Geniator XS-1 - Virtual Music Workstation, Software Synthesizer
Geniator XS-1 ist eine Music
Workstation zur Produktion von kompletten Musikstücken. Nicht nur Profis, sondern auch
Heimanwender kommen mit dieser Sound Maschine in den vollen Genuss des Musizierens am
eigenen Computer.
Sie benötigen außer Ihrem PC oder Notebook
keine weitere Hardware - Geniator XS-1 vereint alles, was Sie zum
Bearbeiten von instrumentalen Musikstücken benötigen. Was vor einigen Jahren nur mit
teurem Equipment möglich war, ist heute erschwingliche Realität für jedermann. |
Lassen Sie sich zunächst durch die
zahlreichen Werksounds inspirieren und genießen Sie in Zukunft höchste Qualität beim
Komponieren Ihrer Musikstücke mit Geniator XS-1.
Bereits nach einer kurzer Einarbeitungszeit wird es Ihnen gelingen, mit wenigen
Handgriffen hochwertige Sounds zu modellieren, die vielleicht schon bald in den Charts zu
hören sind.
Revolutionäre Signalverarbeitungs-Algorithmen verleihen dem Klang analoge Wärme bis hin
zu klirrender, digitaler Kälte bei erstklassiger Soundqualität.
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Diese
Highlights zeichnen Geniator XS-1 aus
- Multimode Synthesizer mit 16 Parts pro Performance
- 128 Performances
- 128 Timbres (Klangprogramme)
- 256 frei definierbare Wellenformen
- 32 Synthesizerstimmen
- Additive Waveforming
- Phase Distortion Synthese
- Waveshaping
- Subtraktive Synthese
- 16 Mixerkanäle
- 2 Delay-Effektprozessoren
- Drum-Modul mit 20 unabhängigen Drumsounds
- 128 Pattern-Sequenzer
- 64 Sequenzerspuren
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Jede
Synthesizerstimme besteht aus den folgenden Modulen
- 2 Oszillatoren mit frei definierbaren Wellenformen und
Phase Distortion
- 2 Waveshaper
- 1 Ringmodulator (inkl. zwei vorgeschaltete Booster)
- 1 Rauschgenerator (variable Rauschfarbe von rosa über
weiss bis blau)
- 4 Kanal-Mixer
- 1 Multimode Filter (Tiefpass 24dB/Okt., Tiefpass
18dB/Okt., Tiefpass 12dB/Okt., "Moog"-Tiefpass, Hochpass 24 dB/Okt., Hochpass 12
dB/Okt., Bandpass, Bandsperre sowie Bypass)
- 1 Stereo Attenuator mit steuerbarem Panning
- 3 DADSR/ADR Hüllkurven
- 3 Niederfrequenzoszillatoren (LFO) mit variabler
Symmetrie
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XS-1 Synthesizer
32 unabhängige Synthesizerstimmen auf bis zu 16 Parts
verteilt, generieren in Echtzeit mit geringer Latenz den überzeugenden XS-1 Sound.
Verschiedene Synthesetechniken wurden vereint und erlauben kombiniert oder einzeln
angewendet die interessantesten Klangbilder.
In der Synthesizersektion werden verschiedene
Synthesetechniken miteinander vereint und bilden das Fundament für eine grenzenlose
Vielfalt von programmierbaren Klängen. Zwei Oszillatoren erzeugen mit
den beliebig, nach dem Prinzip der Additiven Synthese, formbaren Wellenformen und der
steuerbaren Phasenverzerrung mit fünf verschiedenen Algorithmen ein weites Spektrum an
Basismaterial zur weiteren Klangformung. Jedem Oszillator ist ein eigener Waveshaper
nachgeschaltet. Auf einfache Weise lassen sich hier die positiven und negativen Anteile
der Schwingungen getrennt beeinflussen, wodurch die Flexibilität zur Formung von
aussergewöhnlichen Klangspektren beträchtlich erhöht wird.
Für die Erzeugung von nichtharmonischen Oberwellen sind die Ausgänge der Oszillatoren
über je einen variablen Booster mit einem Ringmodulator
verbunden.
Der Noise-Generator erzeugt Rauschspektren von rosa (tiefe
Frequenzanteile) über weiss (gleichmäßige Verteilung der Frequenzen) bis hin zu blau
(hohe Frequenzanteile).
Im Multimode-Filter werden die rohen Klänge, wie bei den klassischen
Analogsynthesizern, mit verschiedenen Filtertypen subtraktiv nachbearbeitet. Die
Rückkoppelung der Tiefpassfilter reicht bis hin zur Selbstoszillation. Der
Drive-Parameter verleiht dem Sound den nötigen Druck für die satten Bässe.
Sämtliche steuerbaren Modulationsparameter der Audiomodule können durch 3 Hüllkurven,
3 LFOs sowie sämtliche MIDI-Channel-Messages
beeinflusst werden. Der Sound lässt sich somit flexibel durch entsprechend programmierte
Sequenzerspuren dynamisch verändern. Zusätzlich sind die meisten Module mit Keytracking
ausgestattet, was Varia-tionen der Hauptparameter in Abhängigkeit der gedrückten Taste
erlaubt.
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XS-1 Mixer
16 Mixer-Kanäle mischen und positionieren die
zugeordneten Sounds im Stereobild. Zwei separate FX-Prozessoren reichern
den Klang (für jeden Kanal extra einstellbar) mit Effekten an. Das integrierte Drum-Modul
ergänzt durch freidefinierbare Drumkits das Gesamtsystem mit zahlreichen
Schlagzeugsounds.
Im 16 Kanal-Mixer werden alle Parts des
Multimode-Synthesizers zu einem Gesamtmix abgemischt. Die einzelnen Mixerkanäle
entsprechen den 16 Parts einer Performance. Nebst der Positionierung im Stereobild und dem
Mischlevel werden hier den einzelnen Parts die Timbres (Klangprogramme) sowie je ein
MIDI-Kanal zugeordnet. Die Mixerkanäle lassen sich separat muten (stummschalten) oder
solo abhören.
Geniator XS-1 verfügt zudem über zwei unabhängige, in Echtzeit arbeitende
Delay-Effektprozessoren. Entsprechend ist jeder Mixerkanal mit zwei Auxiliary-Ausgängen
ausgestattet, die mit den beiden Effekten verbunden sind. Die Effekte lassen sich direkt
auf der Mixer-Seite, auch während dem Abspielen der Sounds bearbeiten.
Was wäre eine Music Workstation ohne Schlagzeugsounds? Das integrierte Drum-Modul
verwaltet bis zu 20 Drumsounds, die einzeln konfigurierbar und gleichzeitig abspielbar
sind. Die Auswahl der Wave- Daten, Leveleinstellung, Positionierung im Stereobild,
Velocity sowie die Tastenzuordnung erlauben eine hohe Flexibilität beim Zusammenstellen
von Drumkits.
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XS-1 Sequenzer
64 Sequenzerspuren geben den nötigen Spielraum beim
Erstellen und Aufnehmen von ausgefeilten Musikstücken. Noten und Steuersignale werden in
128 beliebig langen Patterns mit jeweils 16 Tracks eingefügt. Drei verschiedene Ansichten
erlauben das optimale Bearbeiten der Events.
Geniator XS-1 verfügt über einen
vielseitigen Pattern-Sequenzer, welcher mit 64 parallelen Tracks
(Sequenzerspuren) arbeitet. Jeweils 16 Spuren werden zu Patterns zusammengefasst, welche
innerhalb von vier Sektionen im Arrangement frei und beliebig oft positioniert sowie in
der Länge variiert werden können. Insgesamt stehen 128 Patterns zur Verfügung.
Mit Hilfe verschiedener Trackparameter wie Transponierung, Anschlagdynamik,
Quantisierung, Shuffle, Loop usw., welche separat für jeden einzelnen Track
einstellbar sind, lassen sich die eingespielten oder direkt am Bildschirm erstellten
Spuren sehr differenziert nachbearbeiten. Jeder Track lässt sich separat muten
(stummschalten) oder solo abhören.
Zum Bearbeiten der Events innerhalb eines Tracks stehen drei verschiedene Ansichten zur
Verfügung.
Matrix Editor
Musiknoten werden am einfachsten im Matrix-Editor bearbeitet, welcher wie eine Pianorolle
aufgebaut ist. Mit einfachen Mausklicks werden hier Noten eingefügt, verschoben,
gelöscht oder in der Länge verändert.
Slider Editor
Der Slider-Editor steht vor allem für Steuersignale zur Verfügung, wobei sämtliche
Events mit einem separaten Schieberegler dargestellt werden und sich per Maus verändern
lassen. Zudem lassen sich Drumspuren optimal mit diesem Editor bearbeiten.
Event-Liste
Die Event-Liste stellt schließlich sämtliche Events eines Tracks zeitlich sortiert in
numerischer Form dar. Hier können Sie die einzelnen Parameter der Events gezielt
nachbearbeiten.
Zusatzfunktionen wie das Kopieren und Einfügen von
Events nach verschiedenen Kriterien oder das Einfügen von zusammenhängenden Eventreihen
zum Erzeugen von Fades, zufälligen Abläufen oder Step-Sequenzen ergänzen die
Bearbeitungsmöglichkeiten des Sequenzers.
MIDI-Signale von einem externen Keyboard können als Step-By-Step Sequenzen aufgezeichnet
werden.
Der aktuelle Song lässt sich in eine Wave-Datei aufzeichnen und auf dem Datenträger
abspeichern. Mit geeigneter Software können Sie dann beispielsweise Ihr Ergebnis in eine
MP3-Datei zur weiteren Verwendung umwandeln. |
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Systemvoraussetzungen:
Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows Me oder Windows
98 SR2
Intel Pentium III oder AMD Athlon mit mindestens 500 MHz Taktfrequenz (1200 MHz
oder höher wird empfohlen)
64 MB RAM unter Win 98/Me bzw. 128 MB RAM unter Win 2000/XP (256 MB wird empfohlen)
16-Bit Soundkarte mit DirectX-Treiber
Grafikkarte mit mindestens 65536 Farben
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