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Im Menü Ansicht können Sie zum einen sämtliche Paletten
öffnen und schließen, die Lupenfunktion aktivieren, das Mischpult aufrufen und die
Seitenränder anzeigen lassen, und zum Anderen können Sie die Schaltflächen der
Werkzeugleiste Ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen. |
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| Paletten |
Mit diesem Untermenü öffnen und schließen Sie die
Paletten direkt vom Ansicht-Menü aus. |
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Die Paletten
Mit den Paletten können Sie Ihrer Partitur Noten, Vorzeichen, Symbole, Haltebögen und
graphische Elemente, Texte und Liedtexte hinzufügen |
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Die Palette Allgemein
Die Palette Allgemein öffnet sich automatisch mit dem Dokument. Sie beinhaltet eine Reihe
von 12 Schaltflächen von denen jede ein Symbol anzeigt, das einen speziellen Effekt
auslöst (siehe Bild). Die Felder 1 - 8 öffnen die jeweils zugehörigen Paletten (1 -
Palette Noten, 2 - Palette Dynamik, 3 - Palette Artikulation, 4 - Palette Schlüssel, 5 -
Palette Text, 6 - Palette Symbole 1, 7 - Palette Symbole 2, 8 - Palette Symbole 3, 9 -
Palette Audio (siehe Palette Audio,
PlayAlong, Wiedergabe, und Punch in-out Funktionen), 10 - das Zählwerk). Die
unteren verbleibenden zwei Felder öffnen alle Paletten (Schaltfläche 11) oder schließen
alle Paletten (Schaltfläche 12). Sie können auch die Palette Allgemein über das Menü
Ansicht und das Untermenü Palette öffnen. |
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Die Palette Noten
Die Palette Noten beinhaltet 34 Schaltflächen (s. Bild). Die Schaltflächen 1 - 18 dienen
dem Einfügen von Noten und Pausen. Mit der Schaltfläche 19 fügen Sie Vorschlagsnoten
und Appoggiaturas ein: (um diese einzufügen, wählen Sie Schaltfläche 19 zusammen mit
dem gewünschten Notenwert aus den Feldern 1 - 18, und stellen Sie Ihre MIDI-Preferenzen
im Dialogfenster Auswahl Vorschlagnote ein - siehe Das Dialogfenster Auswahl
Vorschlagnote). Mit den Schaltflächen 20 - 22, kombiniert mit den
Schaltflächen für die Notendauern, geben Sie punktierte Noten oder Pausen ein. Mit den
Schaltflächen 23-27 fügen Sie Vorzeichen ein, indem Sie direkt auf den Notenkopf
klicken. Wenn Sie das Vorzeichen in Klammern setzen möchten, markieren Sie diese zusammen
mit dem Symbol für Klammer (28).
Mit den Schaltflächen 29-34 können Sie Vierteltonvorzeichen eingeben (nur in Gold).
Um Noten einzufügen, klicken Sie auf den gewünschten Wert. Plazieren Sie das Symbol auf
die Linie oder die Stelle, die die gewünschte Tonhöhe repräsentiert und klicken Sie.
Fügen Sie Punkte und Vorzeichen auf die gleiche Art und Weise ein, indem Sie auf die
Note, die Sie bearbeiten möchten, klicken.
Sie können die Palette Noten auch über das Menü Ansicht, Untermenü Paletten öffnen. |
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Nachdem Sie die Vorzeichen
eingegeben haben, können Sie diese noch in ihrer Position ganz nach Ihren Wünschen
ausrichten. Klicken Sie einfach auf den Pfeil der Werkzeugleiste, klicken Sie und halten
Sie die linke Maustaste auf dem Symbol, das Sie bewegen möchten, und ziehen Sie es an die
gewünschte Stelle. |
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Die Palette Dynamische
Zeichen
Die Palette Dynam. Zeichen beinhaltet 18 Schaltflächen. Mit den Schaltflächen 1 - 17
fügen Sie dynamische Musiksymbole in Ihre Partitur ein. Wählen Sie das gewünschte
Symbol aus und plazieren Sie es an eine beliebige Stelle in der Partitur, indem Sie noch
einmal klicken. Mit Schaltfläche 18 fügen Sie Crescendo- und Diminuendo-Zeichen ein.
Wählen Sie das Crescendo/Diminuendo Symbol aus der Palette Dynamische Zeichen. Plazieren
Sie den Cursor an der Stelle, an der Sie das Crescendo beginnen lassen möchten. Während
Sie die linke Maustaste gedrückt halten, bewegen Sie den Cursor nach rechts und lassen
Sie die Maustaste da los, wo Sie mit den Crescendo aufhören möchten. Eine Crescendo
Markierung erscheint. Sie können die Position und die Eröffnung des Crescendos durch
Markieren mit dem Pfeil ändern. Um Diminuendos einzufügen, folgen Sie der gleichen
Prozedur wie mit den Crescendos, nur daß Sie diesmal den Cursor von rechts nach links
ziehen. |
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Alle dynamischen Zeichen,
einschließlich Cresc. und Dim. können Sie automatisch systemübergreifend plazieren:
Ziehen Sie das entsprechende Zeichen über das Ende des vorhergehenden Systems hinaus; das
Zeichen wird automatisch im nächsten System fortgeführt. |
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Das
Dialogfenster Auswahl Dynamische Zeichen
Dieses Dialogfenster enthält eine Palette der MIDI-Werte für jedes dynamische Zeichen.
Sie können das Fenster auf zwei Arten öffnen: Entweder Sie doppelklicken auf eine der
Schaltflächen 1 - 12 der Palette Dynam. Zeichen, oder Sie öffnen das Menü Werkzeuge,
Auswahl Dynamische Zeichen. Die Werte, die Sie bestimmen, werden im aktiven Dokument
gespeichert. Jedes neue Dokument wird ebenso die Voreinstellungen beinhalten. Um die Werte
der dynamischen Zeichen zu ändern, doppelklicken Sie in die Schaltfläche rechts des
markierten dynamischen Zeichens, und geben Sie den gewünschten Wert ein. |
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Bitte beachten: Haben
Sie die Werte in diesem Fenster einmal geändert, werden sie nur für die nachfolgend
eingefügten dynamischen Symbole gültig sein, und nicht für die vorher eingefügten
dynamischen Zeichen. |
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Die Palette
Artikulationszeichen
Die Palette Artikulationszeichen beinhaltet 14 Schaltflächen, mit denen Sie 14
verschiedene Artikulationszeichen in Ihre Partitur einfügen können. Wählen Sie
zunächst die entsprechende Schaltfläche, und klicken Sie dann auf den Notenkopf, wo das
Artikulationszeichen plaziert werden soll. Die richtige Position des Symbols, einmal
eingefügt, kann auf gewöhnlichem Weg, durch Verschieben mit dem Pfeilwerkzeug, angepasst
werden. Die Palette Artikulationszeichen können Sie auch über das Menü
"Ansicht", Untermenü "Paletten" öffnen. |
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Die Palette Schlüssel
Die Palette Schlüssel beinhaltet 8 Schaltflächen, mit denen Sie Ihrer Partitur den
gewünschten Notenschlüssel hinzufügen können. Haben Sie einmal den entsprechenden
Schlüssel gewählt, klicken Sie auf die Zeile in die ein beweglicher Schlüssel
eingefügt werden soll. Wenn Sie andererseits einen in der Partitur bereits präsenten
Schlüssel ändern möchten, klicken Sie auf den vorhandenen Schlüssel selbst (beides im
Fall von beweglichen und unbeweglichen Schlüsseln). |
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Nach Hinzufügen oder Ersetzen
eines Schlüssels, werden alle folgenden Noten automatisch im neuen Schlüssel
neugeschrieben. |
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Der Altschlüssel besitzt eine eigene Schaltfläche (6).
Möchten Sie einen weniger gebräuchlichen Schlüssel oder einen C-Schlüssel anders als
den Altschlüssel einfügen, doppelklicken Sie auf Schaltfläche 7; das Dialogfenster
"Weitere Schlüssel" erscheint.
Sie können die Palette "Schlüssel" auch über das Menü
"Schlüssel", Untermenü "Paletten" öffnen. |
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Das Dialogfenster
Weitere Schlüssel
Mit diesem Dialogfenster, zugänglich mit Doppelklick auf Schaltfläche 7 in der Palette
Schlüssel, können Sie einen von fünf weniger gebräuchlichen verfügbaren Schlüssel in
die Partitur, durch Anklicken und dann OK klicken, einfügen. Nachdem Sie den Schlüssel
im Dialogfenster markiert haben, können Sie den gewählten Schlüssel direkt in die
Partitur einfügen. |
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Die Palette Texte
Die Palette Texte beinhaltet 3 Schaltflächen. Die erste öffnet eine Textbox mit der Sie
Text in die Partitur einfügen können. Mit Hilfe der Schaltfläche 2 geben Sie Liedtexte
in die Partitur ein. Haben Sie Text oder Liedtext einmal richtig eingestellt, können Sie
deren Schriftart, Stil und Größe in der Text/Liedtext Schaltfläche verändern. Die
Palette Texte können Sie auch über das Menü "Ansicht", Untermenü
"Paletten" öffnen. |
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Das
Fenster Texteingabe
Mit diesem Dialogfenster können Sie jeden beliebigen Text in die Partitur einfügen und
Schriftart, Stil und Größe einstellen. Um Text einzufügen, klicken Sie auf das Text
Symbol in der Palette "Öffnen". Doppelklicken Sie auf deas Textfeld um das
Fenster "Text einfügen" zu öffnen. Wählen Sie die gewünschte Schriftart,
Stil und Größe. Geben Sie den Text, den Sie in der Partitur plazieren möchten, ein.
Klicken Sie OK. Ein kleines Kreuz erscheint. Plazieren Sie das Kreuz an der Stelle, an der
Sie den Text in der Partitur einfügen wollen. |
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Bitte beachten: Ihr
Cursor wird als Kreuz bleiben, bis Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil unter dem Menü
Überschriften klicken. Tun Sie dies jetzt. Sie können den Pfeil jetzt nutzen um den Text
an jede beliebige Stelle in der Partitur zu bewegen. |
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Sie können auch einen Text zu allen Zeilen mit
dem Befehl "gilt für alle Zeilen" anfügen. Auf diese Weise können Sie einen
Text einfügen, der in allen Teilen, beim Auszug eines individuellen Teils, wiederholt
werden soll. Wenn Sie andererseits, den Befehl "gilt für Seite" aktivieren,
wird der eingefügte Text einfach in die Seite eingefügt, in die Sie klicken, nachdem Sie
das Fenster mit OK geschlossen haben.
Anmerkung für Windows-Anwender: Da die RETURN-Taste für das Schließen des Fensters mit
OK belegt ist, geben Sie einen Zeilenumbruch innerhalb der Textbox folgendermaßen ein:
Drücken Sie die Tasten STRG + M. |
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Um einen bereits eingegebenen
Text zu korrigieren oder zu löschen, benutzen Sie den Radiergummi, und fügen Sie den
Text wieder ein. |
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Das Fenster
"Liedtexteingabe"
Mit diesem Fenster können Sie jeden beliebigen Liedtext in die Partitur einfügen und
dessen Schriftart, Stil und Größe einstellen. Um Liedtexe einzufügen, doppelklicken Sie
auf das Liedtextfeld in der Palette "Text". Das Dialogfenster "Liedtext
einfügen" erscheint. |
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Wählen Sie Schriftart, Stil und Größe.
Plazieren Sie einen Querstrich immer wenn Sie ein neues Wort, eine Silbe oder einen
Buchstaben zu eine bestimmten Note beifügen möchten. Wenn Sie nicht einer Note Worte,
Silben oder Buchstaben befügen möchten, lassen sie den Raum zwischen zwei Querstrichen
leer. Klicken Sie OK um Ihre Eingabe zu bestätigen. Ein kleines Kreuz erscheint. Sobald
Sie auf OK geklickt haben um Ihre Eingabe zu bestätigen, klicken Sie auf den Notenkopf
der dem einzufügenden Textelement entspricht. Wenn Sie ein zweites Mal auf den selben
Notenkopf klicken, wird ein anderes Textelement in die Linie darunter eingefügt. Um ein
Textelement zu löschen, wählen Sie den Radiergummi und klicken Sie direkt auf das zu
löschende Textelement. Sie können die Position der Textelemente, indem Sie sie über die
Partitur ziehen, anpassen. Die erste Bewegung der Maus dient nur als Befehl zur
Aktivierung für die horizontale oder vertikale Versetzung des Liedtexts. |
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Das vertikale Verschieben bewegt den Liedtext in
vordefinierten Schritten nach oben oder nach unten. |
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Das Fenster
Gitarrengriffbilder
Mit dem Fenster Gitarrengriffbilder können Sie Ihrer Partitur Gitarrengriffbilder und
-Symbole hinzufügen.
In den PopUp Menüs Akkord, Modus und Größe können Sie folgendes einstellen:
- Den Akkordnamen (C, G, u.s.w.);
- Den Modus (Dur oder Moll)
- Die Größe des Akkordsymbols |
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Nachdem Sie den Akkordnamen und -modus
eingestellt haben, erscheinen im unteren Fenster die möglichen Akkordkombinationen und
-Erweiterungen. Wünschen Sie eine Closeup-Voransicht des Symbols, dann klicken Sie auf
den Akkordnamen. Um ein Akkordsymbol einzufügen, wählen Sie den Akkord, den Sie
einfügen möchten und klicken Sie auf OK. Ein kleines Kreuz erscheint. Plazieren Sie das
Kreuz auf die Stelle der Partitur, auf der Sie den Akkord haben möchten und klicken Sie.
Das Symbol kann durch Verschieben mit dem Pfeil bewegt werden. |
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Die Palette Symbole 1
Diese Palette beinhaltet 22 Schaltflächen. Mit den Schaltflächen 1 - 2 geben Sie Triller
ein, mit der ersten ohne Wellenlinie, mit der zweiten mit Wellenlinie. Die Triller können
frei in die Partitur eingefügt werden. Mit den Schaltflächen 3 - 6 weisen Sie
Notenköpfen direkt Mordents zu. Die Mordents bleiben der Note zugewiesen (Wenn die Note
verschoben wird wird auch der Mordent folgen). Sie können auch den Mordent in eine neue
Position verschieben. Die Schaltflächen 7 und 8 fügen
Doppelschläge ein, normal und invertiert. Mit den Schalflächen 9 - 11 fügen Sie
Vorzeichen zu Mordents und Trillern hinzu. In Kombination mit Schalfläche 12 erscheinen
die Vorzeichen in Klammern. Mit den Schaltflächen 13 - 22 können Sie eingegebenen Noten
den gewünschten Fingersatz zuweisen. Wie die Mordents, können auch Fingersätze
unabhängig verschoben werden, obwohl sie sich auf eine bestimmte Note beziehen. Die
Palette Symbole 1 können Sie auch über das Menü Ansicht, Untermenü Palette öffnen. |
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Die Palette Symbole 2
Die Palette "Symbole 2" beinhaltet 22 Schaltflächen. Mit der ersten
Schaltfläche können Sie ein Arpeggio-Symbol einfügen. Nachdem Sie es eingefügt haben,
könne Sie es verschieben, kürzen oder verlängern wie Sie möchten. Mit der zweiten
Schaltfläche fügen Sie Phrasierungsbögen ein. In Vivaldi werden die Bögen durch vier
Kontrollpunkte (oder "Anfasser"), mit denen Sie deren Kontur verändern können,
gekennzeichnet. Um einen Bogen einzufügen, wählen Sie das Bogen-Symbol. Ein kleines
Kreuz erscheint. Plazieren Sie das Kreuz an der Stelle, an der Sie mit dem Bogen beginnen
möchten, und klicken Sie die linke Maustaste. Bewegen Sie das Kreuz nach rechts und
klicken Sie noch einmal. Bewegen Sie das Kreuz nach rechts und klicken Sie noch einmal.
Bewegen Sie das Kreuz nach rechts und klicken Sie auf die letzte Note, die Sie in Ihre
Phrasierung einschliessen und klicken Sie ein viertes Mal. Um die Kontur zu bearbeiten,
müssen Sie die Anfasser im Menü "Werkzeuge", Untermenü
"Anfasser" aktivieren und diese mit dem Pfeil in die angemessene Position
verschieben. (Siehe Anfasser)
Um besonders komplexe Bögen zu erstellehn, können Sie zwei Bögen durch
Nebeneinanderstellen ihrer Anfasser kombinieren (den letzten Anfasser des ersten Bogens
mit dem ersten des folgenden Bogens). |
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Die Bögen haben die Besonderheit
automatisch in die nächste Linie fortgesetzt zu werden, wenn Sie sie in zwei verschiedene
Takte einfügen und wenn Sie sie verschieben. |
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Mit den Schaltflächen geben Sie das 8va- und das
15ma-Zeichen ein. Sie können den Abschnitt, auf den sie sich beziehen, kontrollieren,
indem Sie das Ende ihrer Klammern mit dem Pfeilwerkzeug verschieben. Sie können die Linie
auch über Systeme hinweg notieren, wie im Fall von Crescendo- und
Diminuendo-Markierungen. Mit den Schaltflächen 7 - 10 können Sie einer Note ein Tremolo
hinzufügen. Sie können Tremolos löschen, indem Sie sie wiedereinsetzen. Mit den
Schaltflächen 12 und 14 fügen Sie Pedalzeichen ein. Mit Schaltfläche 13 geben Sie ein
weiteres verfügbares Pedalzeichen ein. So wie das Crescendo/Diminuendo, kann es über
verschiedene Systeme hinweg notiert werden. Die Symbole der Schaltflächen 15 - 22 geben
Sie per Mausklick in die Partitur ein (Wiederholungszeichen, Pfeile,
Verstummungszeichen). Die Palette "Symbole 2" können Sie auch über das
Menü "Ansicht", Untermenü "Paletten" öffnen. |
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Die Palette Symbole 3
Die Palette "Symbole 3" beinhaltet 24 Schaltflächen. Die Symbole der
Schaltlächen 1 - 14 und 23 - 24 (Schlag nach oben, Schlag nach unten, offen, geschlossen,
pizzicato mit Fingernagel, lange, mittel und kurze Pausen (fermatas), Bartók pizzicato
u.s.w.) müssen direkt den Notenköpfen zugewiesen werden.
Um sie zu löschen wiederholen Sie die Operation. Die Schaltflächen 15 (gliss.), 16 - 19
(Percussionzeichen) und 20 - 22 sind als frei plazierbare Symbole in die Partitur
einzugeben und sind ausschließlich dem Takt zugewiesen, in dem Sie sie plazieren. Die
Palette "Symbole 3" können Sie auch über das Menü "Ansicht",
Untermenü "Paletten" öffnen. |
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Playalong
Die Palette Playalong zeigt das aktuelle Tempo, Takt und Schlag,
zusammen mit der Dauer des Abschnitts des angezeigten Stücks, an (ausgedrückt in
Stunden-Minuten-Sekunden). |
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Das Feld Wiedergabe
aktiviert und deaktiviert die Wiedergabefunktion. Die Schaltfläche "Klick"
aktiviert/deaktiviert den Metronomklick. Das Optionsfeld öffnet das Fenster
"Playalong - Aufnahmeeinstellungen". Mit diesem Fenster können Sie die
Einstellungen des Metronomklicks modifizieren (siehe Kapitel MIDI Eingabe) und
Playalong aktivieren. Mit dem Slider in dem Feld rechts, können Sie das Tempo der
Wiedergabe verändern.
Wenn Sie auf das Feld mit dem Zeichen "-" neben dem Begriff "Tempo
Slider" klicken, wird der Umfang der Palette Playalong reduziert. Es bleiben nur die
Felder "play" und "stop" sichtbar. So sparen Sie Platz während der
Ausführung. |
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Mit
PlayAlong können Sie das Beste aus jeder digitalen Vivaldi Musikpartitur herausholen,
indem Sie sie in ein leistungsstarkes Ausbildungs-Werkzeug zur konstanten Verbesserung
Ihrer musikalischen Fähigkeiten verwandeln. Dank PlayAlong und seiner einfachen und
intuitiven Funktionen, werden Sie wirklich in der Lage sein, jede digitale Partitur
interaktiv zu nutzen und, immer im Einklang mit Ihren persönlichen Ansprüchen, werden
Sie in der Lage sein alle folgende hier aufgelistete Aufgaben auszuführen: 1. Mit PlayAlong können Sie im MIDI Modus eine einzelne Musikpartitur,
oder sogar eine einzelne Passage daraus, anhören.
Um eine Vivaldi Partitur im MIDI Modus anhören zu können, brauchen Sie lediglich die
Leertaste zu drücken: es zeigt die PlayAlong Palette an. Die Wiedergabe der Partitur
beginnt mit der gleichen metronomischen Geschwindigkeit, die im Feld "Tempo" der
Palette angezeigt ist. Während der Wiedergabe können Sie ständig im Feld
"Zählwerk" der Palette die Taktnummern oder ihre entsprechende
Ausführungsgeschwindigkeit in einem gewissen gegebenen Moment (angegeben in Stunden,
Minuten, Sekunden), verifizieren. Die Zeitdauer des Partiturabschnitts, der reproduziert
wird, kann auch verifiziert werden. Sie können natürlich die Wiedergabe der Partitur
jederzeit einfach durch Klicken auf das quadratische Symbol im "Wiedergabe"
Fenster, oder durch wiederholtes drücken der Leertaste stoppen.
2. Mit PlayAlong können Sie dieselbe Musikpartitur in verschiedenen Geschwindigkeiten
anhören.
Die metronomische Ausführungsgeschwindigkeit der Partitur, die im Feld "Tempo"
der Palette angezeigt wird, ist jederzeit leicht zu modifizieren. Sie können dies tun,
indem Sie mit dem Cursor den "Temposlider" in der PlayAlong-Palette aufwärts
oder abwärts bewegen.
3. Mit PlayAlong können Sie einen einzelnen Partiturabschnitt
für viele Instrumente mit Ihrer Computerbegleitung anhören oder abspielen.
Zum Beispiel: Wenn Sie mit Vivaldi eine Partitur für ein
Soloinstrument mit Klavierbegleitung öffnen (aber auch für eine vierhändige
Klavierpartitur, oder auch ein Kammerorchester), können Sie selbst alleine eine einzelne
Stimme spielen und dem Computer die Wiedergabe der anderen Instrumente zuweisen. Um dies
zu tun, öffnen Sie einfach das Fenster "Mischpult" im Menü "MIDI"
und deaktivieren Sie die Stimme, die Sie selbst spielen möchten, indem Sie auf
"An" im Fenster des entsprechenden Pentagramms klicken. Nachdem sie das Fenster
"Mischpult" geschlossen haben, brauchen Sie nur noch die Leertaste zu drücken,
die die PlayAlong-Palette anzeigt. Die Wiedergabe der Begleitstimmen beginnt umgehend mit
der im Feld "Tempo" der Palette angegebenen metronomischen Geschwindigkeit.
4. Mit PlayAlong können Sie eine einzelne Stimme einer
Musikpartitur für mehrere Instrumente mit Ihrer Computerbegleitung in verschiedenen
Geschwindigkeiten spielen.
In diesem Fall können Sie die metronomische Ausführungsgeschwindigkeit der Partitur
durch Bewegen des Cursors auf dem Temposlider, auf der PlayAlong-Palette, modifizieren.
5. Mit PlayAlong können Sie sich mehrmals dieselbe Passage in
einer Musikpartitur zu Übungs- und Ausführugszwecken, anhören.
Diese Funktion ist besonders nützlich um zu verstehen wie eine gewisse Musikpassage
gespielt werden muß, ohne sie sich auf der kompletten Partitur anhören zu müssen. Um
dies zu tun, markieren Sie einfach mit der Maus den ersten, auf diese Passage bezogenen
Takt, und starten Die die MIDI Wiedergabefunktion durch Drücken der Leertaste. Um die
Wiedergabefunktion zu deaktivieren, wenn Sie mit dem Anhören der Passage fertig sind,
klicken Sie einfach auf das quadratische Symbol, das im Wiedergabefenster angezeigt ist,
oder drücken Sie erneut die Leertaste.
6. Mit PlayAlong können Sie mehrmals dieselbe Passage einer einzelnen Stimme Ihrer
Musikpartitur für mehrere Instrumente mit Ihrer Computerbegleitung wiederholen.
Dazu bitte alle Angaben in den Punkten 3 und 5 beachten.
7. Mit PlayAlong können Sie sich eine komplette Musikpartitur,
oder auch nur eine einzelne Passage daraus, mit metronomischer Begleitung (auf
unterschiedliche Geschwindigkeiten einstellbar) anhören oder abspielen.
Wieder mit der Palette "PlayAlong" können Sie die
sogenannte metronomische Uhr einstellen (d.h. ein Tonsignal das den Bewegungen eines
einzelnen Schlags entspricht): Sie können dies tun durch wählen des AN/AUS Knopfs im
Feld "Klick". Immernoch im selben "Klick"-Feld, durch wählen des
Knopfs "Option" (der nur aktiviert ist, wenn die Wiedergabe der Partitur
gestoppt ist), können Sie im Unterfenster "Klick-PlayAlong" verschiedene auf
den metronomischen Klick selbst bezogene Parameter modifizieren (Siehe dazu Kapitel MIDI
Eingabe).
8. Mit PlayAlong können Sie eine einzelne Stimme aus einer
Musikpartitur für mehr Instrumente spielen und dem Metronom zuhören, wie es eine
gewählte Anzahl leerer Taktschläge reproduziert, bevor die Wiedergabe der Partitur
beginnt.
Das Unterfenster "Klick-PlayAlong" ermöglicht Ihnen eine spezielle Funktion zu
aktivieren, PlayAlong genannt, die sehr nützlich ist um eine Partitur, in der eine oder
mehrere Stimmen dem Computer zugeteilt wurden, zu spielen. Dank dieser Funktion ist es in
der Tat möglich den metronomischen Klickstart beliebig auf eine gewisse Anzahl von
Schläge einzustellen, bevor die MIDI Wiedergabe beginnt. Der Ton des Klicks stoppt
automatisch sobald die Partiturmusik beginnt: Dies verleiht dem Nutzer umgehend die
Fähigkeit die Einstellung der metronomischen Ausführungsgeschwindigkeit zu begreifen.
Dadurch können Sie beginnen eine Partitur im richtigen Tempo zu spielen, ohne daß der
Klickton selbst, beim Spielen Ihrer Stimme, Ihnen auf die Nerven geht. |
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Siehe auch Quickstart "Wie man mitspielt" im Menü
"Hilfe" > "Vivaldi Quickstarts".
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| Lupe |
Erlaubt Ihnen den Vergrößerungs- bzw.
Verkleinerugsrahmen von 20% bis zu 400% zu verändern. |
| Werkzeugleiste |
Mit diesem Befehl können Sie die Werkzeugleiste
sichtbar machen oder verbergen. |
Werkzeugleiste einrichten
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Ermöglicht Ihnen die acht Symbole auf der
Werkzeugleiste, durch Markieren der Symbole aus dem Dialogfenster "Werkzeugleiste
einrichten", und durch Klicken auf die Menü-Objekte, angezeigt in den vier
PopUp-Menüs, zu definieren und zu personalisieren. |
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| Ränder |
Ermöglicht Ihnen die Ränder im Dokumentfenster
anzuzeigen oder zu verdecken. |
| Stimmenfarben |
In einem mehrstimmigen
Stück erkennt das Programm die verschiedenen Stimmen und zeigt jede Stimme in einer
anderen Farbe an. Wenn Sie auf "Stimmenfarben" klicken, öffnen Sie das Fenster
"Stimmenfarben", durch das Sie die Funktion des Stimmeneinfärbens über das
Wahlfeld "Stimmenfaben aktivieren" auch deaktivieren können. |
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Sie können die
Voreinstellungen ändern und die Farbe einer jeden Stimme durch Doppelklicken in das
Farbfeld neben der Stimme, die Sie modifizieren möchten, benutzerdefinieren: das
Farbenfenster erscheint. |
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Wenn Sie eine Farbe gewählt haben,
klicken Sie auf OK. Der Stimmenfarbeneinsteller erscheint und zeigt die neue Farbe
für die gewählte Stimme an. In dem Fenster für
Stimmenfarbendefinition können Sie auch die benutzerdefinierten Farben rückgängig
machen, indem Sie auf das Feld "Default" klicken.
Siehe auch Quickstart "Wie man farbige Partituren erstellt" im Menü
"Hilfe" > "Vivaldi Quickstarts". |
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Bitte beachten: Wenn
Sie eine Farbdrucker benutzen, wird die Partitur mit den gewählten Farben ausgedruckt. |
Anzeigen-
Verbergen
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Mit dem Befehl "Anzeigen verbergen"
können Sie Objekte wie Pausen, Notenhälse, Noten und Xtolen, in jedem mit dem
Pfeilwerkzeug markierten Abschnitt des Dokuments, anzeigen oder verbergen. Wählen Sie das
Pfeilwerkzeug durch Anklicken des Symbols in der Werkzeugleiste. Plazieren Sie den Pfeil
über der Stelle, an der Sie die Pausen verbergen möchten, halten Sie die linke Maustaste
gedrückt und markieren Sie die Stelle. Die Stelle wird von einer schwarzen Box umrandet.
Wählen Sie "Anzeigen-Verbergen" aus dem Menü "Ansicht", halten Sie
die linke Maustaste gedrückt, bewegen Sie den Cursor nach rechts und lassen Sie los. |
| Pausen |
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Notenhälse
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Noten
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Xtolen
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Diese Funktion ist besonders wichtig für
zeilenübergreifende Verbalkungen (s. Noten verbalken) |
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Das Dialogfenster Auswahl Anzeigen-Verbergen
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl Anzeigen-Verbergen"
können Sie die Optionen für die Anzeigen/Verbergen-Befehle für das komplette Dokument
einstellen. Jedes Objekt kann auf dem Bildschirm verborgen oder schattiert werden, oder
nur für den Ausdruck verborgen werden. |
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Verborgene Objekte schattiert darstellen:
Mit diesem Befehl werden verborgene Elemente der gesamten Partitur auf dem Bildschirm grau
schattiert dargestellt.
Verborgene Objekte nicht ausdrucken: ermöglicht Ihnen verborgene Objekte vom
Ausdruck auszuschließen. Nachdem Sie das Fenster "Auswahl Anzeigen-Verbergen"
geöffnet haben, markieren Sie das gewünschte Objekt im PopUp-Menü (Pausen, Notenhälse,
Noten. Xtolen) und stellen Sie die gewünschten Optionen ein. |
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Die Optionen für die
Bildschirmanzeige und das Ausdrucken müssen unabhängig voneinander eingestellt werden.
Denken Sie daran, die Optionen für jedes einzelne Objekt als "verbergen"
einzustellen (Pausen, Notenhälse, Noten, Xtolen) für beides, Bildschirmanzeige und
Drucken. |
| Zurück
zur Partitur |
Mit dieser Funktion gelangen Sie zur Partitur. |
| Mischpult |
Mit dieser Funktion öffnen Sie das Fenster
"Mischpult". |