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memo2mil
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 07. August 2002 - 01:19 Uhr: |
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So wenn ich 24 oder 32 bit für meine aufnahme benutze!! was bring das mir wenn ich,eine audio cd nür mit 16 bit brennen kann????? oder???bitte eklarung! danke |
   
armin
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 07. August 2002 - 02:54 Uhr: |
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Hallo, Wenn Du eine 16 bit Soundkarte hast, dann heißt das, daß für das Signal, was dort anliegt 16 bit zur darstellung zur Verfügung stehen. Damit wird das Signal also erfaßt. Dann wird damit sehr viel gerechnet und schließlich wird es wieder auf CD abgelegt. Alle diese Vorgänge sind mir Rundundsfehlern behaftet, die umso kleiner sind, je größer die Wortlänge ist. Damit bringt eine 24 bit Karte schon einen deutlichen Vorteil. Die Rechnung im Computer erfolgt sowieso mit hoher Auflösung. Dann kann man noch besondere Algorihmen anwenden, um aus den 24 bit Daten nun 16 bit Daten für die CD zu erzeugen. Fazit: bringt schon was! Grüße, Armin |
   
eisenberg
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. August 2002 - 18:46 Uhr: |
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Hallo Arnim, "Die Rechnung im Computer erfolgt sowieso mit hoher Auflösung" - egal, was ich in z.B. Cubase VST eingestellt habe? Nehmen wir an, ich wandle eine Midi-Spur in eine Audiospur, da gibt es doch eine Option 16 oder 24 bit. Ich habe nie verstanden, ob die Bit-Zahl nur eine Rolle spielt, wenn die Musik durch die Soundkarte geht oder auch innerhalb der Programme? Gruß eisenberg |
   
uwe
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. August 2002 - 10:26 Uhr: |
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Hi Eisenberg, Die Programme rechnen intern immer mit derselben Auflösung, egal welche Bittiefe die Audio-Files haben (Logic mit 32Bit, Cubase etc. kenne ich nicht, wird aber vermutlich genauso sein). Die interne Rechen-Tiefe bestimmt die Qualität der Ergebnisse (also den SOUND), da würde es kaum Sinn machen, das Programm mit Absicht zu verkrüppeln. uwe |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. August 2002 - 23:25 Uhr: |
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Hallo "memo2mil", der Hauptvorteil von 24-Bit-Aufnahmen gegenüber 16-Bit-Aufnahmen ist der größere Dynamikbereich. Wenn Du z.B. eine (dynamikreiche) Gesangsaufnahme mit 16-Bit machst, hast Du immer das Problem, den "idealen Aufnahmepegel" einzustellen: Ist der Pegel zu klein, gehen zuviele Feinheiten der Stimme verloren, ist der Pegel aber zu groß, bekommst Du grausam klingende Verzerrungen. Hier können nun 24-Bit-Aufnahmen auftrumpfen: Durch den hier wesentlich größeren Dynamikbereich kannst Du den Aufnahmepegel nun deutlich reduzieren, sodaß selbst im Extremfall keine Übersteuerungen auftreten können. Man kann sich hier einen wesentlich größeren sogenannten "Headroom" gönnen und die Aufnahme ohne Klangverluste deutlich "untersteuert" aufnehmen. Wenn Du nun anschließend diese Gesangsaufnahme wieder per "Normalize" auf den optimalen Pegel bringst und abschließend von 24-Bit auf 16-Bit umrechnen läßt, bleiben dabei alle "Feinheiten" der 24-Bit-Aufnahme erhalten ! Ich hoffe, daß ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe... Gruss Werner |
   
memo2mil
| | Veröffentlicht am Samstag, 10. August 2002 - 05:04 Uhr: |
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Hallo werner_o Das war sehr klar und net von dir, ich danke die anderer auch ! ich habe audiophile 24/96 werde jetz nur 24 bit benutzen!!!!! Können alle(gutte) audio editoren(brenner prg) 24 bit arbeiten?? so wablaw zb??? nero will nicht!!24 bit brennen |
   
uwe
| | Veröffentlicht am Samstag, 10. August 2002 - 10:21 Uhr: |
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Hi memo2mil, BRENNEN kannst Du nie mit was anderem als 44.1kHz/16Bit, weil das nunmal der Standard für eine Audio-CD ist. Kein CD-Player würde etwas anderes lesen können, also wird auch nur so gebrannt (außer wenn Du z.B. ein Backup machst und Deine Audio-Files auf eine Daten-CD-ROM brennst). Man kann also bis zum finalen Master mit einer möglichst hohen Auflösung arbeiten, um in allen Bearbeitungs-Schritten die otpimale Qualität zu erreichen, am Ende muss aber auf das genannte Format gewandelt werden. uwe |
   
armin
| | Veröffentlicht am Sonntag, 11. August 2002 - 19:36 Uhr: |
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Hallo, noch ein Hinweis: ein Datei, die mit 24 bit und 96 kHz angelegt wurde hat pro Minute 96000/sec*24bit*60sec/8= 17,3 Meg, eine Datei, die mit 16 bit und 44,1 kHz angelegt wurde dagegen nur 44100/sec*16bit*60sec/8 = 5,3 Meg, d.h. sie braucht deutlich weniger Platz (24 bit braucht logischerweise 50% mehr Platz als 16 bit bei gleichr Abtastrate) Grüße, Armin |
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