| Nützliche
Hinweise zum Einfügen von Noten |
Um das Partiturschreiben zu
beschleunigen und effizienter zu machen empfehlen wir zuerst in das Menü Noten zu gehen
und die "Automatische Ausrichtung" und die "Automatische Verbalkung"
für die Noten, und die Auswahl Geneigte Verbalkung für die Verbalkungen zu wählen. |
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Die Option Automatische Ausrichtung
muß jedoch deaktiviert bleiben, für den Fall daß Sie eine Anzahl von Noten einfügen,
die den normalen Wert des Taktes überschreitet. Das folgende Beispiel zeigt die zu
folgenden Schritte um eine Xtole in einen Takt, der schon voll ist, einzufügen: |
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Die Funktion Automatische Ausrichtung
durch Klicken im Menü Noten inaktivieren |
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Notenwert, der den Takt überschreitet,
einfügen |
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Zu gruppierende Noten als Xtole
markieren und Strg + I-Taste drücken, auf OK klicken in dem Fenster, das sich öffnet, um
die richtige Xtole zu erhalten. |
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Wir empfehlen das PopUp-Menü
"Stimmen" in der Werkzeugleiste zu kontrollieren bevor Sie die Noten einfügen,
um sicherzugehen, daß Sie sie in die richtigen Stimme eingeben. |
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Wenn Sie zum Beispiel Stimme 2 auswählen,
werden die Noten in Stimme 2 eingefügt. Wenn Sie "Alle" wählen, werden die
Noten automatisch in Stimme 1 eingefügt. |
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Acten Sie darauf, die Vorzeichen
nicht zu vergessen, besonders wenn Sie zwischen den Stimmen wechseln. Im folgenden
Beispiel, in dem das zweite C auch Cis sein soll, ist das Kreuz aber nur dem ersten C
zugeordnet. Um zu verhindern, daß das zweite C als C gespielt wird, müssen Sie das Kreuz
auch für dieses C einfügen und es dann über dem ersten Kreuz plazieren um es zu
verbergen. |
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| Appoggiaturas
und Acciaccaturas |
Obwohl das Anpassen der graphischen
Zeichen für Appoggiaturas und Acciaccaturas einfach ist, so müssen wir ihrer Wiedergabe
ein wenig mehr Zeit widmen. Es ist in der Tat wichtig, daran zu denken, daß in die
Appoggiaturas und Acciaccaturas in Vivaldi akustisch gemacht werden können, duch
Ausleihen eines Teils der der Dauer der Note, die der kleinen Note folgt oder vorangeht,
wenn sie im gleichen Takt steht. Wenn Sie unseren Anweisungen folgen, werden keine
besonderen Probleme auftreten. Öffnen Sie also das Fenster "Auswahl
Vorschlagsnoten" im Menü Noten. |
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Wählen Sie zwischen ACCIACCATURAS und
APPOGGIATURAS
Die Appoggiaturas, die vor einer Note gespielt werden, schneiden in die Dauer der
vorhergehenden Note.
Die Appoggiaturas, die auf dem Schlag gespielt werden, schneiden in die Dauer der
folgenden Note.
Verschiedene Ausführungen sollten individuell beurteilt werden.
Bitte beachten: Vivaldi betrachtet einzelne Takte als separate Felder. Wenn Sie die Zeit
der vorangehenden Note abstellen möchten, versichern Sie sich, daß reale Noten in diesem
Takt stehen. Andererseits wird die Appoggiatura nicht gespielt.
Wie erreicht man, daß Aappoggiaturas und Acciaccaturas korrekt gespielt werden?
Das ist einfach!
Geben Sie im ersten Feld einen Prozentsatz ein, um auszudrücken wieviel Zeit das
Ornament, im Vergleich zum tatsächlich geschriebenen Wert, benötigt.
In das zweite Feld können Sie einen Prozentsatz eingeben, der anzeigt wieviel Zeit Sie
von der realen Noten nehmen wollen, um der kleinen Note zu geben. |
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WICHTIG:
Die Appoggiaturas und Acciaccaturas, die Sie bereits geschrieben haben können nicht durch
einfaches Ändern der oben beschriebenen Einstellungen verändert werden. Diese müssen
gelöscht und neu geschrieben werden.
Bevor Sie eine Appoggiatura oder Acciaccatura einfügen, müssen Sie die Option
Automatische Ausrichtung deaktivieren. |
| Tremolos |
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Um ein Tremolosymbol einzufügen, sehen Sie sich
folgende Schritte an:
- Öffnen Sie eine Textpalette und doppelklicken Sie auf dem Feld "Text". |
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- Öffnen Sie jetzt den
Schriftartenordner, der mit dem Zubehör Ihrer Computers
(normalerweise zu finden in Start > Programme > Zubehör > System Einrichtungen)
und visualisieren Sie die Schriftart Scarlatti. Wählen Sie dann das richtige
Symbol, indem Sie es einfach durch Kopieren und Einfügen in Vivaldis Textfenster setzten;
die folgenden Symbole beziehen sich auf Tremolos: |
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Auf die gleiche Art können Sie jedes
Symbol mit jeder beliebigen Schriftart einfügen. |
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- Wählen Sie die Schriftart
Scarlatti, noramler Stil, Größe 24, wählen Sie dann die Option "gilt nur für markierte Zeilen" . |
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- Klicken Sie OK, setzten Sie den Cursor auf die
Zeile und klicken sie mit der Maustaste. Das Tremolosymbol erscheint und kann nach
Belieben mit dem Pfeilwerkzeug bewegt werden. |
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| Auftakt |
Um einen Auftakt zu erstellen folgen
Sie der unten beschriebenen Vorgehensweise.
Gehen wir davon aus, daß das Stück in 2/4 ist und wir mit einem Auftakt, der, trotz des
2/4 Taktmaßes, nur 1/8 zählt, beginnen möchten: Um zu beginnen gehen Sie auf Partitur
> Auswahl Tempo > Taktmaß und wählen Sie "Taktmaß verbergen" in Feld B. |
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· Gehen Sie dann auf Partitur >
Taktmaß und geben Sie ein von Takt 1 bis 1, 1/8 Taktmaß (welches in der Partitur nicht
sichtbar sein wird, da die Option "Taktmaß verbergen" aktiviert ist). |
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· Gehen Sie dann auf Partitur >
Taktmaß und geben Sie ein: 2/4 Taktmaß, von Takt 2 bis letzter Takt (was auch in der
Partitur verborgen bleiben wird).
· Gehen Sie schließlich auf Ansicht > Paletten > Text; klicken Sie zweimal in das
Textfenster; wählen Sie Schriftart Scarlatti. Größe 18, Stil normal und aktivieren Sie
die Funktion "gilt für alle Zeilen"; geben Sie in das Feld 2 ein, klicken Sie
OK und fügen Sie es am Anfang des ersten Takts über dem ersten und zweiten Feld von oben
ein. |
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· Wiederholen Sie die vorhergehende
Operation, diesmal geben Sie 4 ein und plazieren es am Anfang des ersten Takts über dem
dritten und vierten Feld. |
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| Wiederholungen am
Anfang eines Systems |
Um ein Wiederholungszeichen am
Anfang eines Systems einzufügen, müssen wir einen Takt ohne Noten erstellen, welchen wir
als einen "verborgenen" Takt bezeichnen. |
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· Gehen Sie auf Partitur >
Auswahl Tempo > Taktmaß
· Wählen Sie in Feld B die Option "Taktmaß verbergen"
· Erstellen Sie einen neuen Takt vor dem, der mit einer Wiederholung beginnen soll, indem
Sie den Befehl Takt hinzufügen im Menü Partitur nutzen
· Wählen Sie mit der Maus den Takt, den Sie gerade erstellt haben und gehen Sie auf
Partitur > Taktmaß
· Geben Sie in das Fenster, das jetzt erscheint, 1/64 ein (was nicht in der Partitur
erscheinen wird)
· Wenn das Tanktmaß im folgenden Takt erscheinen soll, gehen Sie auf Partitur >
Taktmaß und fügen Sie das Taktmaß des Stücks von diesem Takt bis zum Ende wieder ein.
Dies wird es wieder verbergen.
An diesem Punkt, nachdem Sie die Takte wie im obigen Beispiel ausgerichtet haben (mit den
Anfassern des Taktstrichs), können Sie über Partitur > Taktsriche die Wiederholung
einfügen.
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| Änderungen des Schlüssels und
des Taktmasses |
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Um eine Änderung des Schlüssels
oder Taktmaßes am Ende eines Systems vorzunehmen, müssen Sie einen veborgenen Takt am
Ende der besagten Zeile erstellen (siehe vorhergehender Abschnitt).
· Gehen Sie auf Partitur > Auswahl Tempo > Takmaß
· Wählen Sie die Option "Takmaß verbergen" in Feld B.
· Mit dem Befehl Takte hinzufügen im Menü Partitur, erstellen Sie einen neuen Takt am
Ende des Systems, in dem Sie das courtesy Taktmaß plazieren möchten.
· Markieren Sie den gerade erstelleten Takt mit der Maus und gehen Sie auf Partitur >
Taktmaß.
· Stellen Sie 1/64 Takt im Fenster, das jetzt erscheint, ein (welches nicht in der
Partitur sichtbar gemacht wird)
· Wenn das Taktmaß im folgenden Takt erscheinen soll, gehen Sie auf Partitur >
Taktmaß, und geben Sie das Taktmaß von diesem Takt bis zum Ende wieder ein. Dies wird es
wieder verbergen.
· Markieren Sie den neuen Takt mit der Maus und gehen Sie auf Partitur > Taktstrich,
und wählen Sie die letzte Option auf der rechten Seite (verborgener Taktstrich) und die
Position "rechts". |
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· Wünschen Sie eine Änderung des
Schlüssels, öffnen Sie die Option Tonart im Menü Partitu,r und wählen Sie die richtige
Tonart |
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· Wenn Sie das Taktmaß verändern
möchten, gehen Sie auf Ansicht > Palette > Text; doppelklicken Sie auf das
Textfeld; wählen Sie Schriftart Scarlatti, Größe 18, Stil normal und die Option
"gilt nur für markierte Zeilen"; geben Sie den Zählerwert in das Feld ein,
klicken Sie OK, und fügen Sie es in den Takt, der das erste und zweite Feld von oben
abdeckt, ein. Wiederholen Sie diese Operation, nur geben Sie diesmal den Wert des Nenners
ein und fügen ihn in das dritte und vierte Feld ein. |
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| Bindebögen |
Um graphisch korrekte Bindebögen
zu erstellen, empfehlen wir die folgende ALLGEMEINE REGEL zu beachten:
"Der Bindebogen sollte genau über der Mitte der Noten beginnen und enden und den
Unterschied des Niveaus zwischen den beiden äußeren Noten der Gruppe, auf die er sich
bezieht, wiederspiegeln."
Um einen Bindebogen einzufügen, öffnen Sie die Palette Symbole 2 (im Menü Palette oder
mit dem Bogenfeld in der Palette Allgemein, posizionieren Sie den Cursor an dem Punkt wo
der Bindebogen beginnen soll, und klicken Sie einmal, klicken Sie dann noch zweimal um die
Kontur des Bindebogens zu erstellen, und klicken Sie ein letztes Mal, um zu entscheiden wo
der Bindebogen enden soll. Vivaldi wird jetzt automatisch Ihren Bindebogen zeichnen. Sie
können die Kontur und extremen Punkte dann nach Belieben ändern, indem Sie einfach die
Anfasser des Bindebogens benutzen und mit dem Pfeilwerkzeug bewegen. |
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Die Form und das Erscheinungsbild
der Bindebögen variiert natürlich mehr oder weniger entsprechend dem Zusammenhang. Wir
geben Ihnen die Beispiele der sechs häufigsten Arten. |
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I. Notenkopf zu Notenkopfbogen: |
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· Wenn die Bindebögen kurz sind,
wie der erste in der Abbildung oben, erscheint die Kontur weder zu gebogen noch zu flach.
· Wenn die Bindebögen lang sind, wie der zweite in der Abbildung, empfehlen wir Ihnen
die Kurve am Anfang und am Ende des Bogens leicht zu akzentuieren. |
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II. Einfache Notenbögen, Notenhals zu
Notenhals: |
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· Wenn Notenhals und Bogen auf der
gleichen Seite des Notenkopfs sind, empfehlen wir, daß der Bindebogen zum Ende des
Notenhalses zeigt (Beispiel A)
· Wenn Notenhals und Bogen auf der gegenüberliegenden Seite des Notenkopfs liegen,
empfehlen wir, daß der Bogen leicht unter das obere Ende des Notenhalses zeigt (Beispiel
B). |
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III. Bindebogen Notenkopf-Notenhals und
umgekehrt: |
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Gleiche Vorschläge wie in Abschnitt I und II. |
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IV. Bindebogen Notenkopf-Verbalkung: |
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Hier empfehlen wir, daß der Bogen
auf den Winkel zwischen Verbalkung und Notenhals der Note, ohne ihn zu berühren, zeigt. |
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V. Bindebögen auf punktierten Noten: |
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In diesem Fall (und auch da, wo die
Punkte über den Notenköpfen anstatt auf der Verbalkung plaziert sind) empfehlen wir,
daß der Bogen auf die Punkte auf beiden Seiten des Bindebogens zeigt. |
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VI. Bindebögen Appoggiatura-Note: |
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Wenn der Bogen sich mit einer
Pentagrammlinie überschneidet (Bsp. 1) ist der graphische Effekt nicht perfekt. Wir
empfehlen den Bindebogen etwas zu erniedrigen (Bsp. 2). |
| Stil
und Grösse des Texts |
Als generelle Regel empfehlen wir,
daß Sie immer die Schriftart Times New Roman und den normalen Stil für jede Art von Text
benutzen. Die Größe kann entsprechend des Zusammenhangs variieren. |
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TITEL und UNTERTITEL.
Ein gutes graphisches Ergebnis kann für folgende Arten von Text erreicht werden, wenn Sie
den Richtlinien folgen:
Titel der Partitur: Schriftart Times New Roman, Stil Normal, Größe 24 (mit einem
Großbuchstaben anfangend)
Untertitel der Partitur: Schriftart Times New Roman, Stil Normal, Größe 18
Sonata Bewegungen (I,II): Schriftart Times New Roman, Stil Normal, Größe 18 |
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AUTOR und NUMMER DES WERKES
Wir empfehlen Texte in Times New Roman, Stil Normal, Größe 9. |
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TEMPO INDIKATIONEN (Allegro, u.s.w.)
Times New Roman Font, Stil Normal, Größe 12 |
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'FORM' BESCHREIBUNGEN (Rondo, Thema und
Variationen):
Times New Roman Font, Stil Fett, Größe 12 |
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'FORM' BESCHREIBUNGEN (Rondo, Thema und
Variationen):
Times New Roman Font, Stil Fett, Größe 12 |
| Liedtexte
einsetzen |
Haben Sie Schriftart, Stil und
Größe des einzufügenden Texts gewählt (wir empfehlen Times New Roman, Stil Normal,
Größe 10), folgen Sie den unten beschriebenen Anweisugen. |
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· Öffnen Sie die Palette Text, und
klicken Sie auf Liedtext.
· Schreiben Sie den Text, indem Sie die Silben mit einem Schrägstrich (/) trennen.
Denken Sie daran ein Leerzeichen für jede Note, die keine Silbe trägt, zwischen den
Schrägstrichen hinzuzufügen. Wie in diesem Fall |
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Sie müssten schreiben:
Le/don/ne/non/mi/ba/cia/no,/ohi/mé/(leer)/oh/gran/(leer)/(leer)/(leer)/(leer)/do/lor! |
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· Setzen Sie den Text durch Klicken
auf die erste Note ein (Sie können im Nachhinein die Position einer jeden Silbe durch
Verschieben mit der Maus ändern).
· Nur wenn Sie die Texteingabe einer einzelnen Zeile oder einer ganzen Seite beendet
haben, sollten Sie die Bindestriche, die die Silben trennen einfügen. Wir empfehlen Ihnen
die Bindestriche genauso zu schreiben, wie Sie den Liedtext geschrieben haben (so daß sie
vertikal schrittweise bewegt werden können und es wird einfacher sein, sie auf gleicher
Höhe zu positionieren). Fügen Sie sie durch Klicken der vorangehenden oder nachfolgenden
Note ein: |
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Wenn Sie dann die Bindestriche mit der Maus
verschieben, können Sie sie leicht in ihre Endposition zwischen den beiden Silben
positionieren: |
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BITTE BEACHTEN: Denken Sie daran, daß, wenn
eine Silbe mit einer beträchtlichen Anzahl von Noten verbunden ist, Sie mehr Bindestriche
einfügen müssen. |
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Einige besondere Fälle |
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1. Lange Linie nach der letzten Silbe eines
Wortes. |
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In diesem Fall ist es besser eine
lange Linie aus einer Summe von Trennungsstrichen mit dem Textwerkzeug und nicht in
Liedtexte zu erstellen. In der Tat würde, in Liedtext, die Linie zu lang oder zu hoch im
Vergleich mit den Silben plaziert. Die Linie sollte außerdem ziemlich nah zum letzten
Buchstaben oder Punkt plaziert werden, ohne diese zu berühren. |
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2. Lieder mit Strophen |
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Für Lieder mit Strophen empfehlen
wir nur den Liedtext der ersten Strophe mit dem Lidtextwerkzeug unter die Zeile zu
schreiben und weitere Stophen auf der letzten Seite hinzuzufügen (Times New Roman Font,
Stil Normal, Größe 9) |
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| Basso Continuo |
Sie können
die Nummern des Basso Continuo mit dem Textwerkzeug leicht einfügen. Und wenn Sie unseren
Anweisungen folgen wird das Ergebnis professionell sein. ·
Schreiben Sie die Nummern und Vorzeichen in der Schriftart Scarlatti, Stil Normal, Größe
9.
· Richten Sie die Nummern immer über oder unter der Mitte des Notenkopfes, mit Hilfe des
Pfeilwerkzeuges, aus. |
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| Gitarrengriffbilder |
Um ein System mit einer
traditionellen Zeile und einer Linie für Gitarrengriffbilder zu erstellen, gehen Sie wie
folgt vor:
- Erstellen Sie eine neue Partitur, indem Sie eine Einzelzeile einsetzen (Klicken Sie auf
das Feld "Einzelz.") und eine benutzerdefinierte Zeile mit 6 Linien (klicken Sie
auf "Beutzerdefiniert"). |
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- Fügen Sie die Noten und alle
musikalischen Symbole auf der traditionellen Zeile ein
- Fügen Sie die Anzahl der korrespondierenden Griffbilder für jede Note mit der Palette
Liedtext ein, und fahren Sie fort, als handele es sich um einen normalen Liedtext, also
mit Eingabe eines Schrägstrichs zwischen den Nummern. Plazieren Sie diese auf die
korrespondierenden Noten, indem Sie auf die erste Note klicken. Auf diese Weise wird eine
Nummer zu einem Notenkopf beigefügt. Wenn Sie also eine Note bewegen, wird die
entsprechende Nummer sich automatisch mitbewegen. |
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- Die Nummern werden unter den Noten
plaziert. Verschieben Sie sie mit der Maus und plazieren Sie sie auf der
korrespondierenden Linie der benutzerdefinierten Zeile. |
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