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strahler
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 06. Februar 2003 - 20:06 Uhr: |
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hallihallo! ich mache seit einiger zeit musik am rechner (im moment reason2) und will mir aber jetzt etwas hardware equipment zulegen. jetzt meine frage: da die drums aus dem reason drumcomputer immer etwas flach klingen hatte ich gedacht mir einen drumcoputer zuzulegen. z.b. eine dr.boss oder soetwas. könnt ihr mir da etwas preisgünstiges empfehlen? meine zweite frage ist, wie ich diesen dann an den pc anschliesse. wann brauch ich ein mischpult und wie schliesse ich das dann an die soundkarte an. die weitere verwendung von externen audioquellen funktioniert dann wohl mit cubase SX oder ähnlichen sequnecer programmen, oder? danke im vorraus für ein paar tips! ;)) |
   
litrix
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 13. Februar 2003 - 19:59 Uhr: |
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Moin, meiner Meinung nach ist der Schritt zum Drumcomputer ein Rückschritt. Gibts die überhaupt noch?? Mach dich mal schlau, ob für dich nicht virtuelle Sampler wie der "Halion" von Cubase oder "Battery" sinnvoller sind. Du brauchst ein Sequencerprogramm (reason ist wahrscheinlich sowas?!), mit dem du den Sampler ansteuerst. Den Sampler fütterst du mit Soundsamples, die du im Internet oder -besonders hochwertig- auf Sample-CDs findest. Diese Methode finde ich wesentlich vielseitiger. Und -psst- man findet ja so einiges im Internet, was einem den Gang ins Musikgeschäft erspart... |
   
strahler
| | Veröffentlicht am Freitag, 14. Februar 2003 - 01:52 Uhr: |
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und wie siehts mit nem ordentlichen synthi aus? was gibts denn da für das kleine portemonaite? |
   
litrix
| | Veröffentlicht am Samstag, 15. Februar 2003 - 08:02 Uhr: |
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Mit Synths kenn ich mich nicht aus, aber ich glaube, wenn man da was Amtliches haben möchte und nicht so eine alberne Tischhupe die nach 2 Tagen schon nervt, muss man schon etwas tiefer im Geldbeutel wühlen. Da mein Geldbeutel auch nicht immer so viel hergibt, mach ich alles über Software. Ich hab mir ein Midikeyboard besorgt, also eins, mit dem man die Sounds der virtuellen Synths ansteuert und selbst keine Sounds besitzt. Das hat glaub ich mal 150 Euro gekostet oder so. Die Qualitätsunterschiede zwischen Softwaresynths und Hardwareteilen werden zudem immer kleiner. Der A1 von Cubase z.B. ist schon ziemlich gut, wie ich finde, es gibt aber auch jede Menge andere. Für Homerecording-Zwecke find ich die in Ordnung. Allerdings bin ich auch kein offizieller Keyboarder. Die würden das wahrscheinlich anders beurteilen. |
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