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Erstelle eigene Video-Soundtracks mit KI

Video-Soundtracks in Minuten mit KI erstellen
Erstelle Video-Soundtracks in Minuten mit KI 1

Ein KI-Musikgenerator zaubert dir in weniger als einer Minute ein erstklassiges, einsatzbereites Instrumentalstück. Das ist ein absoluter Gamechanger für dich als Video-Creator, wenn du individuelle Soundtracks ohne Urheberrechtsprobleme oder utopische Lizenzgebühren suchst.
Die klassische Musiksuche frisst normalerweise Stunden deines Produktionsplans. KI-Musik für Content-Creator hat diese Rechnung komplett über den Haufen geworfen.
Egal, ob du eine kostenlose Version suchst oder den besten KI-Musikgenerator für deinen professionellen Workflow – ich zeige dir, wie du Video-Soundtracks erstellst, die exakt zu deinem Content passen.

KI-Soundtracks: Deine Rettung vor dem Copyright-Chaos

YouTube hat allein 2023 über 722 Millionen Urheberrechtsansprüche geltend gemacht. 2024 sind es über das Content-ID-System bereits mehr als 2 Milliarden(!) Ansprüche. Jeder einzelne davon bedeutet für dich Stress: Demonetisierung, Video-Sperren oder im schlimmsten Fall die Kanal-Löschung. Die Plattformen, auf die du für deine Reichweite angewiesen bist, gleichen heute einem Minenfeld für jeden, der Musik ohne wasserdichte Lizenz verwendet.

Das Copyright-Problem mit populärer Musik

Dieser eine perfekte Popsong wirkt harmlos – bis der erste Strike einschlägt. Das Urheberrecht schützt jedes Musikstück weltweit ab der Sekunde, in der es erstellt wird. Es ohne ausdrückliche Erlaubnis zu nutzen, gilt rechtlich als Urheberrechtsverletzung.

Und das finanzielle Risiko ist kein Witz: Nach US-Bundesrecht können Schadensersatzzahlungen bis zu 150.000 US-Dollar pro Werk erreichen. Einzelne Vergleiche lagen 2022 oft zwischen 5.000,- und 250.000,- US-Dollar. Drei Copyright-Strikes auf YouTube, und dein Kanal ist Geschichte (schau dir dazu am besten mal das hier an: Copyright-Strikes verstehen).
Die Rechteinhaber entscheiden, was mit deinem Video passiert. Sie können es selbst monetarisieren, weltweit sperren oder in bestimmten Ländern einschränken. Du steckst die Arbeit in den Content, aber jemand anderes kassiert das Geld.
Der frustrierende Teil: 74 % aller Creator wissen immer noch nicht genau, wie Musiklizenzierung funktioniert. Die Lücke zwischen deiner kreativen Vision und dem, was du rechtlich darfst, wird immer größer. Eine Synchronisationslizenz gibt dir zwar die Erlaubnis, Musik mit Video zu kombinieren, aber es gibt keinen Standardtarif. Die Labels verlangen, was sie wollen – oder lehnen deine Anfrage einfach ab.

Warum Stock Music oft nicht ausreicht

Lizenzfreie Musik klingt erst mal super, aber „kostenlos“ heißt nicht automatisch „risikofrei“. Viele Gratis-Tracks verlangen eine exakte Namensnennung oder haben versteckte Klauseln. Ein kleiner Fehler, und du hast wieder einen Strike am Hals. Stock-Musikbibliotheken haben zudem ein Image-Problem: Man hört die immer gleichen Tracks in tausenden Videos. Dein Publikum merkt sofort, wenn du überstrapazierte Hintergrundmusik nutzt. Das wirkt schnell generisch und schadet deinem professionellen Auftritt.

Auch die Qualität schwankt enorm. Schlecht abgemischte Tracks lassen dein ganzes Video billig wirken. Zudem ändern viele Gratis-Plattformen ihre Bedingungen gerne mal über Nacht. Abonnement-Modelle können eine weitere Falle sein: Oft behältst du die Rechte nur, solange du monatlich zahlst. Kündigst du das Abo, verlierst du unter Umständen die Lizenz für die Musik in deinen bereits veröffentlichten Videos. Manche Anbieter bieten zwar lebenslange Rechte (Life-Time Rights) an – aber sei hier extrem vorsichtig und lade dir die Lizenzdokumente immer direkt herunter.
Du willst deinen Content monetarisieren? Das kostet bei vielen Anbietern oft extra. Lies dir also genau durch, welche Rechte du wirklich hast. Der Track für dein einfaches Video ist vielleicht gar nicht für die Facebook-Ad zugelassen, die du nächste Woche schalten willst.

Zeit ist genauso kostbar wie Geld

Preise für MusiklizenzenLizenzen für bekannte Songs kosten dich zwischen 5.000,- und 500.000,- US-Dollar. Selbst bei Indie-Künstlern landest du meist bei 150 bis 1.500 US-Dollar. Wenn du mehrere Videos pro Woche erstellst, ist das schlicht ein einfach nicht bezahlbar. Stock-Abos liegen zwar bei 15 bis 50 US-Dollar im Monat, aber die Zeitinvestition ist das eigentliche Problem: Stundenlanges Durchsuchen von Bibliotheken, Filtern nach Stimmung, Probehören – nur um am Ende etwas zu finden, das schon viele andere auch nutzen.

Genau hier ist ein KI-Musikgenerator der absolute Gamechanger. Statt dich durch Standard-Tracks zu wühlen oder dein Konto für Lizenzen zu schmälern, erstellst du in Sekunden eine eigene, einzigartige Musik, die exakt auf deine Szenen zugeschnitten ist.

Was ein KI-Musikgenerator für deine Videoproduktion leistet

Ein KI-Musikgenerator ist im Grunde eine Software, die mit tausenden Songs trainiert wurde. Sie versteht Muster in Melodie, Harmonie und Rhythmus und komponiert daraus völlig neue Stücke.

So funktioniert die Magie im Hintergrund

Alles beginnt mit riesigen Datensätzen. Die Entwickler füttern die Modelle mit lizenzierten Kompositionen aus allen Genres. Die KI zerlegt diese Songs in ihre Einzelteile: Akkordfolgen, Übergänge und Klangfarben der Instrumente.

Neuronale Netze steuern diesen Lernprozess. Die Algorithmen checken, welche Akkorde harmonieren und welche Elemente bestimmte Emotionen triggern. Wichtig: Eine KI kopiert keine Songs – nein, sie erschafft neues Material, das auf deinen Vorgaben basiert.

Du tippst einfach einen Prompt ein wie „entspannter Morgen in der Wüste“ oder „Retro-Synth-Stadtlandschaft“, und die KI übersetzt deine Worte in musikalische Parameter. Das System rendert dann innerhalb kürzester Zeit eine komplette Instrumentalkomposition.

Du hast dabei die volle Kontrolle über Genre, Stimmung und Instrumente. Einige Plattformen bieten auch einen Loop-Modus an – perfekt für Hintergrundmusik in YouTube-Videos oder Games.

Massiver Geschwindigkeitsvorteil

Die Zeitersparnis ist gewaltig. Eine Melodie mit KI zu erstellen dauert meist weniger als eine Minute. Mit herkömmlicher Software sitzt du dafür wesentlich länger. Das Arrangement von Harmonien schrumpft von einer Stunde auf etwa 1 – 2 Minuten zusammen.

Bei einem kompletten Track ist der Unterschied am krassesten: Die KI ist in 2 bis 5 Minuten fertig. Klassische Methoden brauchen dafür oft viele Stunden, meist viele Tage. Das ist eine x-fache Geschwindigkeitssteigerung. Dieser Workflow ist unschlagbar, wenn du regelmäßig Muisk für deinen Content brauchst.

Kommerzielle Rechte inklusive

Das ist der Punkt, an dem KI-Musik die klassischen Stock-Bibliotheken abhängt. Viele Plattformen geben dir klare Rechte an der Musik. Du kannst sie anpassen, kommerziell nutzen und überall teilen. Aber Achtung: Lies immer das Kleingedruckte in den AGB. Wenn du dir unsicher bist, wechsle lieber zu einem anderem Anbieter mit transparenteren Bedingungen.

Bei kostenpflichtigen Plänen ist die kommerzielle Lizenz oft schon (aber nicht immer!) Standard. Du zahlst keine laufenden Tantiemen. Sobald der Track fertig ist, gehört er dir für deine monetarisierten Videos, Ads oder Produktdemos. Keine Angst mehr vor plötzlichen Claims oder versteckten Samples.

Schritt für Schritt: Dein erster KI-Soundtrack

Ein Profi-Tipp vorab: Schau dir dein Video erst mal ohne Ton an. Welche Emotion soll die Szene wirklich transportieren? Erst wenn das klar ist, fängst du an zu generieren.

1. Stimmung und Tempo festlegen

Welches Gefühl willst du wecken? Aufregung, Melancholie oder vielleicht pure Energie? Dieser emotionale Kern entscheidet über alles Weitere.

Auch das Tempo muss sitzen. Eine Action-Szene braucht treibende Beats und kraftvolle Bläser. Eine emotionale Szene kommt eher mit sanften Streichern oder einem dezenten Klavier aus. Plane deine Timeline genau und markiere dir die Stellen, an denen die Musik visuelle Akzente setzen soll.

2. Den richtigen KI-Musikgenerator wählen

Suno liefert beeindruckende Studioqualität und auch sehr natürlichen Gesang. Es ist super für Einsteiger, bietet aber auch Profi-Features wie MIDI-Export. Aber Achtung: Du brauchst ein Abo für die kommerziellen Rechte. Schau dir die Nutzungsbedingungen ganz genau an (vor allem auch, welche Rechte du an Suno abgibst!).

Beatoven ist ebenfalls beliebt bei Creatorn und bietet ein intuitives Interface für YouTube, Podcasts und Kurzfilme. Auch hier gilt: Nutzungsbedingungen  unbedingt genau checken (Beatoven TOS).

Mein persönlicher Favorit ist Songer. Warum? Weil hier die Rechte an den Tracks glasklar definiert sind. Keine Missverständnisse, kein Kleingedrucktes. Du erstellst so viele Tracks wie du willst, hörst dir die Vorschau an und wenn es passt, nutzt du einen Credit für den vollen Download – inklusive aller kommerziellen Rechte, die du jemals brauchen wirst. Es ist einfach, ehrlich und perfekt für jeden, der ohne Anwalt Musik erstellen will.

Probier es aus: Hier geht’s zu Songer – du wirst staunen!

Es kommen fast täglich neue KIs dazu, wie zum Beispiel Lyria 3 von Gemini. Mein Rat bleibt aber: Wenn die AGB schwer zu finden sind oder du einen Jura-Abschluss brauchst, um sie zu verstehen – lass lieber die Finger davon.

3. Schreib einen präzisen Prompt

Vage Eingaben bringen nur mittelmäßige Ergebnisse. Statt „Lo-Fi-Beat“ versuch es mal mit: „entspannter Lo-Fi-Beat mit Vinyl-Knistern, sanftem Klavier und einer Atmosphäre wie in einer Regennacht“. Je genauer du Genre, Stimmung und Instrumente beschreibst, desto besser trifft die KI deinen Geschmack.

Nutze fünf bis sechs Details: Stil, Instrumente, Tempo und Stimmung. „Nostalgisch, aber hoffnungsvoll“ funktioniert viel besser als nur „glücklich“. Fang einfach klein an und experimentiere – oder lass dir von einer Text-KI wie Gemini bei der Prompt-Erstellung helfen.

4. Varianten testen und vergleichen

Die meisten KIs spucken mehrere Versionen pro Prompt aus. Teste diese Varianten direkt an deinem Videomaterial. Manchmal ist der zweite oder dritte Versuch der Treffer, der die Szene erst richtig zum Leben erweckt.

Erstell jetzt deine eigene Musik – probier es aus!

5. Download und Einbau in deine Timeline

Lade dir am besten hochwertige WAV-Dateien herunter. Damit bist du auf der sicheren Seite für die Nachbearbeitung. Ab in den Editor (meine Empfehlung: Audacity – auch auf deutsch einstellbar), Lautstärke anpassen, Übergänge setzen – fertig ist dein Profi-Soundtrack.

Bessere Prompts für videospezifische Musik schreiben

Die Qualität deines Prompts entscheidet über das Ergebnis. Der Unterschied zwischen „fröhlicher Musik“ und „128 BPM House-Track mit warmen analogen Synths“ ist der Unterschied zwischen „naja“ und „perfekt“.

Tempo und Energieniveau beschreiben

BPM-Zahlen funktionieren oft besser als vage Wörter wie „schnell“. Ein guter KI-Musikgenerator folgt exakten Vorgaben. Du kannst „128 BPM“ angeben oder Taktarten wie „3/4“ nutzen, um den Rhythmus zu formen.

Kombiniere ein Tempo mit einem Groove-Konzept. Ein „120 BPM Four-on-the-floor“ Beat ist viel präziser als „mittelschnelle Tanzmusik“. Und denk dran: Energie ist nicht gleich Tempo. Ein langsamer Track kann extrem intensiv sein, ein schneller Track völlig entspannt.

Instrumente und Genre präzisieren

Nutz lieber eng gefasste Subgenres statt breiter Kategorien. Versuch „Retro-Futurist Synthwave“ statt nur „Electronic“. Nenn auch die Instrumente beim Namen: Ein „Fender Rhodes Piano“ klingt für die KI konkreter als nur „Keyboard“.

Struktur und Feinschliff

Gibt der KI Strukturhinweise wie „8-taktiges Intro, 16-taktige Strophe“. Wenn das Ergebnis nicht beim ersten Mal passt: Variier nur ein einzelnes Wort im Prompt, statt alles neu zu schreiben. Oft ist der zweite Versuch genau das, was du suchst.

Fazit

Du hast jetzt alles am Start, um deine eigenen Soundtracks zu erstellen – ganz ohne Copyright-Stress oder teure Lizenzen. Mit einem AI Music Generator hast du innerhalb von Minuten Musik in Profiqualität.

Fang mit deinem nächsten Video an. Schreib einen konkreten Prompt, teste die Optionen und schau, wie es wirkt. Du wirst schnell merken, wie viel schneller und freier dein Workflow wird.

Deine Lösung für den perfekten Soundtrack ist nur einen Prompt entfernt.

FAQs

Q1. Können KI-Tools auch Musikvideos erstellen?
Ja, es gibt KI-Generatoren, die deine Audiospur analysieren und passende Visuals dazu erstellen, die perfekt zum Rhythmus passen.

Q2. Wie sieht der Workflow für ein KI-Musikvideo aus?
Audio hochladen, Stil und Lichtstimmung wählen, Szenen anpassen und fertig exportieren.

Q3. Darf ich KI-Musik auf Spotify & Co. hochladen?
Aktuell ja. Die Plattformen verbieten KI-Musik nicht, arbeiten aber an Kennzeichnungspflichten für die Zukunft.

Q4. Gibt es rechtliche Risiken?
Die Branche diskutiert gerade darüber, wie die KIs trainiert wurden. Deshalb: Nutze nur Anbieter, die dir ausdrücklich eine kommerzielle Lizenz für deine Tracks geben.

Q5. Wie bleibe ich urheberrechtlich sicher?
Wähle Plattformen mit klaren Lizenzen (wie Songer 1)  und vermeide solche mit schwammigen AGB.

1 Wenn Sie sich über diesen Link bei Songer anmelden (also einen kostenlosen Account erstellen), bekommen ich zwar kein Geld, aber 2 Credits, welche ich nutzen kann, um einen erstellten Song herunter zu laden – Danke!

Links

YouTube verarbeitete im Jahr 2024 2,2 Milliarden Content-ID-Urheberrechtsansprüche

Eine empirische Studie zum Vergleich des KI-Musikgenerationsmodells mit elektronischen Musikkompositionsmethoden

Wie erstellt man einen KI Song? Wie geht man vor?

Songs erstellen mit der Songer KI

 

 

KI genertierter Song geht viral

KI genertierter Song geht viral
Hunderte Shares, Millionen Likes und tausendemale kopiert!

Ein angeblicher Auftritt bei America’s Got Talent erobert derzeit das Internet – insbesondere auf Facebook und TikTok. Das Video zeigt einen angeblich 54-jährigen Mann, der unter Tränen ein ergreifendes Lied für seine verschwundene Familie singt. Die Geschichte dazu: herzzerreißend. Die Performance: emotional und perfekt. Die Wahrheit: komplett erfunden – und von einer Künstlichen Intelligenz erschaffen.

„Dies ist mehr als nur ein Vorsingen. Dies ist die Stimme eines gebrochenen Vaters.“
So lautet der dramatische Claim des Videos, das binnen kürzester Zeit viral ging.

Der Mann auf der Bühne: eine Erfindung.
Der Song: KI-generiert – vermutlich von Songer.
Die Geschichte: fiktiv, aber so geschickt inszeniert, dass Millionen Menschen sie für bare Münze nehmen.

Emotionaler Betrug oder Meisterwerk der KI?

Das Video verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Es wurde bereits hunderte Male kopiert und in verschiedensten Versionen neu hochgeladen – oft qualitativ fragwürdig, aber immer mit derselben Wirkung: Likes, Shares, Tränen.
In den Kommentaren zeigen sich Zuschauer zutiefst berührt – die allermeisten erkennen nicht, dass es sich um ein künstlich erschaffenes Werk handelt, obowhl es doch eigentlich so offensichtlich ist.

Der virale Clip – vermutlich ursprünglich veröffentlicht von „AGTverseai“ auf YouTube unter dem Titel:
„Shocking Story Leaves America’s Got Talent in Tears: A Father’s Song for the Family That Left Him.“
– ist in Wirklichkeit kein TV-Mitschnitt, sondern ein KI-Meisterstück mit emotionalem Köder.

Hier das originale Video:

Youtube Video Removed

Youtube Video, by AGTverseai

Update: Das Video wurde inzwischen enfternt und der Account von „AGTverseai“ in „Reimage Ai“ umbenannt. Genauso wie das „Ernesto Video“ wurden alle Videos dieses Accounts gelöscht.

Die Beschreibung des Kanals ist immer noch vorhanden:

Welcome to AGTverse-ai– where America’s Got Talent meets the future! Experience the ultimate remix of your favorite AGT moments, reimagined with the power of Artificial Intelligence. From mind-blowing performances to futuristic edits and unexpected twists, we take talent show highlights to a whole new level. Expect exciting videos that blend entertainment, creativity, and innovation — made for AGT fans and tech lovers alike! Subscribe now and join the AGTverse community — where talent meets technology and every moment is a showstopper.

zu deutsch:

Willkommen bei AGTverse-ai – wo America’s Got Talent auf die Zukunft trifft! Erleben Sie den ultimativen Remix Ihrer liebsten AGT-Momente, neu interpretiert mit der Kraft künstlicher Intelligenz. Von atemberaubenden Auftritten über futuristische Schnitte bis hin zu unerwarteten Wendungen – wir heben die Highlights der Talentshow auf ein völlig neues Niveau. Freuen Sie sich auf spannende Videos, die Unterhaltung, Kreativität und Innovation vereinen – gemacht für AGT-Fans und Technikbegeisterte gleichermaßen! Abonnieren Sie jetzt und werden Sie Teil der AGTverse-Community – wo Talent auf Technologie trifft und jeder Moment ein echter Hingucker ist.

Die angebliche, sehr gut erfundene und herzzerreissende Geschichte dahinter (Origianltext):

A 54-year-old man steps onto the America’s Got Talent stage—not to chase fame, but to sing one final song for his wife and son who left him behind. Once a hardworking carpenter and devoted father, Ernesto sacrificed everything to give his family a better life. But when they disappeared without goodbye, all he had left was his voice—and hope. Watch as his raw performance and heartbreaking story bring the entire theater to silence… and tears.

This is more than an audition. This is the voice of a broken father.

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Disclaimer & Warning:
This video contains content that was created and edited using Artificial Intelligence (AI). Some visuals and audio have been altered or enhanced using AI tools. The scenarios presented are fictional and intended solely for entertainment or illustrative purposes. This is not real footage and should not be interpreted as fact.

Credits:
Some original clips and audio used in this video are sourced from publicly available content from America’s Got Talent, Britain’s Got Talent, and The X Factor. All rights to the original footage belong to their respective owners. No copyright infringement is intended—this video is a transformative, AI-enhanced work for entertainment purposes only.

Zu deutsch:

Ein 54-jähriger Mann betritt die Bühne von America’s Got Talent – ​​nicht, um Ruhm zu erlangen, sondern um ein letztes Lied für seine Frau und seinen Sohn zu singen, die ihn zurückgelassen haben. Einst ein hart arbeitender Zimmermann und hingebungsvoller Vater, opferte Ernesto alles, um seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch als sie ohne Abschied verschwanden, blieb ihm nur seine Stimme – und Hoffnung. Erleben Sie, wie seine ungeschminkte Darbietung und seine herzzerreißende Geschichte das gesamte Theater zum Schweigen bringen … und zu Tränen rühren.

Das ist mehr als ein Vorsprechen. Das ist die Stimme eines gebrochenen Vaters.

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Haftungsausschluss und Warnung:
Dieses Video enthält Inhalte, die mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und bearbeitet wurden. Einige Bild- und Tonaufnahmen wurden mithilfe von KI-Tools verändert oder verbessert. Die dargestellten Szenarien sind fiktiv und dienen ausschließlich Unterhaltungs- oder Illustrationszwecken. Es handelt sich nicht um reales Filmmaterial und sollte nicht als Tatsache interpretiert werden.

Credits:
Einige der in diesem Video verwendeten Originalclips und Audiodateien stammen aus öffentlich zugänglichen Inhalten von America’s Got Talent, Britain’s Got Talent und The X Factor. Alle Rechte an den Originalaufnahmen liegen bei den jeweiligen Eigentümern. Es ist keine Urheberrechtsverletzung beabsichtigt – dieses Video ist ein transformatives, KI-gestütztes Werk, das ausschließlich zu Unterhaltungszwecken dient.

Fazit:
Was hier viral geht, ist nicht nur ein Song – es ist ein faszinierendes (erschreckendes?) Beispiel dafür, wie glaubwürdig KI mittlerweile Emotionen inszenieren kann. Und wie leicht Menschen bereit sind, einer guten Geschichte zu glauben – besonders, wenn sie perfekt erzählt ist.

Das für mich so erstaunliche daran ist eigentlich nicht so sehr, dass der Song mit einer KI erstellt wurde (angeblich von Songer was mir durchaus glaubwürdig erscheint), sondern die Tatsache, dass Millionen von Menschen auf dieses so offensichtlich KI generierte Video (und den extrem gut gesungenen Song) total ernst nehmen. Hunderte (wenn nicht gar tausende) Kopien kursieren davon alleine auf Facebook und die vielen, vielen Kommentare darunter lassen erkennen, dass fast alle diese Geschichte durchaus ernst nehmen und nicht erkennen (wollen?), dass das Video  und die Geschichte nur ein Fake sind…

Neues zu Suno und Songer

Neues zu Suno und Songer – den Musik KIs zum Erstellen von Songs

Seit meinem Beitrag Suno AI – generiert ‚echte‘ Musik (Nov. 2023) werde ich immer wieder gefragt, warum ich keinen weiteren Beitrag zu dieser doch recht beeindruckenden Musik KI verfasse. Tja, das is so eine Sache…  denn gemäß den aktuellen TOS (Terms of Service) von Suno ist jede Veröffentlichung – welche auch nur im weitesten Sinne kommerziell ist – untersagt. Hier der Originaltext aus den Terms of Service der Suno AI (Stand März 2025):

Commercial Use: Subject to the Content Section below, unless otherwise expressly authorized herein or in the Service, you agree not to display, distribute, license, perform, publish, reproduce, duplicate, copy, create derivative works from, modify, sell, resell, grant access to, transfer, or otherwise use or exploit any portion of the Service, and any Output, for any commercial purposes.

Auf deutsch (Danke an Google Translate):

Gewerbliche Nutzung: Sofern hierin oder im Service nicht ausdrücklich etwas anderes genehmigt ist, stimmen Sie gemäß dem nachstehenden Abschnitt „Inhalte“ zu, keinen Teil des Service und keine Ausgabe für gewerbliche Zwecke anzuzeigen, zu verteilen, zu lizenzieren, vorzuführen, zu veröffentlichen, zu reproduzieren, zu duplizieren, zu kopieren, abgeleitete Werke davon zu erstellen, zu verändern, zu verkaufen, weiterzuverkaufen, Zugriff darauf zu gewähren, zu übertragen oder anderweitig zu verwenden oder zu verwerten.

Leider ist auch ein nachträglicher Erwerb der Rechte ist ausgeschlossen:

Does subscribing to one of the paid subscription plans grant me retroactive commercial rights to the songs I generated as a user of the free tier?

No, subscribing does not grant you retroactive commercial rights to content generated as a free user. The content you generated as a free user may only be used for non-commercial purposes.

Erhalte ich durch das Abonnieren eines der kostenpflichtigen Abonnements rückwirkende kommerzielle Rechte an den Songs, die ich als Benutzer der kostenlosen Stufe erstellt habe?

Nein, durch das Abonnieren erhalten Sie keine rückwirkenden kommerziellen Rechte an Inhalten, die als kostenloser Benutzer erstellt wurden. Die Inhalte, die Sie als kostenloser Benutzer erstellt haben, dürfen nur für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Das ist, naja gelinde gesagt, etwas blöd… denn Suno kann ich ja kostenlos (mit Registrierung) sehr gut ausprobieren und auch – ohne große Einschränkungen –  ausführlich testen, aber wenn ich dann – wider Erwarten – plötzlich einen tollen Song „produziert“ habe, kann ich diesen nicht nutzen, da eine nachträgliche Lizensierung ausgeschlossen ist…

Ich bin kein Jurist, aber diese Formulierungen schließen wohl auch aus (nach meinem persönlichen, wahrscheinlich eher laienhaften Verständis), dass ich hier auf der Webseite Inhalte / Songs, welche ich mit Suno erstellt habe, veröffentliche. Als ich 2023 den Beitrag über Suno veröffentlichte, gab es diese harten Formulierungen in den TOS (Terms of Service, Geschäftsbedingungen) noch nicht.

Andere (Musik-) KI’s (z.B. Songer) haben nicht derartig strenge, restriktive Geschäftsbedingungen.

Suno Song Editor

Wenn man die Zeit dazu hat, lohnt sich aber das Ausprobieren von Suno1 sicherlich, da es einem doch einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Musik KIs ermöglicht.

Songer AI

Inzwischen hat sich auch Songer weiter entwickelt (siehe meinen Beitrag Songs erstellen mit der Songer KI) und ermöglicht es nun auch, eigene Texte (Lyrics) zum Erstellen der Songs zu verwenden.
Als ich vor ein paar Wochen – genauer, Anfang März dieses Jahres –  diese neue Funktion auf Songer ausprobierte,  war diese nicht eingeschränkt und ich konnte problemlos einen längeren Text eingeben und damit einen Song im gewünschten Stil (und der gewünschten Länge) erstellen lassen. Dies funktionierte ausgezeichnet, der Text wurde ohne einen Fehler übernommen und auch korrekt gesungen (vielleicht veröffentliche ich ja später dieses Beispiel).

Als ich diesen Versuch ein paar Tage später wiederholen wollte, war die Eingabe des Textes plötzlich so beschränkt, dass damit kein Song in „normaler“ Länge mehr erstellt werden konnte. Kürzere Songs – zum Ausprobieren eigentlich auch ausreichend – waren aber immer noch möglich.

Und heute (29.3.2025) ist die Möglichkeit bei der Songer KI einen Text einzugeben nur noch gegen Bezahlung möglich

Ich verstehe ja, dass die Weiterentwicklung einer KI mit Aufwand verbunden und natürlich auch Geld kostet und die Firmen etwas einnehmen müssen, um Investoren zufrieden zu stellen, aber dies ist – meiner Meinung nach – eindeutig der falsche Weg.

Ich war von der Songer AI begeistert – naja begeistert ist ein zu starker Ausdruck – ich war von der Songer AI sehr angetan, weil sie die Rechte an der kreierten Musik nicht einschränkte und weil man sich für ca. € 3.- (US$ 9.99 für 3 Songs) einen Song in voller Länge auch herunterladen und (auch kommerziell) verwenden konnte und durfte. Aber nun müsste ich zuerst bezahlen, bevor ich überhaupt weiß, was ich bekomme… nein Danke.

Das Fazit: Tja, es ist schade…

Mit Suno1 kann ich zwar einen Song mit eigenem (auch einem längeren) Text erstellen lassen, aber ich darf den Song danach nicht öffentlich verwenden…
mit Songer2 – in der derzeitigen Version – habe ich diese Möglichkeit gar nicht mehr, ohne nicht vorher zu bezahlen…

Alle mir bekannten KIs im Bereich  der Musik, welche versprechen ein komplettes Musikstück zu erstellen, stecken ja noch in den Kinderschuhen und es ist noch ein sehr, sehr weiter Weg, bis es brauchbare Ergebnisse geben wird… aber es wird wohl irgendwann einmal möglich sein…

Derzeit sind diese KIs aber eine lustiges Spielzeug  – auch das Erstellen z.B. eines maßgeschneiderten Lovesongs kann große Freude bereiten… er muß ja nicht in ausgereifter, professioneller Qualität vorliegen und der Spaß ist allemal auch € 3.- wert…

Nachtrag: Hier ein neuer Song auf Booty.ICU

2. Nachtrag: Hier zwei neue Songs welche für For One Night (41n8.com) erstellt wurden.

Wenn Sie sich über diesen Link bei Suno anmelden (einen Account erstellen), bekommen ich zwar kein Geld, aber Credits, welche ich auf Suno nutzen kann, um Songs zu erstellen – nützlich für weitere Test in der Zukunft – Danke! 3

2 Wenn Sie sich über diesen Link bei Songer anmelden (einen Account erstellen), bekommen ich zwar kein Geld, aber Credits, welche ich auf Songer nutzen kann, um einen erstellten Song herunter zu laden – Danke!

3 Als ich mich nun bei Suno anmelden wollte, wurde meine (früher angegebene) Telefonnummer nicht mehr ‚erkannt’… bisher eventuell verdiente Credits sind also verloren… offenbar ist es besser, sich über einem anderen Account (ev. Google oder Discord) anzumelden – auch das ist schade und sollte nicht vorkommen…

 

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