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christianl
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 00:12 Uhr: |
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Hallo, ich habe mir kurz die Demoversionen von Sibelius und Finale angeschaut. Rein von der Oberfläche spricht mich ja Finale wesentlich mehr an, aber vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben in Hinsicht auf Funktionsumfang, Bedienerfreundlichkeit usw.(wie gesagt, ich habs mir nur kurz angesehen, das Finaledemo habe ich außerdem nur auf englisch gefunden - wäre für mich auch ein wichtiges Kaufkriterium: gibt es Finale auch auf Deutsch?) Wäre für ein paar Infos sehr dankbar! Freundliche Grüße, Christian |
   
magicben
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 02:45 Uhr: |
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hi, also ich habe eine finale lizenz für 2001. ich möchte zu sibelius wechseln. ich habe mich jetzt ne weile mit beiden progs beschäftigt, bin aber noch anfänger. für mich ist wichtig, dass ein prog alles von anfang an richtig tut, uns sich viel intiutuiv erschließt bei sibelius ist das anscheinend der fall. bei finale muß ich manchmal laut aufschreien: - wollte in beiden progs z.b die fonts abgleichen, zb für akkorde. finale ist nicht in der lage die akkordsymbole anders dazustellen, wenn als gesamtfont jazz angewählt ist. das ist übel. in sibelius sofort geklappt. oder: mach mal folgenden test: versuch mal in finale eine vierteltriole einzugeben, von der eine viertel nochmal in 3 achtetriolenl noten unterteilt ist. viel spaß. in finale seeehr umständlich, sibelius machts mit strg 3 super. dann der ganze quatsch mit der akkordbibliothek, akkorde werden nicht erkannt oder anders notiert als man will. die ganze noteneingabe ist in finale ein graus, wenn man s nicht über das keyboard macht. kurzum: ich glaube schon daß finale sehr gut ist, man braucht bloß anscheinend sehr lange, um es so einzustellen, bis es für einen optimal funktioniert. grüße ben ps: kauf mir doch mein finale ab! die "neuerungen" zum 2004 sind ja nocht sooo irre, oder? |
   
adonis
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 06:55 Uhr: |
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Hallo Christian Wieso spricht dich die Oberfläche von Finale mehr an? Sibelius macht doch einen sehr aufgeräumten Eindruck und man hat jederzeit ein schön präsentiertes, virtuelles Notenblatt auf dem Bildschirm, das dem Ausdruck auf Papier schon entspricht. Für das Aussehen von Hintergrund und Papier gibt es eine grosse Auswahl von realistischen Einstellungen. Fast vergisst man beim Notenschreiben, dass man ja am PC arbeitet. Finale verwöhnt einen diesbezüglich schon wesentlich weniger. Grüsse, Adonis |
   
notentypen
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 14:10 Uhr: |
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Hallöchen zusammen! Da sind wir ja wieder bei meinem Lieblingsthema. Ich muss beide Programme einsetzen, da diverse Verlage Vorgaben machen, welche Software einzusetzen ist. Ich persönlich halte Sibelius für die bessere Wahl. Das hat zum Beispiel auch ein hervorragendes Referenzhandbuch dabei. Finale dagegen nur ein Tutorium und das Handbuch als PDF-Datei. Ich halte auch die Noteneingabe von Finale für einen Graus. Insbesondere, da ich mit einer geknickten Tastatur arbeite. QWERTZU ist da wirklich nicht gut zu tippen. Schade. Wollt ihr denn wirklich soviel Geld für Sibelius oder Finale ausgeben? Mein Vorschlag an euch wäre capella. Erheblich günstiger, die Noteneingabe ist kinderleicht und intuitiv wie auch der Rest von capella, die Oberfläche geht so. Das Gimmick bei Sibelius mit den Texturen ist zwar sehr nett und fördert auch die Lesbarkeit ungemein, ist aber nicht unbedingt erforderlich. Der Font insbesondere der Jazz-Font gefallen mir persönlich zwar nicht so gut, aber ladet euch doch mal die Demo von www.whc.de runter. Ciao Sven |
   
christianl
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 21:39 Uhr: |
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Hallo Sven, kann man denn mit Capella vernünftig arbeiten? Ich kenne nur die "Kaufhausversion" Capella 800 und da ist es mir zum Beispiel nicht gelungen, Texte und Noten sinnvoll zu kombinieren.Vielleicht habe ich ja einfach nur zu schnell aufgegeben oder zu wenig Zeit investiert....Ich bräuchte ein Programm, mit dem ich hauptsächlich Übungen für meine Schüler schreiben kann, also mit Überschriften, Noten und Kommentaren.Im Handbuch zu Capella 800 habe ich dazu sehr wenig gefunden, und das einfügen von Objekten aus anderen Programmen wie z.B. Word hat überhaupt nicht funktioniert, so wie es im Handbuch steht.Wäre da ein Aufrüsten auf Capella2002 sinnvoll? Wie gesagt, wichtig wäre die Verbindung von Text (nicht Liedtext) und Noten. Da Du auf diesem Gebiet ja ein Profi zu sein scheinst, wäre ich dankbar für ein paar Hinweise! Grüße, Christian |
   
notentypen
| | Veröffentlicht am Montag, 24. November 2003 - 23:18 Uhr: |
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Hi christianl, capella 2002 in neuester Version hat auf jeden Fall eine vernünftige Liedtextfunktion. Auch Akkordsymbole lassen sich über eine sogenannte Galerie recht einfach erstellen. Was mit der Importfunktion ist, kann ich dir leider nicht sagen. Da wäre rhalstenbach der richtige Ansprechpartner. Er arbeitet nur mit capella. Ich bin alter User, der wegen Verlagsarbeit auf Sibelius umgestiegen ist. Übungsblätter lassen sich eigentlich auch recht gut in capella organisieren. Das habe ich auch eine Zeitlang gemacht und das noch mit einer älteren Version. Ich hoffe dir geholfen zu haben. Sven |
   
rhalstenbach
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. November 2003 - 20:54 Uhr: |
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Hallo Christian, Capella gibt es inzwischen sogar in als "Capella 2004 Version 5.0" - und kleinere Versionen kann ich nicht empfehlen. Capella ist ohnehin eines der günstigsten Notensatzprogramm und da ist es wenig sinnvoll, auf vorhandene Features durch Preisreduktion zu verzichten. Mit Capella 2004 ist alles machbar was Du machen möchtest - und vieles mehr. Der Einstieg ist ebenso leicht oder schwer wie mit anderen Notensatzprogrammen (nur Übung macht auch hier den Meister), aber man bekommt schnell gute Ergebnisse. Je besser man selbst ist, umso bessere Ergebnisse wird man erzielen. Die von Dir genannten Anforderungen sind kinderleicht zu erreichen. Für Sven: Mit Capella 2004 führt der Programmierer Prof. Dr. Hartmut Ring ein geradezu sensationelles Feature ein - eine vollständige Programmierschnittstelle zur Programmiersprache Python; damit können ambitionierte Musiker&Programmierer (ich weiß, die sind selten - aber ich bin einer!) die Funktion von Capella beliebig erweitern. Es werden einige praktische Script mit ausgeliefert (z.B. automatische Taktnummerierung alle X Takte anstatt nur am Zeilenanfang; automatische Akkorderkennung und Generierung des entsprechenden transponierbaren Symbols; Transposition einzelner Stimmen über die komplette Partitur; und und und ...). Wenn WHC damit eine ambitionierte Programmiergemeinde erschließt, wird Capella ein gewaltiges Werkzeug werden - d.h. das ist es jetzt schon, nur muß es eben noch vernünftig benutzt werden. Weitere Highlights der neuen Version sind automatisierter HTML/GIF-Export (wird auch via Python-Script realisiert), Export des Notenformats in das XML-Format (als Basis für Konvertierungsprogramme, bis dato eine ganz dunkle Seite von Notensatzprogrammen), Stimmen aufspalten, grafische Anzeige des XML-Strukturbaums und vieles mehr. Grüße Rainer |
   
sanni01
| | Veröffentlicht am Montag, 01. Dezember 2003 - 04:03 Uhr: |
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Persönlich würde auch ich Capella dem Sibelius oder dem Finale vorziehen. Ich sehe einfach nicht ein, den Software-Konzernen so einen Haufen Geld in den Hals zu schmeißen. Da ist Capella eine gute Alternative - und ich wage zu behaupten, inzwischen sogar deutscher Standard. In puncto intuitives Arbeiten gebe ich Rainer absolut recht, obwohl mir diesbezüglich Encore bzw. MusicTime mehr zusagt. Gruß Sandro |
   
notentypen
| | Veröffentlicht am Montag, 01. Dezember 2003 - 14:04 Uhr: |
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Hallo Rainer! Die Programmiersprache Python sagt mir zwar so erstmal nichts, aber Sibelius hat schon lange eine Manuskriptsprache. Mit der kannst du diverse Plug-Ins erstellen. So auf den ersten Blick basiert sie auf VisualBasic. Aber nun genug der Diskussion, meine Software ist die beste. Eben, für den einen Anwender, der damit am besten zurechtkommt. Ciao Sven |
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