Neues Wavetable Daughterboard von Ter...
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antennchen1
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 20:58 Uhr: |
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Hallo Leute, irgendwie verwirrend: Letztes Jahr habe ich (nach Anschaffung einiger Terratec DMX 6 Fire-Karten) verzweifelt nach Wavetable-Daughterboards zur Midi-Klangerzeugung gesucht, und mir diese nur mühsam per Ebay zusammenkratzen können. Jetzt les ich auf einmal, dass Terratec ein neues Wavetable-Board auf den Markt wirft (Wave XTable), leider aber keine Soundkarten mit entsprechendem Connector mehr anbietet. Versteht das noch einer? Kennt jemand von Euch zufällig eine aktuelle Karte mit Waveblaster-Connector? Würde nämlich gerne (wegen diverser anderer Probleme) auf die DMX 6 Fire verzichten... Grüße Antennchen |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Sonntag, 22. Mai 2005 - 02:37 Uhr: |
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Prinziell gesehen ist es für etliche MIDI-Fans überaus erfreulich, daß Terratec mit dem 'Wave XTable' ein neues reichhaltig ausgestattes Wavetable mit 128-Stimmen-Polyphony(!!!), 16 MB Sample-ROM und XG-Kompatibilität (!) auf den Markt wirft. Bei XG sind zwingend drei verschiedene Effektprozessoren vorgesehen: Reverb, Chorus und der Variation-Effekt mit mind. ~ 40 verschiedenen Programmen - diese Effekte sollte diese Karte darum über eigene DSPs OHNE JEGLICHE ZUSÄTZLICH NÖTIGE CPU-LEISTUNG liefern können - ansonsten hätte sie nicht das Recht, den Namen "XG-Compatible" zu tragen. Erst nach der (zur Zeit noch nicht möglichen) Auslieferung dieser Karte werden User-Tests zeigen können, ob diese Karte tatsächlich das Zeug hat, den bisherigen Wavetable-Kronprinzen DB50XG von Yamaha übertreffen zu können. Die DMX 6fire 24/96 ist übrigens meines Wissens die einzige PCI-Soundkarte überhaupt, welche noch einen "Waveblaster-Anschluß" hat. Leider äußerst Du Dich über diese Karte in diesem Posting sehr negativ, ohne näher darauf einzugehen, WARUM Du damit anscheinend unzufrieden bist. Zwei mir bekannte DMX 6fire 24/96 laufen zudem schnell und stabil . Du solltest hier darum m.E. schon öffentlich kundtun, was Dir GENAU an Dei-ner(-nen) DMX 6fire 24/96 nicht gefällt! Ansonsten gibt es wie bereits gesagt meines Wissens außer der DMX 6fire 24/96 keine weitere PCI-Soundkarte mit Wavetable-Connector. Allerding ist es für jeden lötkundigen User möglich, ein beliebiges Wavetable-Modul (!) mittels eigenem Netzteil und einer Handvoll weiterer Bauteile zu einem eigenständigen MIDI-Expander aufzurüsten, welcher dann von einem beliebigen MIDI-Out-Port des Rechners vollständig gesteuert werden kann. Wie das genau geht, verrät die Zeitschrift c't ausführlich auf der Online-Seite http://www.heise.de/ct/97/01/328/ Zu diesem Projekt bietet der Heise-Verlag auch eine fertig gebohrte und bedruckte Platine an. Bei Geist-Elektronik (http://www.geist-electronic.de) gibt es unter dem Link 'Elektor-Teilesätze Download Liste' bei den Bausätzen zu Elektor-Heft 7-8/97 sogar einen Komplettbausatz inkl. aller elektronischer Bauteile, welcher ähnlich wie die Schaltung von c't funktioniert. Diese Schaltung bietet im Vergleich zur Schaltung von c't sogar zusätzlich a) eine MIDI-Thru-Buchse sowie b) einen Stereo-Kleinleistungsverstärker (~ 2*1 Watt) für den direkten Anschluß von Lautsprechern oder Kopfhörern. Mit diesen beiden genannten Schaltungen sollte auch das kommende 'Terratec Wave XTable' leicht unabhängig von jeglicher spezieller Soundkarte verwendet werden können. Bleibt nur die Frage, wie das Terratec Wave Xtable tatsächlich 'in Natura' klingt, was noch auszuloten wäre. Gruß Werner |
   
antennchen1
| | Veröffentlicht am Montag, 23. Mai 2005 - 15:28 Uhr: |
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Ich verstehe halt nicht, warum Terratec ausgerechnet jetzt mit dem Daughterboard ankommt, wo es offiziell gar keine passende Karte mehr dafür gibt. Man sollte doch meinen, dass Midi-Anwender bereits über einen Klangerzeuger verfügen. Und dass hiermit die Bastler angesprochen werden sollen, kann ich mir nun auch nicht vorstellen... Nun ja, ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die User-Meinungen zu dem Board. Bei Thomann soll es ja ab nächster Woche erhältlich sein. Ach ja, und jetzt noch zur Frage: Was mir an meiner DMX6Fire nicht gefällt.....: genauer gesagt habe ich für unsere Schule letztes Jahr 6 Karten angeschafft, die in 6 nagelneue HP-Workstations eingebaut wurden. Für das Modell entschieden habe ich mich damals aus folgendem völlig unmusikalischem Grund: in einem unbewachten quasi öffentlichen Raum muss man wirklich alles niet- und nagelfest machen, um zu verhindern, dass nach wenigen Tagen schon Kabel abgerissen bzw. Teile geklaut sind. Das Frontmodul der DMX6Fire finde ich diesbezüglich auch ganz klasse. Die Probleme tauchten unter Windows XP auf: Bei jeder Aufnahme - egal ob über analoge oder digitale Eingänge - kam es zu scheusslichen Knacksern. Das Supporter-Team bei Terratec zeigte sich auch recht hilfsbereit, konnte mir aber im Endeffekt doch nicht helfen. Zum Schluss hieß es schlicht: Das muss dann wohl an Ihrem Rechner liegen. Eine Lösung fand ich glücklicherweise allein: Unter Windows 2000 hatte ich mit keinen Knacksern zu kämpfen. Dieses Jahr sollen nun vier weitere Rechner mit vergleichbarer Hardware angeschafft werden. Deshalb bin ich auf der Suche nach weiteren in Frage kommenden Soundkarten. Hätte ja sein können... Grüße Antennchen |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Montag, 23. Mai 2005 - 23:23 Uhr: |
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Zu Wave XTable: Vielleicht ist diese Karte ein spätes Zugeständnis von Terratec an alle die vielen existierenden DMX 6fire 24/96 (und auch noch etlichen EWS64 XL) User, da das einzige jemals von Terratec gebaute Wavetable (noch aus Maestro-ISA-Zeiten!) um Klassen schlechter als z.B. das Yamaha DB50XG war. Zu DMX 6fire 24/96: Die beiden mir hier in Köln bekannten DMX 6fire laufen beide stabil unter Windows XP und ermöglichen absolut knackfreie Aufnahmen sowohl mit dem WDM- als auch dem ASIO-Treiber. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß man die Buffersize sowohl für den WDM- als auch für den ASIO-Treiber auf Werte einstellt, die auf dem jeweils verwendeten Rechner stabil laufen. Ansonsten gibt es ja nicht viel bei der DMX einzustellen, außer die Option 'Aureal 3D' im Controlpanel zu deaktivieren. Diese Einstellung ist nur für Computer-Spiele mit Surround-Sound von Interesse und sollte für Recordingzwecke ausgeschaltet bleiben. Noch ein paar Tips: 1) Falls die Rechner in der Schule bereits ACPI und APIC unterstützen, sollte beides im BIOS aktiviert sein. Die DMX läuft prima auch mit den IRQs 17-24. Bei einer nachträglichen Änderung dieser BIOS-Einstellungen empfiehlt sich allerdings unbedingt eine vollständige Neuinstallation von XP. 2) Die DMX 6fire sollte unbedingt einen eigenen IRQ nur für sich alleine haben. Fast alle MoBos bieten wenigstens einen PCI-Slot, welcher garantiert einen eigenen 'not shared' IRQ zugewiesen bekommt. In besseren MoBo-Handbüchern (etwa von Asus) wird darauf in einer Tabelle hingewiesen, ansonsten kann man diesen Slot nur durch probeweises Umstecken der Soundkarte ermitteln: wenn die DMX im Gerätemanager einen exklusiven IRQ für sich alleine hat, ist es der richtige PCI-Slot. 3) Viele frühe BIOS-Versionen von MoBos haben Bugs, welche zu unerklärlichem Fehlverhalten von angeschlossener Hardware führen können. Unter Umständen könnte das auch bei den sechs Schulrechnern der Fall sein. Dann hilft nur ein Update der BIOSse auf den neuesten Stand - aktuelle BIOS-Revisionen sowie ein passendes Flashprogramm sollte es auch bei HP geben. Ansonsten kann ich hier nur wiederholen, daß die DMX 6fire 24/96 normalerweise (mit passenden Buffergrößen) prima und stabil unter XP läuft. Freundliche Grüße Werner |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Dienstag, 24. Mai 2005 - 02:26 Uhr: |
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Hallo Antennchen, Ich wollte noch meinerseits hinzufügen dass ich zwar verstehe dass dir der Aufwand das gesamte System doch wieder mit XP zu fahren nach vollendeter Arbeit gross vorkommt. Ich würde dir jedoch vorschlagen das Ganze erstmal auf einem der Rechner zu testen und bei Erfolg auch die neuen Rechner mit der gleichen Soundkarte auszustatten. Es wäre natürlich sinnvoll alle Rechner im Netzwerk gleich zu gestalten. Ich spreche aus Erfahrung dass XP in Verbindung mit der DMX 6fire 24/96 kein Problem darstellen sollte. Mein Rechner fährt seit einem Jahr stabil und beschert mir viele schöne Stunden mit hervorragendem Klang. Ich hoffe du kriegst es bewerkstelligt XP als Betriebssystem zu verwenden da es einige Vorteile bietet. Mit Werner hast du einen Ansprechpartner der sich in die Thematik schon lange eingearbeitet hat und daher sind seine Hinweise auf jeden Fall einen Versuch wert. Ich kann dazu nur eines beitragen und dir viel Erfolg wünschen. Es ist wirklich ein Geschenk ein derartig ausgerüstetes Netzwerk für Schulprojekte nutzbar zu machen. Viel Laune beim DMX Jam Giacomo (gerade zu Gast bei Werner) |
   
antennchen1
| | Veröffentlicht am Dienstag, 24. Mai 2005 - 13:20 Uhr: |
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Vielen Dank für Eure ausführlichen Antworten. Ich erinnere mich, dass ich letztes Jahr Wochen mit dem Problem verbracht habe. Werner´s Tipps kommen mir auch ziemlich bekannt vor, aber es mag sein, dass ich die eine oder andere Sache tatsächlich noch nicht ausprobiert habe. Mal sehen, vielleicht gehe ich das Projekt noch mal an, wenn etwas Zeit ist. Danke nochmal und Grüße Antennchen |
   
antennchen1
| | Veröffentlicht am Montag, 04. Juli 2005 - 16:23 Uhr: |
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So, nun langer Zeit habe ich es nun noch einmal gewagt, das Projekt DMX6fire plus Windows XP in Angriff zu nehmen. Doch obwohl es sich diesmal um ein neueres HP Workstation-Modell (XW4200) handelt, treten doch die gleichen Probleme auf wie letztes Jahr. Bin wirklich ratlos und werde wohl doch wieder auf Windows 2000 umsteigen. Ich habe sichergestellt, dass die DMX einen eigenen IRQ hat, indem ich die Front-USB-Konnektoren, die auf demselben IRQ liefen, vom Mainboard abgezogen habe. Im Gerätemanager wird mir die ausschließliche Nutzung von IRQ22 durch die DMX bestätigt (ACPI/APIC aktiviert). Mit Buffergrößen habe ich ebenfalls experimentiert und merke durchaus eine Verbesserung, wenn ich bei der "DMA Puffergröße" auf 1 msec heruntergehe. Dennoch knackt es dann und wann, so ca. 1 bis 2 mal pro Minute, manchmal häufiger. Ich habe schon überlegt, ob es Sinn macht mit irgendwelchen Monitoring-Tools an die Sache heranzugehen, um evtl. Systemprozesse ausfindig zu machen, die in irgendeiner Form zu Störungen führen könnten. Allerdings habe ich damit keinerlei Erfahrungen, weiss also gar nicht, welche Tools dafür in Frage kommen würden. Falls irgendjemand von Euch bei ähnlichen Problemen schon etwas weitergekommen ist, dann würde ich mich über eine Nachricht riesig freuen! Wünsche noch einen schönen Tag! Antennchen |
   
ralfkoenig
| | Veröffentlicht am Dienstag, 13. September 2005 - 19:43 Uhr: |
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Hier mal eine Antwort auf die Ausgangsfrage. Ich habe unter https://rnvs.informatik.tu-chemnitz.de/twiki/bin/view/Main/WaveTableSoundCards mal alle mir bekannten Karten mit Wavetable-Konnektor aufgelistet. Aktuell empfehlenswerte und recht gut in Online-Auktionen verfügbare PCI-Karten mit diesem Konnektor: Terratec DMX 6fire Terratec Sixpack 5.1 Terratec DMX Xfire 1024 Turtle Beach Santa Cruz Für alle Karten gibt's auch Windows XP-Treiber. Karte, die immer noch verkauft wird: Terratec Sound System 128 i PCI (ABER ACHTUNG: aktuelle Versionen haben die Wavetable-Pins nicht mehr drauf, deshalb empfehlen sich vielleicht doch ältere Versionen dieser Karte, oder man lötet selber den 26-pin-Konnektor da drauf.!) Die Santa Cruz ist aus meiner Sicht die aktuell beste, kostet bei Ebay so ca. 30 EUR, je nach Interesse. Ich selber habe die XFire 1024 (Ebay 10 EUR) mit Yamaha DB50XG unter Windows 2000 SP4. Man muss den Pegel des AUX-Eingangs der XFire im Mixer einmal richtig einstellen (auf ca. 1/3) dann bekommt man da wunderbaren Klang. Wenn man ihn zu weit aufreißt, gibt's Übersteuerungen. Ralf |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 20:42 Uhr: |
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Nachtrag zu Ralf: auch die Terratec Base2 PCI hat einen Wavetable Connector und läuft unter W2k/XP. Danke an Ralf für seine umfangreichen Infos, Gruß Werner |
   
nordstan
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. Oktober 2005 - 22:28 Uhr: |
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Hallo Musiker, auf der Suche nach Antworten bin ich auf dieses Forum gestoßen, denn ich besitze seit gestern das Wavetableboard WAVE XTABLE. Jetzt stehe ich aber für den Moment auf den Schlauch, denn ich suche den vorgesehenen Steckplatz bei der DMX6Fire24/96. Laut Handbuch und der FAQ befindet sich der Anschluss im Frontmodul. Tjaaa, wo denn bitte? Wenn ich das Modul ausgebaut habe und vor mir zu liegen habe, habe ich vorn die ein- und Ausgänge und Hinten den Anschluss für das Kabel zur PCI Soundkarte. Einen weiteren Steckplatz mit 26 Pins finde ich nicht weiter. Kann es sein, dass es zu der Karte unterschiedliche Module gab außer vielleicht Microwave PC? Ich habe die Karte 2004 als Retailbox bei Amazon gekauft. Mein System: AMD Athlon(tm) XP 2200+ 1,80 GHz, Windows XP Home SP2, Terratec DMX6Fire 24/96. Für eine Schnelle Antwort jetzt schon mal danke. Gruß Stan |
   
ralfkoenig
| | Veröffentlicht am Freitag, 07. Oktober 2005 - 23:00 Uhr: |
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Der Wavetable-Steckplatz ist *im* Frontmodul. Dazu musst du den Deckel des Frontmoduls abschrauben. Wenn man das Teil vor sich hat, lassen sich die paar Schrauben bestimmt leicht identifizieren. Ralf |
   
nordstan
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. Oktober 2005 - 00:11 Uhr: |
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Hallo Ralf, Danke dir für deine rasche Antwort. Nun, ich selbst bin blind und habe die Schrauben nicht finden können, und auch sehende Bekannte sagen mir, dass da nichts zum Schrauben gibt. Ich werde den aber nochmal nachgehen. Gruß Stan. |
   
ralfkoenig
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. Oktober 2005 - 00:51 Uhr: |
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Hallo Stan, Ok, mal ganz von vorne. Du bist das bestimmt von der falschen Seite angegangen, nämlich im eingebauten Zustand von vorne. Zuallererst mal musst du das Frontmodul aus dem Computer ausbauen und das Flachband-Kabel abmachen! Dann legst du das Modul genau so, wie es war, auf den Tisch. Hier auf diesem Bild sehe ich auch die Schrauben (oben auf dem Deckel links und rechts von dem großen Terratec-Logo): http://www.tomshardware.com/consumer/20020115/images/terratec2.jpg Vielleicht kann ein Umsetzer ja auch das Bild in etwas Erfühlbares umsetzen. Ansonsten lass dir von einem Sehenden helfen. Im Modul findest du dann den 26-poligen-Pin-Header, auf den du einfach das Gegenstück an der Unterseite des Wavetable-Moduls steckst. Wieder zusammenbauen, fertig. Wenn auch dort keine Schrauben sind, kann dir die Terratec-Hotline sicherlich einen Hinweis geben, wie man das Frontmodul öffnet. Ralf |
   
nordstan
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. Oktober 2005 - 01:30 Uhr: |
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Hi Ralf, danke, ich habe mir das Bild jetzt von einen Sehenden beschreiben lassen. Ausgebaut hatte ich es wie gesagt schon, aber wahrscheinlich habe ich es auf die andere Seite gelegt. Ich werde es morgen noch einmal in Angriff nehmen. |
   
vader
| | Veröffentlicht am Samstag, 27. Mai 2006 - 02:04 Uhr: |
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Auch wenn dies ein recht alter thread ist - habe gestern auch eine X-table bekommen und sie sofort auf meine Santa Cruz gesteckt. Midi kommt aber nach wie vor von der Santa Cruz und nicht vom wavetable. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombination? |
   
werner_o
| | Veröffentlicht am Sonntag, 28. Mai 2006 - 15:16 Uhr: |
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Normalerweise haben Soundkarten mit Wavetable-Anschluß einen separaten MIDI-Treiber für ebendiesen, über den Du dann das X-Table ansprechen kannst. Allerdings kenne ich die Santa Cruz nicht. Gruß Werner |
   
vader
| | Veröffentlicht am Dienstag, 30. Mai 2006 - 00:12 Uhr: |
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Habe inzwischen selber die Lösung gefunden. Im Mixer Modul der Santa Cruz muß man mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle klicken, dann erscheint ein Optionsmenü in dem man den Regler "Synth Zusatzkarte" aktivieren kann. Bei default ist dieser Regler nämlich versteckt. In der Windows Systemsteurung (XP) muß man außerdem - wie mein Vorredner bereits gesagt hat - den richtigen Treiber anwählen. Dazu wählt man unter Sounds und Ausgabegeräte --> Audio --> Midi-Musikwiedergabe die Option "Santa Cruz External Midi" an. Dann läuft alles - und wie! Gradezu bombastisch. Ich hatte vor Jahren mal eine Turtle Beach Tropez Plus Karte (leider nur ISA und nicht PCI) die von Haus aus einen 4MB Wavetable hatte. Es hat lange gedauert, aber endlich habe ich mit dem X-Table eine Soundlösung gefunden, die nicht nur an die Tropez Plus heranreicht, sondern diese um Längen schlägt. |
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