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Boogie
| | Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juli 2001 - 21:35 Uhr: |
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Beim digitalen Remastern entsteht ja bekanntermassen ein Qualitätsverlust. Die Sampling Rate beträgt meistens 44.1 Khz. Ich habe gelesen, dass das Messpunkte sind, der wahre Wert muss halbiert werden, also 22.05 Khz. Nun können die meisten HiFi Geräte nur bis 20 Khz wiedergeben. Das menschliche Ohr soll nur Töne bis 16 Khz hören. Frage an die Profis: wie oft kann ich mit einem Soundeditor einen Song verändern, bis der Qualitätsverlust 20 Khz, bzw. 16 Khz erreicht? Gibt es im Internet Infos darüber? Danke Boogie |
   
Luckyloop
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Juli 2001 - 00:37 Uhr: |
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Wenn du den Song bearbeitest, entsteht überhaupt kein Qualitätsverlust. (Kommt natürlich darauf an, was du machst ;) Die 44,1 kHz bleiben immer 44,1 kHz, es sei denn, du stellst die Frequenz selber um. Zwar kann das menschliche Ohr nur Frequenzen bis ca. 20 kHz wahrnehmen, um aber eine entsprechende Qualität bei der Ausgabe über Lautsprecher zu erreichen, wird mit der doppelten Freuquenz (also 44,1 kHz) gearbeitet. |
   
roger
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Juli 2001 - 12:40 Uhr: |
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ich hab bei www.boomshop-musik.de was gelesen. dort werden analoge und digitale equalizer verglichen (qualität) und scheinbar kommt es wirklich auf die sampling rate an (dort wird empfohlen mit 96 kHz sampling rate zu arbeiten). vielleicht hilft dir das weiter gruss roger http://www.boomshop-musik.de/BOOMBOARD%20Workshops/equalizerqualit%E4t.htm |
   
clausi
| | Veröffentlicht am Samstag, 28. Juli 2001 - 20:30 Uhr: |
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Die Sampling-Frequenz hat nur indirekt mit der akustischen wahrnehmung zu tun! 44.1 kHz heißt NICHT, das Töne in der Höhe von bis zu 44.1 kHz aufgenommen werden, sondern es werden 44100 Werte/Samples pro Sekunde aufgezeichnet, damit man für hohe Frequenzen, wie 20000 Hz genügend Samples hat, damit sie korrekt aufgezeichnet werden können! Sonst kann es dazu kommen, das durch falsche Aufzeichnung die hohen Frequenzen falsch wiedergegeben werden, es würde ein tiefes Brummen entstehen, der sog. Aliasing-Effekt. Jeder Ton hat ja einen Wellenberg und ein Wellental. Und bei einer niedrigen Samplefrequenz passiert es, das es keine relelmäsige Aufzeichnung dieser Berge/Täler gibt. Da kann es passieren, das mehrmals hintereinander nur Wellenberge getroffen werden, oder núr Täler. 96kHz ist deshalb besser, da es eben mehr Abtastpunkte pro Sekunde gibt! Ciao Clausi |
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