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zombie_dance
| | Veröffentlicht am Dienstag, 03. September 2002 - 14:26 Uhr: |
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Hallo zusammen, also ich habe da mal 2 Fragen: 1) Ich habe den Virtual Guitar Player. Echt genial. Da ich she auf Rockabilly Musik stehe, würde ich gern eine solche Gitarre simulieren (die Rock and Roll - Soundbank klingt doch eher nach 70èr Rock). Gibt es eine solche Soundbank? Und wie kann man Rock&Roll-SOLOS simulieren? 2) Mastern: Da ich keine fetten Studioboxen habe...gibt es da nicht vielleicht ein Tool, daß mir sagt: "Dein Mix ist soweit okay...oder auch nicht?" Ich hoffe, meine Fragen finden eine Antwort. Viele Grüße von Sven |
   
uwe
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 04. September 2002 - 03:31 Uhr: |
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Hallo Zombie_Dance, 1) simulieren? Na eben Rockabilly-mäßig spielen und kurze Delays ausprobieren. 2) nein. Es gibt einige Instrumente, die zumindest grobe Fehler aufdecken - ob der Mix gut klingt oder nicht, können Dir aber nur (Deine oder andere) Ohren sagen. Audio Analyzer: zeigt, wie sich das Frequenzspektrum zusammensetzt. Da kannst Du also sehen, wieviele Bässe der Mix hat etc., oder aber auch bestimmte Dröhnfrequenzen erkennen, ohne lang am EQ zu suchen. Gut geeignet auch, um dominante Frequenzbereiche bestimmter Spuren (Solo schalten) zu erkennen und dann ähnlich klingende entsprechend aus diesem Spektrum zu "entfernen": Gitarre u. Rhodes klingen verwaschen, können nicht auseinandergehalten werden -> Rhodes solo -> besonders prägnant bei 500-1200Hz -> diesen Bereich bei der Gitarre absenken, dafür drunter und drüber leicht (!!) anheben -> Tolle Trennung, deutlicher Mix Korrelationsgradmesser: zeigt an, wie viele gegenphasige Signale auf linkem und rechtem Kanal vertreten sind. Sind's zu viele, ist der Mix nicht Mono-kompatibel. Peak- und RMS-Meter: beide wichtig, RMS zeigt in etwa die "gefühlte" Lautstärke an, ist also wichtig für den Lautheits-Eindruck. Peak zeigt die reinen Spitzenwerte, wichtig zur Vermeidung digitaler Verzerrungen. uwe |
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