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eisenberg
| | Veröffentlicht am Montag, 24. Juni 2002 - 21:51 Uhr: |
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Hallo, ich kriege echt zuviel!!!!!!!! Jetzt habe ich viel Geld für Cubase ausgegeben, mich monatelang durch Handbücher gearbeitet, und nun sagt mir son Studioheini, dass Cubase was für Hobbymusiker sei und wenn ich bei ihm produzieren will, soll ich das gefälligst mit "ProfiSoftware" sprich Logic tun. ARRRGGGHHHH!!! Also: ich finde Cubase ziemlich professionell. Am Anfang habe ich mich bei den Testversionen für Cubase entschieden,weil, ich gebe es zu, mir die Oberfläche besser gefiel und ich schneller irgendein Ton rausbekam. Im Geschäft sagten die mir, das sei Geschmackssache, professionell seien sie beide. Der StudioHeini nun sagte mir, er habe n o c h n i e in einem Profi-Studio Cubase gesehen!? Das macht mich jetzt echt fertig, ich will doch nicht nochmal von vorne anfangen, das Geld habe ich auch nicht, deswegen zwei Fragen: 1. Hat irgendjemand mal einen Test gesehen, wo Cubase und Logic verglichen wurden, würde mich mal interessieren, ob es nicht auch Argumente f ü r Cubase gibt bzw. was habt Ihr für Erfahrungen beim direkten Vergleich? 2. Kann man auf Windows-Ebene Cubase Songs in Logic konvertieren? Meine Idee ist, alle Vst-Instrumente als Audio zu exportieren, so dass ich im Cubase-Song nur Audiospuren habe. Krieg ich die irgendwie synchron in Logic (ich kenne Logic so gut wie gar nicht). Ich bin ja bereit, Mixer-Einstellungen in Logic dann nochmal neu zu setzen und notfalls auch alle Cubase-Audiospuren einzeln in Logic zu laden, aber ich will nicht den Song nochmal komplett einspielen!!!!! Neu Mastern werde ich sicher müssen, schlimm genug... Für Eure Hilfe wie immer dankbar (diesmal besonders!) eisenberg |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Montag, 24. Juni 2002 - 22:31 Uhr: |
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Wie wäre es, wenn du mit einem Tonstudio zusmmanarbeitest, welches (auch) Cubase verwendet, statt mit "son Studioheini"? hier einige Beispiele: http://www.google.at/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=Tonstudio+Equipment+Cubase wäre sicher weniger Aufwand... mfg Johannes |
   
djmoe
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 14:19 Uhr: |
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also ich habe cubase, und kenne viele die in ihren tonstudios nur mit cubase arbeiten, weil logic um einiges komplizierter und umständlicher ist als cubase. ausserdem find ich die oberfläche von logic sieht aus wie magix musík maker. ich find cubase einfach einfacher, und alles ist gut strukturiert. arbgeite mit dem sequenzer, der zu dir und deiner arbeitsweise am besten passt, und dann such dir ein studio aus, welches auch mit der software arbeitet. teste beide proggies ausführlich bevor du dich entscheidest, ich rate dir aber zu cubase, wenn du schon soviel kohle dafür ausgegeben hast. |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 15:45 Uhr: |
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@djmoe dass logic aussieht wie magix music maker (bwz. eigentlich eher umgekehrt) ist ja eigentlich kein Wunder, haben ja diese Firmen doch vieles gemeinsam... u.a. seit kurzem auch die Produktlinie Samplitude... |
   
djmoe
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 15:59 Uhr: |
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obwohl samplitude gar net mal übel sein soll laut keys! allein die bank select anwahl ´von sounds aus externen synthies ist in logic schon ein graus. bei cubase relativ einfach, banknummer ausrechnen, und und programmnummer in die fenster beim inspector eintragen, und der sound kommt bei jedem mal wenn der track geöffnet wird. in logic habe ich das noch nicht hinbekommen |
   
djmoe
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 16:01 Uhr: |
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hmm, kann es sein das magix und emagic ein unternehmen sind???? weil es gibt so weit ich weiss auch samplitude von magix. |
   
johannes
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 16:13 Uhr: |
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siehe dazu: http://www.samplitude.de/de/impressum.htm bzw. den Link oben zur Samplitude Produktlinie, auf dieser Seite findest du das Emagic Logo und als e-Mail Adresse für Sales/Upgrades/Infos: Samplitude@ magix.net |
   
arno
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. Juni 2002 - 21:05 Uhr: |
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Hi Eisenberg! Nach Deinen Aussagen versuchst Du proffessionell Musik zu machen. Glaub mir, es ist völlig egal, ob Du mit Cubase oder Logic arbeitest. Beide Programme mit dem ganzen Funktionsumfang sind aus jeder Sicht heraus für Profis geeignet. Der einzige Unterschied, und das ist meines Erachten wichtig, ist die Anzahl der zu nutzenden "virituellen Instrumente bzw. Plugins. Unter diesem Aspekt wirst Du es mit Cubase insofern leichter haben, da das Spektrum an zu nutzenden Plugins und Instruments größer als bei Logic ist, da Logic sich firmenstrukturell an hauseigene Entwicklungen hält. Vergleiche in diesem Zusammenhang doch einmal, inwieweit sich "Native Instruments" Sachen in Logic einbinden lassen. Gleichfalls kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, das Steinberg mit dem neuen Cubase SC (derzeit noch in der 1.01-Version) insoweit mit Abstand qualitativ hervorheben wird, das es einen VST-Link gibt, was bedeutet, dass Du Deinen PC mit anderen koppelst und so die ganze Performance (CPU-Rechenleistung usw.)fremder Rechner und Leistungen nutzen kannst. Ach noch was, Midi-Spuren (aus VST-Instrumenten) kannst Du in beiden Programmen als Wave-Dateien aufnehmen und zusammenmischen. Insofern wirst Du keinen Unterschied zwischen beiden Proggis merken. Mein Rat, bleib bei Cubase, die Entwickler haben noch einiges im Hintergrund. Gruß Arno |
   
armin
| | Veröffentlicht am Freitag, 28. Juni 2002 - 23:56 Uhr: |
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Hallo, diese Diskusison ist so sinnlos wie die, ob Mac oder PC. Es geht mit beiden. Ich habe den Eindruck, daß im Profi Bereich Logic weiter verbreitet ist (vielleicht läßt es sich ja schwerer knacken oder schwerer lernen, keine Ahnung ...) aber was man von Cubase hört, klingt auch gut. zu dem Argument von oben: ich arbeite mit Virtual Guitarist und FM Heaven in Logic (als Nicht-Emagic Plugins) und beide funkionieren hervorragend. Also. such Dir was raus ud fang' an Musik zu machen. Das Tool wird nicht entscheiden, ob Du bald nen Grammy kriegst ... das mußt Du selbst erreichen ;-) Grüße, Armin Mac G4 / OS 9.2.2 / Logic 5.1.3 / EXS / VG / FMHeaven |
   
shopgirl
| | Veröffentlicht am Samstag, 29. Juni 2002 - 01:06 Uhr: |
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mal eine anmerkung; ein project studio/ professionelles studio das nicht mit den unterschiedlichen systemen arbeiet bzw dir alternativen anbieten kann ist kein 'serious' studio. sich soeinen schwachsinn anhoeren zu muessen als potentieller kunde ist nicht gerade geschaeftsfoerdern, noch zeigt es von weitsicht. vielleicht solltest du dir ein anderes studio suchen; bzw. stellt sich heutzutage die frage wer ueberhaupt noch ein projectstudio braucht - den preiss den du ausgibst fuer so ein studio finanziert sicherlich die anschaffung eines kleines mackie mixers etc. ich wuerde mir das nochmal ueberlegen ob der studioheini sein geld wert ist. ich/ wir haben jahrelang auf drei verschiedenen plattformen gearbeitet, und wenn jemand mit einem cubase ding ankam wurde eben mit cubase produziert, und mal abgesehen vom damaligen unterschied zwischen cubase 2/3.7 und ProTools war die unterlegenheit in sachen reiner audiobearbeitung. mit nuendo und cubase 5 bzw. hat sich das problem erledigt. Ich sitze gerade hier in NYC und wir fahren eine gemischte produktion aus nuendo 1.5 und cubase 5. ProTools ist in den 3 wochen die ich hier bin noch kein einzigesmal gelaufen, genauso wenig wie logic... ergo, es ist (mittlerweile egal)welche plattform du benuetzt - toningenieure und 'selbsternannte' studio gurus muessen eben umdenken lernen und flexible sein - wenn nicht, dann verlieren sie kunden...der studioheini haette mich als kunden verloren. ich kann arno und armin nur recht geben cheers shopgirl |
   
eisenberg
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Juli 2002 - 20:10 Uhr: |
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Danke Euch allen, dass Ihr mir den Rücken gestärkt habt! Der "Studioheini" kann mich mal, hinzu kam noch seine gönnerhafte Art, mir "beizubringen" was professionelle Musiksoftware ist und was nicht. So günstig das Angebot war, ich kann mit Klugscheißern sowieso nicht arbeiten. Früher oder später finde ich was besseres! Schön aber, dass es dieses Forum gibt!
eisenberg |
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