Urlaub in Malaysien - Ein Livebericht

So. 16. und Mo. 17. Sept. 2001  

Um etwas mobiler zu sein, haben wir uns ein kleines Motorrad für drei Tage gemietet. Handeln ist obligatorisch und ermäßigt den Preis um 50%. Auch dass wir es schon heute um 17 Uhr statt morgen um 10 Uhr bekommen haben, ist ein Erfolg. Das Motorrad ist zwar rundherum ramponiert, hat aber genug PS, um auch die steilsten Steigungen (20 % ) problemlos zu meistern. Auch an den Linksverkehr gewöhnt man sich rasch.
Das mitgenommene Handy funktioniert in der Nähe der Fähre und auf der ganzen Ostseite der Insel, nur rund um´s Hotel ist kein Netz zu finden.
Im Hauptort der Insel, Pangkor, überraschte uns ein heftiger Regenguss bei unseren Einkäufen. Schon bald ließ er soweit nach, dass wir uns ein paar Häuser weiter in ein chinesisches Einheimischenlokal flüchten konnten. Hungrig waren wir, also fragten wir den Besitzer, ob es was zu essen gebe. Er führte uns, in kaum verständlichem Englisch auf uns einredend, zu einem Warmhalteschrank, machte dort verschiedene Laden auf und zeigte uns kleine Fleisch- und Fischrollen, Reis mit untergemischten Hendelstücken und schneeweiße „Germknödel". Von allem wollten wir eine kleine Portion und sie wurde sofort mit Stäbchen serviert. Wir müssen uns nicht allzu geschickt angestellt haben, denn bald bekamen wir auch Löffel und Gabel dazugelegt. Mit den Getränken gab´s weniger Probleme, Sprite und Cola versteht man überall. Das Essen schmeckte gut und zum Nachtisch servierte man uns chinesischen Tee und Erdnusskekse. Der Regen hatte inzwischen fast aufgehört und wir wollten weiter. Dieses tolle Abendessen hat uns umgerechnet knapp 50 Schilling gekostet und wir werden sicher wieder in einem kleinen Straßenlokal durchprobieren, was uns schmeckt.

Buchtipp:
Abenteuer und Reisen, Malaysia
Abenteuer und Reisen
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Überall sieht man Siebe, auf denen große und kleine Fische getrocknet werden. Die großen werden dann einzeln in Plastiksäcken angeboten, die kleinen liegen in Körben oder Schaffeln und werden nach Gewicht verkauft.

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  Rund um die Insel bieten sich reizvolle Ausblicke
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Das gebräuchlichste Fortbewegungsmittel auf der Insel
 
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Die Hauptverkehrsstraße

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Den Obstkorb im Freien zu fotografieren ist gar nicht so leicht, wenn einem eine Horde von Affen von allen Seiten zusieht und auf einen Moment der Unaufmerksamkeit wartet
 

Abendessen im benachbarten Ort
 

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Urlaub im Pan Pacific Resort, Pangkor Island Malaysien

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