Noten editieren - ein Problem!
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opasiggi
| | Veröffentlicht am Montag, 24. März 2008 - 20:34 Uhr: |
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Nachdem ich das Handbuch zu 5.1 ein paarmal durchgeblättert und nichts Relevantes gefunden habe, hoffe ich, hier die entsprechenden Infos zu erhalten. Bei einer eingescannten Partitur bleibt in der Regel trotz guter Vorleistung bei der Korrektur in Capella-Scan doch immer wieder die Notwendigkeit der Nachbearbeitung in Capella. Ausser der Möglichkeit, bestehende Noten im Wert zu verändern, gibt es absolut nichts, um z.B. Vorzeichen oder Tonhöhe zu ändern; wohlgemerkt - zu ändern - nicht zu löschen und neu einzugeben. Wieso sollte eine Note, bei der nur das Vorzeichen fehlt, gelöscht und mit Vorzeichen neu eingegeben werden?? Das wäre doch finsterstes Mittelalter. Ich denke mir, dass ich sicher etwas übersehen habe und hoffe auf den entsprechenden Hinweis aus den Fachkreisen. Bis dahin beste Grüße Siggi |
   
paul
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. März 2008 - 00:37 Uhr: |
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capella funktioniert wie ein Textverarbeitungsprogramm, einen falschen Buchstaben musst Du auch löschen und neu setzen. Es gibt noch weitere Möglichkeiten: - Cursor vor Note stellen, P drücken und Note mit Pfeiltaste auf/ab verschieben. Eventuell stimmt das Vorzeichen nicht (#/b). - Im Akkordmodus (Einfg) Note durch Eingabe löschen und neu setzen. Bedingung sind mindestens zwei Notenköpfe am Hals. Eventuell hilft es temporär einen Hilfsnotenkopf zu setzen. - Notenköpfe mit der Mauseingabe setzen (Rollen) Gruss Paul |
   
opasiggi
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. März 2008 - 19:50 Uhr: |
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Hallo Paul, recht herzlichen Dank für diese Hinweise. Ich habe das Handbuch draufhin nochmals durchgesehen - diese P-Option wird nirgends erwähnt. Oder kannst Du mir wenigstens das Kapitel nennen, wo man das findet? Jedenfalls geht die Bearbeitung schon wesentlich leichter. Nochmals merci und beste Grüße Siggi |
   
paul
| | Veröffentlicht am Dienstag, 25. März 2008 - 20:32 Uhr: |
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Hallo Siggi, such mal in der Hilfe unter "verschieben Note vertikal" da ist es beschrieben. Im Handbuch kommt es vermutlich gleich nach dem Transponieren. Gruss Paul |
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