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jogi
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Juni 2001 - 03:06 Uhr: |
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wie machen die profis ein remix,zb:wenn in einer platte eine stimme ist wie bekommen sie die stimme raus oder bekommen sie die stimmen zu gesendet. |
   
Tamtamtommy
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Juni 2001 - 03:40 Uhr: |
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Wenn ich mich nicht schwer täusche, bekommen die Profis von der jeweiligen Band zumindest die Gesangstakes zugesandt. Die Stimme aus der Masse aller Instrumente herauszufiltern ist, wie aus einem Pudding die Milch zu extrahieren. Gruß, Thomas |
   
jogi
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Juni 2001 - 17:26 Uhr: |
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servus tamtamtommy wie wissen profis welche noten man spielen muss,angenommen mauro picotto/komodo seine melodie.gruß jogi |
   
Tamtamtommy
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Juni 2001 - 06:21 Uhr: |
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Hallo Jogi! Bei einem Remix sind die ursprünglischen Noten nicht so wichtig, es reicht, wenn der "Charakter" des Stücks noch erkennbar ist. Muß es aber nicht einmal. Die Remixer bringen ihren eigenen Sound zur Geltung, schließlich wollen sie ja keine Kopie liefern, sondern ihre eigene Interpretation. Deswegen herrscht bei einem Remix eine gewisse Narrenfreiheit. Wenn Stafanie Hertel Rammstein mit einem Remix beauftragt und diese das tatsächlich annehmen würden, muß Frau Hertel sich mit einem typischen Rammstein Sound anfreunden, denn die würden das Stück nicht gerade schlagertauglich gestalten. Es liegt immer im Ermessen der Remixer. Gruß, Thomas |
   
brunello
| | Veröffentlicht am Montag, 02. Juli 2001 - 23:47 Uhr: |
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Hi jogi! wenn es sich um einen professionellen remix handelt, bekommt man die einzelspuren der originalproduktion oft als einzelne tracks auf z.B. einer audio-CD oder CD-Rom als audiofiles. manchmal auch das komplette mehrspurband, wenn das ganze denn irgendwie mal analog aufgenommen wurde, das ist aber eher selten, da die plattenfirmen die originalbänder nicht so gern hergeben (aus verständlichen gründen). über die wichtigkeit der originalen melodien und harmonien im jeweiligen stück kann man sich streiten. das hängt wohl vor allem davon ab, welche funktion dieser remix haben soll (entweder was wirklich anderes als alternative zur originalversion oder oft auch nur eine "clubtauglichere" version des originals. in diesem falle wird das label dann schon auf einem gewissen wiedererkennungswert bestehen.) ansonsten läuft das ganze ähnlich ab wie bei einer eigenständigen produktion: der remixer bastelt mehr oder weniger musikalisch sinnvolle sachen zusammen, stellt das endprodukt der plattenfirma vor und wenn die sagt "das ist ja großartig!", dann hat man ganz arg glück gehabt oder hat halt einfach ein gutes gespür für musik, geschmack und einsatzbereich des remixes. das schönste ist natürlich, wenn der a&r von der plattenfirma anruft und sagt "du kriegst das material geschickt, mach was du willst...wir veröffentlichen alles." aber das ist leider sehr selten. gruß, webmaster@mixdown.de |
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