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miclan
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. März 2003 - 05:50 Uhr: |
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nichts als fenster!!! das ist zum verrückt werden! wenn man tiefer drinnen ist im cubase VST32, dann kommt man erst auf die wahren handicaps dahinter. man klickt zwischen den fenster herum, dabei die orientierung zu behalten, das grenzt an wunder! teilweise hat man für einfachste anwendungen an die 20 fenster im cubase geöffnet! arrange/vst-mixer/vst-instr-rack/instrument/midi-mixer/EQ/effects/dynamics/wave-edit/etc.... der integrierte wave-editor ist komplett zu vergessen! ich erwarte mir, wenn ich den locator (songposition) gesetzt habe, und ich zoome rein, dass sich der locator weiterhin im zentrum verhält. aber nein, der springt einmal rechts, einmal links, man weiss überhaupt nicht mehr, wo man sich befindet! mit einem externen wave-editor (cool-edit-PRO) komm ich auch nicht weiter, weil cubase soviele "teile" einer spur anlegt, dass ich nicht weiss, welchen part ich aufrufen muss. für eine spur mit 10 minuten länge, macht cubase sage u. schreibe 20 (!!!) teil-wavs!ich hab nicht die zeit, umd mit einem externen wav-editor alle 20 teile durchzuhören, ob ich mich jetzt im richtigen teil befinde! für 800 EURO hätte ich mir was professionelleres erwartet! am anfang war ich ja recht begeistert. aber leider kommt man erst nach monaten dahinter, welche das ist! erst wenn man wirklich in den tiefen des programmes arbeitet, merkt man, wie unnötig kompliziert das ganze programmiert aufgebaut ist! ich kann mir beim besten willen unter cubase nicht vorstellen, wie man loops schneidet, kopiert, aneinanderfügt, und dazu auch noch in der time bleibt. mit cubase im schnellverfahren praktisch unmöglich! irgendjemand hat mal behauptet: die bei steinberg können nicht programmieren. inzwischen glaub ich das auch! sorry! *FRUST* logic dürfte wohl wirklich die professionellere variante sein.... :-((( |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. März 2003 - 05:57 Uhr: |
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Pro Tools (LE) http://www.digidesign.com |
   
miclan
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. März 2003 - 07:28 Uhr: |
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hi ccc, danke f. den tip. die von digidesign sind das nicht auch die "waves" plugins? (stichwort: trueVerb) eins ist klar: werde mich auf jeden fall um eine cubase-alternative umsehen. das kann ´s nicht sein. ich denk, cubase ist zum lernen,anfangen und f. "advanced user" ganz angenehm. aber wenn`s wirklich ans eingemachte geht, dann versagt cubase total! vor allem von der user-freundlichkeit (intuitive oberfläche) ist dann bei cubase nix mehr zu spüren. schönen gruss miclan |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 27. März 2003 - 21:17 Uhr: |
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Waves ist Waves, so heißt die Firma -> http://www.waves.com Digidesign ist ProTools, welches eine wirklich intuitive Sache ist. Stichwort Fenster: in ProTools bewegt man sich nahezu immer in nur 2 Fenstern (Mix und Edit). |
   
eisenberg
| | Veröffentlicht am Freitag, 11. April 2003 - 22:50 Uhr: |
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Na na, kann überhaupt nicht nachvollziehen, was miclan da über Cubase schimpft. Gerade je mehr ich damit arbeite, umso besser finde ich es! Der Unterschied zu Logic ist auch nicht wesentlich, eher geschmackssache, "professionell" sind beide. Bei Tests schneidet mal das eine, mal das andere besser ab (im Moment hat Cubase SX die Nase vorn). Was die Ressourcenbelastung angeht, kam Cubase auf meinem Rechner deutlich besser weg. Pro Tools ist natürlich unschlagbar, aber dafür auch zehnmal so teuer! Und das Problem mit vielen geöffneten Fenstern hat man doch überall! Empfohlen sind zwei 19 Zoll Bildschirme, damit man die Übersicht behält. Der Sample Editor von Cubase ist wirklich nicht doll, aber wenn man Wavelab einbindet hat man keine Probleme mehr... Schöne Grüße eisenberg |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Freitag, 11. April 2003 - 23:55 Uhr: |
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zumindest ProTools LE (!) kostet inklusive Hardware (Digi001 bei mir) 1200 Euro! Das ist meiner Meinung nach günstig (8 analog in, 8 out, ADAT I/O, S/PDIF I/O)... |
   
eisenberg
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. April 2003 - 00:22 Uhr: |
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wow, klingt nicht schlecht! |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. April 2003 - 15:07 Uhr: |
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gell??? Und obendrein auch noch 2 Mic-Preamps |
   
eisenberg
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. April 2003 - 17:05 Uhr: |
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ich kannte bislang nur diese 10000 Euro Maschinen von Pro Tools: unerreichbar. Daß die auch was Günstigeres haben ist ja super. Wird mein nächstes Sparziel ;) |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. April 2003 - 23:33 Uhr: |
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Digi001 http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-136606.html Digi002 http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-156852.html M-Box http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-152647.html |
   
miclan
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2003 - 18:33 Uhr: |
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@eisenberg: das problem dass ich z.b. beim cubase-wav-editor hab: ich setze den cursor (locator) auf eine position, zoome rein, und der cursor bleibt einfach nicht in mittenstellung. anfangs dachte ich, er springt halt weiter zum nächsten sample-punkt. aber auch wenn ich den raster ausschalte, springt das bild nach links+rechts herum. wenn ich weit reingezoomt habe, weiss ich dann einfach nicht mehr ob ich mich grad auf der linken od. rechten seite der ursprüngl. songposition befinde. ich habe als externen wav-editor cool-edit-pro eingebunden. allerdings: wie finde ich das richtige sample, wenn cubase dutzende schnipsel von einer einzigen, durchgezogenen aufnahme macht? - ich habe keinen ersetzen/cycle modus angewendet. ich machte eine einzige audio-spur mit 10 minuten länge. und cubase macht daraus im audio-pool ca. 20 wav-teile! wie finde ich jetzt den richtigen, den ich bearbeiten will? ich kann mir nur alle durchhören - aber das kann`s doch nicht sein! und genau das meinte ich. abgesehen von den vielen fenstern, mir ist schon klar, dass andere programme ebenfalls viele fenster aufweisen. aber angeblich kann man sich`s beim logic besser anordnen. im cubase kann man z.b. die vertikale fenstergrosse des mixers nicht verändern! :-((( dadurch muss ich den mixer dauernd irgendwo herumschieben. gruss miclan |
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