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Guitar to Midi oder Amp-Modelling ?


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sampedro
Veröffentlicht am Dienstag, 08. Juni 2004 - 05:40 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Wie ist es möglich die Gitarrenklänge aufzunehmen und in Echtzeit mit Effekten aus der Soundkarte des PC´s zu verändern ??

Bin schon eine Weile auf der Suche, jegliche Besuche in lokalen Musikläden verunsicheren mich immer mehr, als dass ich doch noch an eine Lösung glaube :).

Zu Guitar to Midi
Es gibt da scheinbar zwei Varianten, die eine von Roland :
1. GK3 -hexaphonischer Tonabnehmer (ca. 100Eu)
2. GI20 -Gitarre/Bass -MIDI Interface (ca.350 Eu)
oder sogar GR 33(ca. 650 Eu),
die andere von Yamaha :
1. G1D -ähnliches Pickup-System oder sogar baugleich mit GK3 ??
2. G50 -Guitar Midi Converter (ca. 500Eu), hat allerdings keine Computeranschlüsse wie USB oder Firewire.

Zum Amp-Modelling :
Da gibst es scheinbar eine Menge Produkte, ob die aber unbedingt meine Bedürfnisse genügen, oder ein wenig übertrieben sind, kann ich leider nicht beurteilen.
Einige User unter euch scheinen bereits Erfahrungen mit dem Tascam US-122 (ca. 220 Eu) zu haben. Beliebt ist scheinbar auch das Behringer VAMP-2 (ca.150 Eu), allerdings auch ohne Computer-Ports-Bestückung. Aufgrund der USB- Probleme im Streaming-Bereich habe ich mir das Audiointerface M-AUDIO FIREWIRE (ca. 270 Eu) angeschaut.

Hat jemand bereits Erfahrungen in dem Bereich gesammelt und könnte sie mir bitte mitteilen; bin echt am Verzweifeln ? Gibt es Störgeräusche bei Guitar to Midi ? Sind die einfach filterbar ?
Oder zum Thema Amp-Modelling :
Bin ich überhaupt auf dem richtigen Weg, wenn ich meine Klänge erst digitalisieren, dann (per Phantom-Speigelung, also im Bruchteil ein Sekunde) in ein Midi-Signal umwandle, mit einem Effekt oder Klang aus der Speicherbank meiner Soundkarte verändere, anhören und dann in meinem Sequenzer abspeichern kann ? Benötige ich vielleicht dann doch wieder ein Midi-Keyboard zusätzlich als Midi-Geber, zum. in Verbindung mit dem US-122?

Es wäre schon schön die ganze Klangbearbeitung in Echtzeit machen zu können; der Computer stellt inzwischen eine preisgünstige, klanggleiche Alternative in Punkto Effekte und Recording. Sicherlich muss ich mich fragen, ob ich vieles in Echtzeit machen, oder nicht durch anschliessende Bearbeitung. Trotzdem wäre es schön alle Sachen irgendwie unter einen Hut zu bekommen.
Es wäre wirklich supernett, auch nur die kleinste Anregung zu erhalten. Ich hoffe mal, dass ich, auch trotz fünf Jahren Pause, noch mal einen Schritt in die aktive Welt als Musiker zurückwagen will - digitale Klangwelten sollen mir dabei helfen und wer weiss, vielleicht gibt es andere MIDI-Newbies, denen mit meinem Posting ebenso geholfen werden kann :).
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stonyroad
Veröffentlicht am Mittwoch, 21. Juli 2004 - 17:43 Uhr:   Schnellansicht    IP-Adresse sperren (Nur für Moderatoren)

Das sind eigentlich zwei Paar Schuhe.

Guitar zu Midi:
Da kannst du das, was du mit der Gitarre eingespielt hast mit jedem beliebigen Midi-Sound oder VST-Instrument wiedergeben. Z.B. als Klavier, Orgel usw. Du erzeugst vereinfacht gesagt Midi-Ereignisse die du natürlich auch editieren kannst. Wenn du so etwas im Auge hast weil du dir das Tippen von Noten oder Midi-Events ersparen willst ist das natürlich die Lösung für dich.

Aber wenns um den Gitarrensound geht dann ist Amp-Modelling angesagt:
Hat nix mit Midi zu tun. Dient dazu (Gitarren oder Bass) Verstärker samt Boxen nachzuahmen oder deren Sound zu verändern (Drive, Abmessungen...). Obwohl du keine 20 oder mehr Marshalls, Fenders oder was auch immer Zuhause stehen hast, bekommst du Mithilfe dieser "Kasterln" den Sound beinahe 100%ig hin (Je nach "Kasterl").Das Resultat in diesem Fall sind WAV Datein. Es gibt aber auch zahlreiche Freeware-Plugins die so etwas in der Richtung vollbringen (zumindest in der VST Welt)

Ich selbst besitze den Bass Pod und den Pod2 von Line 6. Letzterer wurde vor Kurzem stark verbilligt. Fürs Studio(Homerecording) sicher die erste Wahl.

Roland

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