase und Logic eigentlich von der bediehnung her? (in Cubase kenn ich mich ja schon so halbwegs aus, um anständig zu arbeiten...) Außerdem würd ich Live auch gerne mit dem Laptop arbeiten.... Also ich weis das sind ein Haufen Fragen aber bitte helfts mir bei der Entscheidungsfindung, da die Anschaffung von dem Equippment ja nicht billig ist. Danke im Voraus! |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. April 2003 - 00:56 Uhr: |
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Du brauchst von jedem Programm oder Plugin, welcher Art auch immer, eine Mac Version. Die Windows Versionen laufen nicht auf dem Mac. Ebenso umgekehrt. Es gibt alles für Win und Mac (Logic wurde aber für Win eingestellt, Version 5.5 glaube ich war die letzte release, ab Logic 6 nur Mac!). Bei Mac muß man acht geben, welche OS man hat und welche Programme auf welchem OS laufen, denn Programme, die auf MacOS 9 liefen, laufen nicht auf MacOS X. Aber warum die Frage nach einem Mac? Du wolltest doch nur ein Notebook? Die gibts ja auch für Windows (zu Hauf!)! Fazit: wenn Du schon vieles für XP hast, dann würde ich mir keinen Mac kaufen, denn alles umtauschen (wenn möglich) auf Mac-Versionen ist ein irrer Aufwand. Für Live und auch überhaupt brauchst Du natürlich auch eine latenzarme (USB) Soundkarte. Von den führenden Soundkartenfirmen gibt es einige Laptoplösungen. http://www.rme-audio.de http://www.digidesign.com http://www.m-audio.com/ http://www.edirol.it/europe/products.asp?id=18&la=DE und viele viele andere... |
   
voodoo
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. April 2003 - 16:34 Uhr: |
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Hallo ccc! Danke für die infos, jetzt noch die frage, Welche USB / Fire wire Soundkarte ist empfehlenswert, bzw. was soll das Teil können? Und welche Systemleistungen soll der Laptop bringen? (Ram; Prozessor; HD;) Danke, Voodoo |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. April 2003 - 20:17 Uhr: |
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Die Frage ist eher, was willst Du damit machen? Mit oder ohne MIDI? Brauchst Du viele Inputs oder viele Outputs? Oder beides? Bei dem Laptop ist mal klar: viel RAM (512MB minimum), schnelle CPU (PIV 2Ghz und mehr), schnelle HD (7200Rpm, 8,5ms Zugriffszeit), am besten wäre eine externe "Audio"-HD via Firewire Verbindung. Und natürlich ein sauber installiertes Betriebssystem... |
   
voodoo
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. April 2003 - 22:59 Uhr: |
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Hallo! Ich denke 1-2 midi Ports würden genügen, (live: 1 Synth + 1 Softsynth mit Masterkeyboard) außerdem werden 2 Audioeingänge reichen, da ich ein Mischpult habe, Ausgänge? ; was mich a bissl schockiert sind die irrsinns Systemanforderungen, gibts da eine Begründung, ich arbeite momentan mit einem celeron 400 und 196MB Ram. Grüße voodoo |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. April 2003 - 23:27 Uhr: |
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mit welchem/n Programm/en? Natürlich gehts auch mit weniger Power. Ich habe einen PIII 866MHz mit 512MB RAM. Es kommt halt drauf an, was Du genau machen möchtest. Wenn Du nur oder hauptsächlich MIDI rein und raus schickst, dann reicht das vermutlich schon, aber wenn Du dann eben auch noch einen oder mehr Softsynths verwendest kann es bei einem 400er Celeron schon bald ein wenig mühsam werden. Und bei den meisten Programmherstellern findet man bei den Systemvoraussetzungen als Mindestanforderung oft PIII 400MHz. Aber Du wirst es ja selbst merken ob so ein Prozessor für Deine Anforderungen reicht, oder nicht. Wenn Du allerdings "umsteigst" Harddiskrecording machst, viele plugins verwendest und Softsynths dazu, dann ist sicherlich bald der Ofen aus! Das wäre für Deine Anforderungen eine gute Idee -> http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-152647.html da diese M-Box kein MIDI Interface hat, vielleicht das noch dazu -> http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-134301.html Oder vielleicht reicht das -> http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-155943.html oder das -> http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-150721.html und hier noch ein USB MIDI Interface -> http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-150021.html |
   
voodoo
| | Veröffentlicht am Freitag, 04. April 2003 - 16:48 Uhr: |
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Könntest du mir bitte den Begriff Harddiskrecording kurz erklären? |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Freitag, 04. April 2003 - 21:48 Uhr: |
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Früher wurde noch ausschließlich analog aufgenommen. Im professionellen Bereich auf 2 Zoll Bandmaschinen, die 24 Spuren aufnehmen konnten. Die Computertechnologie schritt fort und nach und nach wurden diese Bandmaschinen als Träger der einzelnen Spuren durch Harddiskrecording-Systeme ersetzt. Harddiskrecording ist (grundsätzlich) nichts anderes als die Aufzeichnung einer oder mehrerer Audioquellen auf eine Festplatte/Harddisk Harddisk = Bandmaschine Hier siehst Du so einer analogen Bandmaschine (ein Klassiker!)-> http://www.hollandsound.com/p-otari.htm Von der Harddisk werden dann die jeweiligen Spuren via Audio-Sequencer (ProTools/Cubase/Logic/) gemischt. Oder der Sequencer ist "nur" der Editor und Wiedergabegerät, aber alle einelnen Kanäle werden wieder in ein Mischpult geschickt, in dem dann dort gemischt wird. Hier ein Harddiskrecorder -> http://www.otari.co.jp/products/RADAR2_e.html es gibt auch andere dieser Art von Alesis über Tascam bis Mackie... Hier der Marktführer -> http://www.digidesign.com im Hi-End Bereich mit der HD-Reihe und im Homerecordingbereich gibts M-Box/Digi001/Digi002 |
   
voodoo
| | Veröffentlicht am Montag, 07. April 2003 - 21:49 Uhr: |
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Hallo! Nochmal wegen der Systemleistung: ist deiner Meinung nach ein 533 Mhz Risk Prozessor auch ok? ( angeblich gleiche Leistung wie ein P3 mit 1GHz), oder muß es ein P3 oder P4 sein? Sind AMD Prozesssoren auch ok? |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. April 2003 - 21:43 Uhr: |
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von Risc Protessoren habe ich keine Ahnung. P3s sind auf Grund ihres langen Bestehens sicher am ausgereiftesten. P4 haben natürlich noch mehr Power. AMD sind auch sehr gut. Ich glaube prinzipiell ist es egal, ob man AMD oder Intel verwendet; ist eher eine "Glaubensfrage". Das ganze System muß miteinander zusammenspielen; da gibt es Motherboards, die mit bestimmten Prozessoren besser zusammenspielen als mit anderen. Ich würde zu einem ASUS Board mit Intel Chipsätzen raten, dazu ein P4. Hier ein Link http://www.asus.com.tw/mb/socket478/p4b/overview.htm |
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