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Um die Optionen der Hauptfunktionen des
Programms zu definieren, können Sie das vorherig beschriebene Menü "Partitur"
und das Menü "Noten" benutzen. |
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| Haltebögen |
Mit der Funktion
"Haltebögen" können Sie zwei oder mehrere identische Noten der gleichen Zeile
verbinden. Markieren Sie die zu bindenden Noten mit dem Pfeilwerkzeug und aktivieren Sie
die Funktion. Um den Haltebogen zu entfernen, wählen sie die Noten wieder mit dem
Pfeilwerkzeug aus und wiederholen Sie den Befehl, oder klicken Sie einfach auf
"rückgängig" im Menü "Bearbeiten". Wenn die zu verbindenden Noten
in verschiedenen Zeilen sind, markieren Sie jede Note einzeln mit dem Pfeilwerkzeug, indem
Sie Shift-Taste gedrückt halten (Multiselektion).
Um die Biegung des Haltebogens anzupassen, können Sie die Kontrollpunkte aktivieren
(Menü "Werkzeuge") und die Anfasser des Haltebogens mit dem Pfeilwerkzeug
verschieben. (Siehe Das Menü Werkzeuge).
Sie können Noten auch verbinden, indem Sie sie mit dem Pfeilwerkzeug markieren und
gleichzeitig die Strg-Taste und die T-Taste drücken. |
| Das Dialogfenster Xtolen |
Mit dem Dialogfenster Xtolen können
Sie unregelmäßige Rhythmen für ausgewählte Noten definieren. Xtolen einrichten: mit
den beiden Parameterfeldern können Sie die gewünschte Xtole einstellen. |
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Die
Parameterfelder akzeptieren Zahlen bis 99, der höchstmögliche Xtolenwert beträgt also
99:98. |
| Noten verbalken |
Mit der Funktion Noten verbalken
steht Ihnen ein kompletter und raffinierter Weg zur Verfügung, um markierte Noten mit
einem Balken zu gruppieren. |
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Auf Taktschlag verbalken:
Dieser Befehl verbalkt die markierten Noten auf der Grundlage der Einstellungen in den
Dialogfenstern Auswahl automat. Verbalkung und Auswahl Untergruppierung. |
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Markierung verbalken:
dieser Befehl verbalkt markierte Noten ohne den Taktschlag und die Einstellungen in
Dialogfenster automatische Verbalkungen zu berücksichtigen. |
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Untergruppen verbalken: mit diesem Befehl
können Sie Verfeinerungen der Verbalkung, durch den Gebrauch von drei anderen Befehle,
vornehmen: |
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Verbalkung hinzufügen: fügt einen
verbindenden Balken zwischen die Noten, die vorher auf Taktschlag verbalkt wurden, hinzu. |
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Verbalkung entfernen: Die Verbalkung
innerhalb der Untergruppierung wird gelöscht. |
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Fähnchenrichtung umkehren: kehrt die
Richtung des Fähnchen auf die andere Seite der Note um (links-rechts). |
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Die Einstellungen
des Untergruppendialogs interagieren mit den Verbalkungsbefehlen. Wenn Sie zu Beispiel
möchten, daß, mit den Untergruppenoptionen, verschiedenen Taktschläge ausschließlich
mit einer Achtelnotenverbalkung verbunden werden sollen, dann wird der Verbalkungsbefehl
diese Einstellungen berücksichtigen. |
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Zeilenübergreifend
verbalken (Untermenü Notenverbalkungen)
Mit der Funktion "zeilenübergreifende Verbalkung" können Sie mit einer
einzelnen Verbalkung alle Noten in verschiedenen mit dem Pfeilwerkzeug vorher markierten
Pentagrammen verbinden. Vivaldi kann Noten automatisch in sovielen Pentagrammen wie Sie
wünschen und in jeder Art von Pentagramm verbalken. |
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Die einzige Voraussetzung für den
richtigen Gebrauch des zeilenübergreifenden Verbalkens ist, daß die Noten und Pausen,
die verbunden werden sollen, eine korrespondirende Dauer haben müssen. |
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Der Befehl
"zeilenübergreifende Verbalkung" wendet auf Noten und Pausen die Funktion
"automatische Ausrichtung" an und verbalkt die Noten entsprechend der richtigen
rhythmischen Reihenfolge einer jeden Zeile. Versichern Sie sich, das diese Reihenfolge
korrekt ist bevor Sie die Funktion anwenden (Abb. 1: mit verborgenen Pausen; Abb. 2: ohne
Pause einzusetzen). |
| Abb. 1 |
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| Abb. 2 |
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Die Verbalkung, die mit der
zeilenübergreifenden Verbalkung erreicht wurde, kann mit dem Pfeilwerkzeug verschoben
werden, und Sie können sie, wie Sie möchten, mit den Formatierungsoptionen im Menü
"Noten" modifizieren (Verbalkung hinzufügen-entfernen, Fähnchenrichtung
umkehren). Die Pausen können mit dem Befehl "Pausen verbergen" verborgen
werden. |
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Wie Sie im folgenden Beispiel sehen können, ist
die zeilenübergreifende Verbalkung besonders hilfreich für Klavierpartituren. Um das
gewünschte Resultat zu erhalten, gehen Sie in folgender Reihenfolge vor. |
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1) Geben Sie Noten, Triolen und Pausen in jeder
Zeile ein; die Achtel-Akkorde der linken Hand sind als Stimme 2 eingegeben; |
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2) Markieren und verbergen Sie die Triole der
linken Hand; markieren und verbergen Sie Pausen; |
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3) Wählen Sie die Darstellung
der Stimme 1 und führen Sie die zeilenübergreifende Verbalkung durch. |
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Nachdem Sie die
zeilenübergreifende Verbalkung durchgeführt haben, reicht es, jede einzelne Note in
einem zeilenübergreifenden Akkord für den ganzen folgenden Akkord horizontal zu
verschieben und die Verbalkung passt sich automatisch an. |
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Die zeilenübergreifende
Verbalkung kann auch mit Noten mit geringerem Wert als 1/8 durchgeführt werden. |
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Wenn die
zeilenübergreifende Verbalkung auf bereits gruppierte Noten (mit
"zeilenübergreifende Verbalkung" oder anderem Befehl) angewendet wird, löscht
diese Operation nur die vorherige Gruppierung. Um eine durch zeilenübergreifende
Verbalkung erhaltene Gruppierung zu löschen, müssen Sie folglich die Funktion
"zeilenübergreifende Verbalkung" auf die Noten in der Gruppe nochmals anwenden. |
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Beim Auszug eines
Teils von einem Pentagrammsystem mit Pentagrammen, die schon durch zeilenübergreifendes
Verbalken verbunden sind, erscheint der Balken als ein einfacher Balken, das Programm
jedoch betrachtet ihn weiterhin als zeilenübergreifend verbalkt. Daher können Sie es nur
löschen indem Sie den Befehl "zeilenübergreifende Verbalkung" wiederholen. |
| Das Dialogfenster Ausrichtung |
Mit dem Dialogfenster Ausrichtung
können Sie die Ausrichtung der Noten und anderer Objekte in markierten Takten anpassen.
Von _ bis _: Mit diesem Parameterfeld können Sie die Takte, in denen Sie die
Ausrichtung anpassen möchten, markieren.
Alle Zeilen ausrichten: Ist diese Option aktiviert, werden die Elemente ALLER
Zeilen ausgerichtet, ungeachtet der eventuell vorher vorgenommenen Markierung. Siehe auch "Ausrichtung
Takte" und "Ausrichtung
Noten" im Unterabscnitt "Endbearbeitung der Partitur" im
Abschnitt Power Editing. |
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Anstatt die
Taktnummer in die Felder "von Takt" und "bis Takt" einzugeben, können
Sie den besagten Bereich direkt in der Partitur mit dem Pfeilwerkzeug markieren. Wenn Sie
das Dialogfenster öffnen, erscheinen die entsprechenden Tanktnummern automatisch in den
Feldern. |
| Automatische Verbalkung |
Wenn Sie diesen Befehl im Menü
aktivieren (ein Haken erscheint neben dem Befehl im Menü Noten), werden alle von Ihnen
neu eingegebenen Noten entsprechend der Einstellungen des Dialogfensters "Auswahl
automat. Verbalkung" verbalkt. |
| Automatische Ausrichtung |
Wenn Sie Automatische Ausrichtung
aktivieren (ein Haken erscheint neben dem Befehl im Menü Noten), werden alle zukünftig
einzugebenden Noten unter Berücksichtigung ihrer Tondauer ausgerichtet. Wenn diese
Funktion aktiviert ist, können Sie nur eine mathemaisch korrekte Anzahl von Noten pro
Takt eingeben. Beispiel: Sie können nur vier Viertelnoten in einen 4/4 Takt eingeben. Ist
die Funktion deaktiviert, können Sie soviele Noten pro Takt eingeben wie Sie möchten. |
Geneigte
Balken |
Wenn Sie die Funktion "geneigte
Balken" aktivieren (ein Haken erscheint neben dem Befehl im Menü Noten), werden die
Noten mit dem zugehörigen Verbalkungswinkel notiert, der auf der Position der Noten
basiert. Dies geschieht jedesmal, wenn Sie Noten entweder manuell (Noten in Markierung
gruppieren) oder automatisch (autom. Verbalkung) gruppieren. |
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So wie alle anderen
Verbalkungen, können diejenigen, die auf diese Art produziert wurden, durch Verschieben
Ihren Wünschen angepasst werden. |
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Nach dem
Aktivieren der Funktion gilt diese für die gesamte Partitur, beieinflusst jedoch nicht
bereits existierende Verbalkungen. Wenn Sie die Funktion deaktivieren, werden die bereits
erstellten geneigten Balken nicht verändert. |
gelöschte Noten
als Pause |
Wenn diese
Funktion aktiviert ist, werden alle Noten, die mit dem Radiergummi gelöscht werden,
automatisch in die zeitlich entsprechenden Pausen umgewandelt. |
Das Dialogfenster Auswahl automat.
Verbalkung
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl
automat. Verbalkung" können Sie die Optionen der automatischen Verbalkung
auswählen. |
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Folgende
Unterdialogfenster enthalten die automat. Verbalkungseinstellungen für die am meisten
verbreiteten Taktmaße: Zweiteilig, Dreiteilig, Zusammengesetzt, und 5- und 7-Schlagtakte.
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Das Fenster ist in 4 Unterdialogfenster
eingeteilt. |
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Unterdialog A
Je Taktschlag: Die Verbalkung erfolgt je Taktschlag.
Alle zwei Schläge: Die Verbalkung erfolgt je zweitem Taktschlag.
Je Takt: Die Verbalkung erfolgt über den gesamten Takt.
Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
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Unterdialog B
Je Taktschlag: Die Verbalkung erfolgt je Taktschlag.
Je Takt: Die Verbalkung erfolgt über den gesamten Takt.
Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
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Unterdialog C
Zusammengesetztes Taktmaß alle zwei Schläge: Die Verbalkung erfolgt über je zwei
Taktschläge.
Alle drei Schäge: Die Verbalkung erfolgt über je drei Taktschläge.
Je Takt: Die Verbalkung erfolgt über den gesamten Takt.
Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
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Unterdialog D
5/8:Mit der ersten Alternative wird eine Verbalkung über zwei und drei
Taktschläge erzeugt, mit der zweiten Alternative wird eine Verbalkung über drei und zwei
Taktschläge erzeugt, mit der dritten Alternative wird eine Verbalkung über den gesamten
Takt erzeugt.
7/8: Mit der ersten Alternative wird eine Verbalkung über vier und drei
Taktschläge erzeugt, mit der zweiten Alternative wird eine Verbalkung über drei und vier
Taktschläge erzeugt, mit der dritten Alternative wird eine Verbalkung über den gesamten
Takt erzeugt.
Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
Das Dialogfenster Auswahl
Untergruppierung
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl
Untergruppierung" können Sie die Auswahlkriterien für die Untergruppierungen
einstellen. Diese Einstellungen arbeiten mit den Verbalkungsbefehlen zusammen.
Dieses Dialogfenster ist in vier Unterdialoge eingeteilt. |
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Unterdialog A
Untergruppen verbinden: Sie können die Untergruppen entweder mit einer
Achtelverbalkung oder jeder Verbalkung mit einem größeren Wert, als die Noten in den zu
verbindenden Gruppierungen, verbalken (z.B. Gruppierungen von sechzig Viertelnoten können
entweder mit einer Achtel-, einer Sechzehntel oder einer 32stel Verbalkung verbunden
werden). Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
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Unterdialog B
Untergruppen vervollständigen: Sie können eine Verbalkung weiterführen, um
fehlerhafte Untergruppen zu komplettieren, Sie können auch, wenn notwendig, die Pausen
mit einem Notenhals versehen.
Untergruppen nicht vervollständigen: die Notenhälse der Untergruppen können auch
unkomplett bleiben. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links.
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Unterdialog C
Einzelne Note: Sie können eine einzelne Note mit einer Verbalkung oder einem
Fähnchen versehen. |
Das Dialogfenster Auswahl
Notenkopf Verbalkung |
Mit dem Dialogfenster "Auswahl Notenkopf -
Verbalkung" können Sie verschiedene Optionen für Noten, Notenhälse und Vorzeichen
auswählen. Das Fenster ist in drei Unterdialoge eingeteilt. Die Verbalkungs- und
Vorzeichenuterdialoge jedoch sind nur in der kompletten Version von Vivaldi Gold
aktiviert. |
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Unterdialog Note |
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Notenkopf auswählen: Um
diese Funktionen anzuwenden, müssen Sie zunächst die Noten mit dem Pfeilwerkzeug
markieren. Sie können dann mit einem der fünf Felder den normalen Notenkopf mit anderen
Notenkopfformen, Symbolen oder Größen ersetzen. |
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Hier können Sie eine der
dargestellten Notenkopfformen für die markierten Noten auswählen. Wenn Sie auf das
Fragezeichen klicken, erscheint das Fenster Notenkopf. Sie können jedes beliebige Symbol,
einschließlich Buchstaben, als Notenkopf wählen. |
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Notenkopfgröße: Sie können die Größe
des markierten Notenkopfs ändern. |
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Notenhalslänge: Sie können
die Länge des Notenhalses von markierten Noten ändern. |
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Sie können
Notenköpfe, -größen und Notenhalslängen gleichzeitig für mehrere Noten ändern, indem
Sie zunächst eine Multimarkierung der Noten mit dem Pfeilwerkzeug vornehmen (sogar Noten
in verschiedenen Pentagrammen) |
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Möchten Sie die
Standardangaben für Notenhalslängen aller Noten ändern, öffnen Sie den Dialog Datei,
Voreinstellungen und geben Sie im Untermenü Takt den gewünschten Wert ein. |
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Der
Unterdialog Balken
Balkendicke: Sie können die Dicke der Balken für das gesamte Dokument einstellen.
Balkenabstand: Sie können den Abstand zwischen den Balken für das gesamte
Dokument einstellen.
Mindestabstand zur Note: Sie können den Mindestabstand zwischen Noten und Balken
für das gesamte Dokument bestimmen. |
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Der
Unterdialog Vorzeichen
Abstand Vorzeichen - Note: Sie können den Abstand zwischen den Vorzeichen und den
entsprechenden Noten für das gesamte Dokument einstellen.
Abstand Punktierung - Note: Sie können den Abstand zwischen Punktierung und den
vorangehenden Noten für das gesamte Dokument einstellen.
Abstand Vorzeichen: Sie können den Abstand zwischen angrenzenden Vorzeichen in
einer Anhäufung für das gesamte Dokument einstellen. |
Das Dialogfenster Notenkopf
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Mit dem Dialogfenster
"Notenkopf" können Sie benutzerdefinierte Notenköpfe wählen. Das
Dialogfenster Notenkopf erscheint, wenn Sie auf das sechste Feld (mit dem Fragezeichen) im
Dialogfenster Auswahl Notenkopf / Verbalkung klicken, gefolgt von dem Unterdialog Noten
(siehe Das
Dialogfenster "Auswahl Noten-Verbalkungen-Vorzeichen").
Einstellen der Notenschriftart: Wählen Sie eine der verfügbaren Schriftarten, den
entsprechenden Font (Schriftart), Stil und die Größe in Ihrer Systemdatei aus.
Ausgewählter Buchstabe: mit diesem Feld können Sie einen Buchstaben einsetzen um
den Voreinstellungs-Notenkopf zu ersetzen.
Um einen Notenkopf mit einem Buchstaben zu ersetzen, markieren Sie die gewünschte(n)
Note(n) mit dem Pfeilwerkzeug. Öffnen Sie wie oben beschrieben das Dialogfenster
Notenkopf. Wählen Sie Schriftart (Font), Stil und Größe. Klicken Sie OK, und klicken
Sie dann OK im Fenster Auswahl Noten-Balken-Vorzeichen. Die markierte(n) Note(n) werden
durch Ihre Auswahl ersetzt. |
Das Dialogfenster Auswahl
Note - Haltebögen
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl
Note - Haltebögen" können Sie die Auswahlkriterien für die Haltebögen einstellen. |
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Die eingegebenen
Werte sind für alle Bögen im Dokument gültig. Wenn Sie also vorher einige Bögen durch
Verschiebehn angepasst haben, werden sie entsprechend den neuen Einstellungen, die Sie in
diesem Dialog definieren, neu entworfen werden. |
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Vertikale Ausrichtung: Sie können den
vertikalen Abstand zwischen Notenköpfen und dem Anfang und Ende der Haltebögen eigeben.
Horizontale Ausrichtung: Sie können den horizontalen Abstand zwischen den
Notenköpfen und zwischen Anfang und Ende der Haltebögen eingeben.
Bogenkrümmung: Sie können die Krümmung des Bogens einstellen. |
Das Dialogfenster Auswahl Xtolen
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Mit dem Dialogfenster Auswahl Xtolen
können Sie verschiedene Auswahlkriterien für Xtolen einstellen.
Das Dialogfenster ist in drei Unterdialogfenster eingeteilt. |
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Unterdialog A
10 Felder: mit diesen zehn Feldern können Sie alle möglichen Arten von Xtolen
erstellen. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld links. |
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Unterdialog B
Normale Klammer / Klammer bis zur letzten Note: Sie können wählen zwischen der
normalen und der zentrierten Position der Klammer sowie einer Klammer, die auf der letzten
Note der Xtole endet. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen des Hakens im Feld
links.
Zifferneigenschaft: Sie können Schriftart (Font), Stil und Größe der
Xtolen-Ziffer einstellen. |
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Unterdialog C
Vertikale Ziffernausrichtung: Sie können die Position der Xtolen-Ziffer über der
Klammer einstellen.
Horizontale Ziffernausrichtung: Sie können die Position der Xtolen-Ziffer vertikal
anpassen (0 bedeutet Mittelposition). |
Das Dialogfenster Auswahl Vorzeichen
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Mit dem Dialogfenster Auswahl
Vorzeichen können Sie die Auswahlkriterien für die Vorzeichen einstellen.
Geltungsbereich der Vorzeichen: Sie können wählen, ob die Vorzeichen den gesamten
Takt, wie in Tonalmusik üblich, beeinflusst oder nur die Note, der das Vorzeichen
zugeteilt ist. |
| Notenhälse |
Aufwärts und Abwärts: Mit
diesen Befehlen können Sie die Richtung der Notenhälse von markierten Noten aufwärts
oder abwärts umkehren. Sie können die Richtung auch nach Eingabe der Noten ändern.
Markieren Sie die Noten, die Sie ändern möchten mit dem Pfeilwerkzeug und drücken Sie
dann Strg und die U-Taste um die Richtung aufwärts, oder Strg und die D-Taste um die
Richtung abwärts zu ändern. |
| Vorzeichen |
Kreuz, Be, Auflösungszeichen, Enharmon.
Entsprechung: Markieren Sie die Note(n), die Sie ändern möchten mit dem
Pfeilwerkzeug.
Die Funktion "Kreuz" fügt der markierten Note ein Kreuz hinzu (wenn bereits ein
Kreuz vorhanden ist, wird dieses durch die Funktion wieder entfernt);
Die Funktion "Be" fügt der markierten Note ein Be hinzu (wenn bereits ein Be
vorhanden ist, wird dieses durch die Funktion wieder entfernt);
Die Funktion "Auflösungszeichen" fügt der markierten Note ein
Auflösungszeichen hinzu (wenn bereits ein Auflösungszeichen vorhanden ist, wird dieses
durch die Funktion wieder entfernt);
Die Funktion "Enharmon. Entsprechung" verwandelt die markierte geänderte Note
in ihr enharmonisches Equivalent, d.h. ein "Cis" wird in ein "Des"
verwandelt und umgekehrt.
Diese Funktionen können auch durch Markieren des entsprechenden Symbols von der
Notenpalette und durch Klicken auf die entsprechende Note ausgeführt werden (Siehe Palette). |
| Das Dialogfenster Auswahl Vorschlagsnote |
Mit dem Dialogfenster Auswahl Vorschlagsnote
können Sie die Auswahlkriterien für Vorschlagsnoten und Appoggiaturas einstellen.
Diese Funktion beeinflußt nur die MIDI Wiedergabe. Sie können Vorschlagsnoten auf der
Partitur einsetzen, indem Sie in der Palette "Noten" das Symbol für
Vorschlagsnoten markieren und diese auf der Partitur plazieren. |
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Vorschlagsnoten - Appoggiaturas:
Sie können Vorschlagsnoten oder Appoggiaturas einsetzen.
Dauer entnehmen von: Sie können entscheiden ob die Vorschlagsnote in die Dauer der
vorangehenden oder nachfolgenden Note in der Wiedergabe einschneiden soll.
% der zugewiesenen Dauer: Sie können die Dauer der Vorschlagsnote anpassen, indem
Sie sie als Prozentsatz des vorher zugeteilten Wertes definieren.
% der gekürzten Note: Alternativ können Sie den kompletten Prozentsatz der Dauer
der gekürzten Note definieren (die Note, die der Vorschlagsnote vorangeht oder nachfolgt)
während die Vorschlagsnote den verbleibenden Teil besetzt. Siehe
auch "Appoggiaturas und Acciaccaturas"
im Unterabschnitt "Schreiben der Partitur und Einfügen von Texten" im Abschnitt
Power Editing. |
| Das Dialogfenster Dauer ändern |
Mit dem Dialogfenster "Dauer ändern"
können Sie die Dauer von ausgewählten Noten ändern. Sie müssen zunächst die Noten,
die sie verändern möchten, mit dem Pfeilwerkzeug markieren.
Dauer auswählen, Punkt auswählen: Sie können markierten Noten eine neue Dauer
zuordnen. Sie müssen zunächst die Noten, die sie verändern möchten, mit dem
Pfeilwerkzeug markieren. |
Das Dialogfenser Artikulationszeichen
setzen
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Mit dem Dialogfenster "Artikulationszeichen
setzen" können Sie Artikulationszeichen zu markierten Noten zuweisen.
Gilt für alle markierten Noten: Sie können das gewählte Artikulationszeichen
allen markierten Noten zuweisen.
Gilt nur für folgende Noten: Sie können das gewählte Artikulationszeichen allen
Noten mit einer gewissen Dauer zuweisen. Wenn Sie nicht aufeinanderfolgende Noten
markieren möchten, können Sie diese mit dem Pfeilwerkzeug markieren, während Sie die
Shift-Taste gedrückt halten. |
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Diese Funktion ist
sehr praktisch, weil sie das Hinzufügen von Artikulationszeichen schnell und einfach
macht. |
| Das Dialogfenster Transponieren |
Mit dem Dialogfenster
"Transponieren" können Sie markierte Noten, entsprechend den Optionen im
Fenster, transponieren. Sie müssen zunächst die Noten, die Sie verändern möchten, mit
dem Pfeilwerkzeug markieren.
Aufwärts / Abwärts: Sie können die Richtung der Tranponierung bestimmen und Sie
können mit dem Parameterfeld die Anzahl der Oktaven, die der Tranponierung zugefügt
werden sollen, einstellen.
Chromatisch - Diatonisch: Sie können die markierten Noten entsprechend des
Schlüssels (diatonisch) oder entsprechend der Vorzeichen und Intervalle (chromatisch)
transponieren. |
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Beispiel:
Angenommen, Sie möchten ein H eine große Terz höher transponieren.
Im Modus Chromatisch und dem entsprechendem PopUp-Menü wird aus dem H ein Dis,
andererseits, im Modus Diatonisch und dem PopUp-Menü wird aus dem H ein D. |