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re42
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Oktober 2002 - 22:03 Uhr: |
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Hallo, ich begreife das Thema "SoundonBoard" nur sehr ungenügend und habe eine allgemeine Frage: Früher hatte ich ein System ohne Sound on Board. Wenn nun in meinem neuen System der S.o.B. deaktiviert ist, verhält es sich dann genau so, als gäbe es diesen Soundchip nicht?? Oder könnte es trotz Deaktivierung kleine Probleme geben? |
   
loopo
| | Veröffentlicht am Montag, 07. Oktober 2002 - 19:30 Uhr: |
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wenn du ihn deaktivierst sollte es keine Probleme geben |
   
re42
| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. Oktober 2002 - 01:06 Uhr: |
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Okay! Danke! |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Oktober 2002 - 17:40 Uhr: |
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sound on board heißt nichts anderes, daß dein Mainboard eine (meist schlechte) integrierte Soundkarte hat. Meistens mit Line In, Line Out, Mic In. Sound On Board lässt sich im BIOS deaktivieren |
   
forward
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Oktober 2002 - 20:53 Uhr: |
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wenn ich als Nichtfachmann mich mal dazwischenschalten darf: ich habe mir erzählen lassen, dass es in manchen Fällen trotz Deaktivierung zu Problemen kommen kann, weil der Rechner, einfach gesagt, erst die karte on VBoard anschaut, dann erkennt, dass sie deaktiviert ist und dann die andere Karte nutzt... sehr einfach gesagt. In wie weit dem so ist, kann ich allerdings nicht beurteilen. |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Freitag, 11. Oktober 2002 - 14:56 Uhr: |
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Wenn Du die onBoardKarte im BIOS deaktivierst, wird nach der nicht mehr gesucht oder sie wird nicht mehr abgefragt, der IRQ ist dann ebenfalls freigegeben. Genauso verhält sich das mit allen anderen Komponenten, die man via BIOS deaktivieren kann (z.B. serielle Schnittstellen/LPT Port...). Alles deaktivieren, was man nicht braucht, dann schaufelt man IRQs frei... |
   
loopo
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Oktober 2002 - 00:53 Uhr: |
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zerst IRQs freischaufeln und dann mit Windows ACPI alle Geräte auf einen IRQ hauen ;) |
   
forward
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Oktober 2002 - 14:53 Uhr: |
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also so, wie ihr das schreibt, klingt das sehr fachmannisch und dadurch äusserst glaubhaft... allein zur übersetzung werde ich mir jemanden besorgen.... was ich lediglich mit bezug zum bios gelernt habe ist: FINGER WEG! Daran werde ich mich auch halten. Sollte ich allerdings nur ein Board mit Sound bekommen, werde ich eure Tipps dem dann tüftelnden weitergeben... danke euch! |
   
ccc
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Oktober 2002 - 17:26 Uhr: |
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@loopo ->LOOOL |
   
micha
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Oktober 2002 - 07:44 Uhr: |
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hallo, also, ich hab zwei midikeyboards und weiß somit den zweiten midiport on board sehrwohl zu nutzen!!! winXP, gemeinsam mit kx-projekt(asio für sblive) und midi-ox(implementar :-) zu hubis loopback für win98) kann ich diverse progs syncron laufen lassen ohne irgendwelche rewire-probs,etc. ergo: wenn du recourcen frei hast, nutze sie! wenn du aber eh kein midi-keyboard besitzt oder nur eins, kannst du die onboard-karte ruhig ausschalten [bios(keine angst vorm bios - solange du nur 1 veränderung vornimmst und du sie dir auch noch merkst oder gar aufschreibst, sollte nix schiefgehen!!!) => peripherial dingenskirchen (oder so :-) => AC97 (bei mir zumindest...) ]... ob mit oder ohne spielt eigentlich keine rolle, solange genügend resourcen frei sind... korrigiert mich wenn ich falsch liege...... gruß, micha |
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