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Chrisl
| | Veröffentlicht am Freitag, 02. November 2001 - 18:19 Uhr: |
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Hallo Leute, da ich den Sound meiner PC-Boxen leid bin möchte ich meinen Rechner an einen Verstärker samt guter Boxen anschliessen und frage mich jetzt, wieviel mich der Spass kosten wird. Ich bräuchte also einen Verstärker und Boxen, habe aber keine Ahnung, wieviel man für eine gewisse Qualität ausgeben müsste. Ich versuche mich übrigens primär an Techno und House und hatte bis jetzt immer das Problem, dass meine Songs am Rechner gut ausgesteuert klingen, auf CD gebrannt dann aber auf HiFi-Anlagen meist zu basslastig waren. Genug gelabert, vielen Dank für Tips jeder Art! Gruss Chrisl |
   
Crashdown
| | Veröffentlicht am Freitag, 02. November 2001 - 18:38 Uhr: |
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Wenn Du die Klangregelung an Deinem HIFI Verstärker abschalten kannst ist es durchaus möglich. Dein Hauptproblem sehe ich in den Boxen. Wenn Du über Hifiboxen mischst, wirst Du nie einen guten sound bekommen. Du brauchst neutrale Studiomonitore (z.B: von Genelec, Tannoy oder Klassiker Yamaha NS-10M). Dann dauert es natürlich bis Du Dich an das "dünne" Klangbild der Monitore gewöhnt hast, wirst aber sehr schnell merken, das Instrumente sehr gut zu differenzieren sind, stellst viel schneller Frequenzüberlagerungen fest usw... Dei beste Übung ist es natürlich, letzlich Deine mixdowns auf soviel Anlagen wie möglich anzuhören, z.B. vom Billig CD/Kombi player über mittelmässige (und trotzdem überdurchschnittlich) Technics Sachen bis zur edlen audiolabor Anlage. |
   
eBill
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. November 2001 - 08:51 Uhr: |
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Für einen guten Verstärker plus neutrale Abhörmonitore mußt Du einen Batzen Geld ausgeben. Eine preiswerte (Übergangs-) Lösung wären Kopfhörer. Falls sie nicht allzu niederohmig sind (keine "Walkmankopfhörer") kannst Du sie meist direkt am Line-Out-Ausgang der Soundkarte betreiben. eBill |
   
bilo
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. November 2001 - 14:05 Uhr: |
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Ja, die liebe Knete.. für ein analytisches hören sind sicher die klassischen Nearfild- Monitore gut geeignet. Allerdings habe ich genau wie du das Problem, das ich Musik nun mal gerne mit viel Bässen und Höhen anhöre. Das hat zur Folge, dass ich beim Mixdown tendenziell zu viele Bässe reindrehe. Natürlich könnte man nun im "Blindflug" einfach ein paar Bässe rausdrehen, dann geht mir persönlich aber der Spass verloren. Daher habe ich neben meinen Spirit Absolute 2 "Dünnbrettbohrern" noch ein aktives Systen von Syrincs (www.syrincs.de zu bestellen bei www.thomann.de), welches ich nur wärmstens empfehlen kann. Es besteht aus einem Sub- woofer mit integriertem Verstärker und den Sateliten. Am Subwoofer kann man neben der Lautstärke noch die Bässe regeln. Preis: DM 1000.- , ist es auf jeden Fall wert. |
   
marcel
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. November 2001 - 00:00 Uhr: |
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Der Empfehlung mit den 'neutralen' Yamaha NS-10 muß ich energisch widersprechen. Diese Boxen sind alles andere als neutral und klingen ausgesprochen besch.... Der häufige Einsatz im Studio begründet sich in der überbetonten Mittenwiedergabe, durch die Verzerrungen und nervige Mittenfrequenzen gut zu erkennen sind. Als alleinige Abhöre gerade zum Mischen sind sie völlig ungeeignet. Unter DM1000,- gibt es brauchbare Monitore von KRK, Tannoy, und Syrincs. Die Yamaha können nur ein zusätzliches Hilfmittel sein. Im übrigen spielt sich bei denen im Bass unter 100Hz überhaupt nix mehr ab. Gruß Marcel |
   
Anonym
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. November 2001 - 06:45 Uhr: |
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Höre nicht auf alle Empfehlungen, ich habe schon sehr gute Produktionen mit den NS10-M gefahren und die Bands/Musiker haben eine Menge CD's verkauft. Oft kommt es auch auf Dein Equipment ausenrum an, mit was Du die Bässe anhebst, welche Effekte du benutzt (plugins oder edle externe: Lexikon, Eventide usw..) |
   
Flotschie
| | Veröffentlicht am Montag, 05. November 2001 - 14:26 Uhr: |
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Hallo, habe mich in der letzten Zeit auch mit dem Thema beschäftigt und bin schlussendlich bei nem Arcam-Verstärker mit Heybrook-Boxen gelandet. Alles in allem mit Kabeln, Spitzen usw... ca. 1700 DEM. Habe das Gefühl das Geld richtig gut angelegt zu haben - der Sound dann daheim nach anschliessen war einfach fantastisch gut. Also Wiedergabequalität = ausgezeichnet. Aber wie merke ich ob sie auch zum Abhören geeignet sind? |
   
Diarrhöe4Fun
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2001 - 06:00 Uhr: |
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In dem Du sie auf einigen Hifi-Anlagen (wirklich Hifi) anhörst. Dies wurde hier denk ich schon erwähnt. |
   
Diarrhöe4Fun
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2001 - 06:03 Uhr: |
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In dem Du die Aufnahmen auf einigen Hifi-Anlagen (wirklich Hifi) anhörst. Dies wurde hier denk ich schon erwähnt. |
   
Aftershock
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2001 - 14:24 Uhr: |
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Hi Nimm einfach Aktivmonitore, wie z.b. Genelec 1029A Ciao |
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