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Optimale Hardware für Cubase? Möchte ...


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Alex
Veröffentlicht am Sonntag, 23. September 2001 - 01:58 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Habe mir soeben Cubase gekauft und möchte mir einen neuen PC kaufen und ihn optimal darauf abstimmen. Wer hat Tipps zu Prozessor, RAM, Audiokarte etc.? Was wäre optimal?
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Homebeater
Veröffentlicht am Sonntag, 23. September 2001 - 05:59 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

hi Alex
Viele gute Musikprogramme laufen schon mit einer relativ geringen Taktrate ( in Deinem Falle ab Pentium II). Da Du Dir ja jetzt einen ladenneuen PC kaufen willst, stellt sich diese Frage nach dem Prozessor nicht mehr so zwingend. Unter 1 Ghz sind neue Geräte höchstens noch als Laptops oder Auslaufmodelle-PC's erhältlich. Glücklicherweise sind Pentium gegenüber AMD-Proz. vom Preis her fast gleich geworden. Früher war diesbezüglich ein AMD wesentlich günstiger. AMD hat auch qualitativ aufgeholt. Alte AMD's hatten die Eigenschaft, schnell heiss zu werden und nach einem guten Netzgerät zu verlangen. Nun möchte ich Dir aber endlich die nützlichen Tips bezüglich Musikproduktionen geben.

1. Kaufe Dir ein grosses Standardgehäuse. Somit hat die eingebaute Hardware viel Luft und zweitens solltest Du daran denken, dass Du den PC mit der Zeit ausbauen möchtest. Achte unbedingt auf ein gutes Netzgerät. Wenn möglich ab 300 Watt.

2. RAM: Viele Standardcomputer haben z. Zt. 128 Ram. Je nach Anwendung und Programmen und Betriebssystem ist dies zuwenig Reserve. Die Regel dabei ist, soviel RAM wie möglich schadet
nie. Die kosten auch nicht mehr die Welt. Also mindestens 256 RAM. Auch da gibts Unterschiede. Sollte Dein Budget nicht allzugross sein, beschränke Dich auf SDRAM, RDRAM und andere Versionen sind zwar noch schneller, aber teurer.

3. Mainboard: Bitte nur Markenboard der neuesten Generation. Fa. STEINBERG, von dem Dein Cubase stammt, empfiehlt z. B. ASUS-Boards( welchen TYP siehst Du auf deren Homepage). Natürlich gibts noch viele andere sehr gute Mainboards.

4. Soundkarte: Sehr wichtig für die Musikklimperei
ist nun mal die Soundkarte. Am Anfang merkt man den Unterschied noch nicht gleich, aber schon nach kurzer Zeit kommst Du nicht an eine anständige Card herum. Denk daran, dass due mit verschiedenen Soundformaten und Musikquellen arbeiten möchtest. Solltest Du kein Interface haben, dann schaue darauf, dass die Karte MIDI-in und-out unterstützt. Lass Dich da unbedingt in einem Musikgeschäft beraten, das eine eigene Sound-Lab-Abteilung hat. Computerhändler haben meistens keine Ahnung was eine gute Soundkarte ist und sprechen bei 200 DM-Modellen bereits von Spitzentechnologie....würg. Nicht sparen bei der Soundcard. Das ist eine ungeschriebene Regel unter uns Compi-beater.

Zum Schluss achte beim kauf darauf, dass es Firmenlogos gibt, die nur ihre eigene Hardware unterstützen (z. Compaq), was beim ausbauen hinderlich ist. Natürlich gäbe es im einzelnen noch viel zu sagen, dies würde aber den Rahmen hier sprengen. Ist glaub sowieso etwas lang geraten. Nimm Dir die nötige Zeit zur Information.

Viel Erfolg und viel Spass mit dem neuen Gerät.

Alain
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Homebeater
Veröffentlicht am Sonntag, 23. September 2001 - 06:26 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Habe noch war vergessen, das genau so wichtig ist.Das Betriebssystem:

Viele Musikmacher arbeiten von der Vielseitigkeit
mit der WINDOWS 98SE. Der Nachfolger, die Milleniums-Edition, wird heute meistens als OEM-Version zu den Geräten mitgeliefert. Beide sind nicht die stabilsten. Behandelst Du Dein System anständig, hast Du aber hier nicht mehr Probleme als andere. Selber arbeite ich mit WIN2000, was auf NT-Technologie basiert. z.Zt. das stabilste Windows. In etwa 33 Tagen kommt die neue XP Version heraus. Microsoft behauptet, es sei so stabil wie's 2000er, da ein Teil davon ebenfalls auf NT arbeitet. Vielleicht wartest Du diese 5 Wochen ab. Kann sein dass dann WIN2000 billiger zu haben ist.
Wenn für Dich Geld gar keine Rolle spielt, würde ich all das Besprochene vergessen, und Dir einen
G4-Mac anstelle eines PC's kaufen. Viele Profimusiker arbeiten prinzipiell nur mit Macs. Denk daran, dass dann die Anschaffungskosten mit Software und Soundkarte etwa doppelt so hoch ausfallen wie für einen PC. Ausserdem gibts für Macintosher's kaum Software zum runterladen und sehr wenig Games auf dem Markt. So nun ists aber genug. Viel Glück Alain
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Luckyloop
Veröffentlicht am Sonntag, 23. September 2001 - 19:51 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Ich würde dir zu einem ziemlich schnellen Prozessor raten, wenn du viele Audio-Plug-Ins verwenden möchtest (viel ist schon relativ). AMD ist immer noch billiger und zT auch schneller. Der Name Pentium ist heute kein Kaufgrund mehr.
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Anonym
Veröffentlicht am Dienstag, 23. Oktober 2001 - 16:42 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

kauf dir auf jeden fall ein mainboard, mit dem du ddr-rams benutzen kannst.
kauf dir soviel ram wie möglich (bei 512 mb ist unter windows allerdings schluss).

regel:
je mehr ram, desto mehr spuren kannst du gleichzeitig laufen lassen und echtzeit-effekte laufen lassen.

ram kostet ja nix mehr.
habe für 512 mb ddram bei vobis nur 198 DM gezahlt.

juno
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Anonym
Veröffentlicht am Samstag, 03. November 2001 - 14:58 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

um denoch die neuen pentium iv an den kunden zu bringen(man schaut ja sowieso nur auf den takt des prozessors), kommen jetzt massenweise boards raus die mit sdram laufen. dies bremst den rechner masiv aus. für office benutzer ist dies sicher egal. für multimedia aber unbrauchbar. bzw ist die anschaffung eines teuren schnellen p4 sinnlos. also würd ich dir anraten die teuren rdram, ddram zu kaufen.und vorallem lass dich beraten beim board. die sonst so guten asus produkte haben mit einigen chipsätzen mühe.